Ukraine Konflikt ein Ablenkungsmanöver der Globalisten ?

Liebe Leser und Leserinnen,

bevor ich mit diesem Artikel fortfahre, möchte ich Sie an dieser Stelle schonmal vorwarnen, dass meine Ausführungen und meine Meinung zu diesem Thema ihnen nicht gefallen wird, wenn Sie der Meinung sind das Putin im Gesamtkontext der momentan globalen Weltlage, der Retter ist, der wohlmöglich einen Schlag gegen den globalen Deep State ausführt.

Wir wollen mal schauen, ob Putin wirklich gegen eine „unipolare Weltordnung“ also eine zentralisierte „Eine Weltregierung“ ist, und somit ja auch ein Gegner der „Globalisten“ rund um Klaus Schwab und Konsorten wäre. Ist er wirklich für freie unabhängige Nationen , die in friedlichen und respektvollen Umgang miteinander stehen (Handelsbeziehungen etc.) ?

Das Internet und alle anderen Medien werden so dermaßen genial und perfide von Mr. Global“ eingesetzt, so dass die Menschen nicht mehr wissen, was Sie glauben können und was nicht. Für die einen musste Putin in Bezug auf die Ukraine nun so handeln, da die NATO praktisch vor Russlands Haustüre steht, was eine echte Bedrohung für Russland darstellt. Für die anderen ist der Aggressor definitiv Putin, der die Ukraine überfällt und versucht, dieses Land unter seine Kontrolle zu bekommen.

Was nun die wirklichen Gründe sind, kann wohl kein normaler Bürger nur ansatzweise wissen, wir können nur versuchen Fakten zusammen zu tragen und Anhand dieser Fakten, jeweils unsere eigene Meinung dazu bilden. Das traurige daran ist, egal was nun die Wahrheit ist, es Hilft den Menschen in der Ukraine nicht, die aktuell unsägliches Leid erfahren. Aber vielleicht hilft es, einige Zusammenhänge zu verstehen, und somit nicht den falschen Vorstellungen zu erliegen.

Putin und der Kriegsverbrecher Kissinger

Eine Kissinger-Putin-Freundschaft? Der Leser wird sich die Augen reiben. Es ist schwierig, sich eine Art von geheime Absprache zwischen Nixons Außenminister und dem Kremlchef vorzustellen. Zwischen Amerikas führendem geopolitischen Denker und dem ehemaligen KGB-Agenten, der Russland regiert, scheinen Welten zu liegen. Betrachtet man jedoch ihre Beziehung genauer so treten einige interessante Fakten zu Tage. Nicht nur persönliche, sondern auch politische und, möglicherweise sogar finanzielle.

Werfen wir zunächst einen genaueren Blick auf ihre persönliche Beziehung. In „First Person“, einem Buch mit Interviews, das unmittelbar nach Putins Ernennung zum amtierenden Präsidenten am 31. Dezember 1999 veröffentlicht wurde, erzählte Putin von der seltsamen Art des gegenseitigen Verständnisses, das er mit Kissinger Anfang der 90er Jahre entwickelte, als Kissinger nach Sankt Petersburg kam, um an der Kissinger-Sobchak-Kommission teilzunehmen, die eingerichtet wurde, um ausländische Investitionen anzuziehen. „Einmal traf ich ihn am Flughafen“, erzählte Putin, „wir stiegen ins Auto und fuhren zu seiner Residenz. Unterwegs fragte er mich, woher ich komme und was ich mache. Er war ein neugieriger alter Mann.“ Kissinger fand bald heraus, dass Putin für den KGB gearbeitet hatte. Kissinger sagte daraufhin beschwichtigend: „Alle anständigen Menschen haben ihre Anfänge beim Geheimdienst gemacht. Auch ich habe das getan.“ Putin fuhr fort:

„Dann sagte er etwas, das völlig unerwartet und sehr interessant war. „Wissen Sie Sie wissen, dass ich für meine damalige Haltung gegenüber der UdSSR sehr kritisiert werde. I war der Meinung, dass die Sowjetunion Osteuropa nicht so schnell aufgeben sollte. Wir veränderten das Gleichgewicht in der Welt sehr schnell, und ich dachte, das könnte zu unerwünschten Folgen führen. Und jetzt wird mir diese Haltung vorgeworfen. Die Leute sagen, „Siehst du, die Sowjets sind weg, und alles ist normal. Du hast es für unmöglich gehalten.“ Aber ich habe es wirklich für unmöglich gehalten.“ Dann dachte er eine Weile nach und fügte hinzu: „Ehrlich gesagt verstehe ich bis heute nicht, warum Gorbatschow das getan hat.“ Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas aus dem Munde von Henry Kissinger zu hören bekommen würde. Ich sagte ihm, was ich dachte, und ich werde es Ihnen jetzt wiederholen: Kissinger hatte Recht. Wir hätten eine Menge Probleme vermeiden können Wir hätten eine Menge Probleme vermieden, wenn die Sowjets sich nicht so überstürzt aus Osteuropa zurückgezogen hätten.“

In diesem Auto in Sankt Petersburg trafen zwei Persönlichkeiten aufeinander: einerseits der ehemalige Außenminister von Richard Nixon, der als Bewunderer des Grafen Metternich, die Stabilität eines repressiven und totalitären Imperiums einer raschen Dekolonisierung und einem demokratischen Wandel vorzuziehen schien und andererseits der ehemalige KGB-Agent, der den Verlust des Imperiums bedauerte und es zu seiner Lebensaufgabe machen würde, „die größte geopolitische Katastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts“ zu reparieren. Die gegenseitige Bewunderung zwischen Putin und Kissinger war auch zwanzig Jahre später noch intakt, als Putin im Februar 2012 in einem Artikel in der „Moskovskie Novosti“ schrieb: „Vor nicht allzu langer Zeit habe ich mit H. Kissinger gesprochen. Wir treffen ihn regelmäßig. Und ich teile voll und ganz die These dieses großen Fachmanns, dass in Zeiten internationalen Turbulenzen eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Moskau und Washington erforderlich ist.“ Putin und Kissinger haben sich in der Tat regelmäßig getroffen – mindestens fünfzehn Mal. Einmal wurde Putin sogar zum Abendessen in Kissingers Haus in New York eingeladen. Eine „enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ schien vor allem zwischen dem Kreml und Kissinger Associates (Kissingers Beratungsfirma) zu bestehen. Im Juli 2007, ein Jahr vor der russischen Invasion in Georgien bildete Kissinger mit dem ehemaligen russischen Premierminister Jewgeni Primakow eine russisch-amerikanische Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Beziehungen. Diese „private“ Initiative tagte einen ganzen Tag lang hinter verschlossenen Türen in Putins Präsidialresidenz bei Moskau. Es bestand kein Zweifel, wer der Initiator war. „In seiner Ansprache auf der ersten Sitzung des Gremiums“, so war in einer Pressemitteilung zu lesen, „dankte Putin den Teilnehmern für ihre schnelle Reaktion auf die Idee, eine solche hochrangige Gruppe einzurichten.

Abgesehen von Kissinger bestand die amerikanische Gruppe aus dem ehemaligen Außenminister George Schulz, dem ehemaligen Finanzminister Robert Rubin, der ehemalige Senator Sam Nunn, Chevron-Chef David O’Reilly und Thomas
Graham, Leiter der russischen Abteilung von Kissinger Associates.

Interessant ist vor allem die Rolle von Thomas Graham. Im Jahr 2009 war er der Autor des des Berichts Resurgent Russia and U.S. Purposes. Dieser Bericht war voll von guten Ratschlägen für die neue Obama-Regierung. Graham begann mit einem Angriff auf den georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili. Er kritisierte Saakaschwilis „beißende antirussische Rhetorik“ und erwähnte „Georgiens rücksichtslose Militäroperation im vergangenen August als einen der Gründe für die neue Regierung, „den Druck der USA auf eine baldige Erweiterung der NATO einzustellen“. Graham riet außerdem der Obama-Regierung, positiv auf Medwedews Vorschlag für eine neue europäische Sicherheitsarchitektur zu reagieren.

„Wenn dies letztlich dazu führt, dass die NATO langfristig in einer größeren Struktur aufgeht, sollten wir bereit sein, dies zu akzeptieren. Amerikas wesentliches Ziel ist es nicht, die langfristige Zukunft der NATO als zentrales Element unseres Engagements in Europa zu sichern, ganz gleich, wie wertvoll die NATO in der Vergangenheit als Instrument der US-Politik in Europa gewesen ist.“ Thomas Graham schien nicht nur bereit zu sein, dem Kreml ein Veto gegen NATO-Entscheidungen einzuräumen, sondern war sogar bereit, die NATO für ein illusionäres Bündnis mit den Kremlchefs zu opfern. Es war daher keine Überraschung, als er sich auf der nächsten Seite für eine „Finnlandisierung“ der Ukraine aussprach. Der Bericht könnte von Wladislaw Surkow, dem Chefideologen des Kremls, verfasst worden sein. Es stellte sich also die Frage, ob nicht auch finanzielle Interessen im Spiel waren. Am 31. März 2009 schrieb Dimitry Sidorov dazu in Forbes: „Wir wissen auch, dass Kissingers Beratungsfirma den Kreml beraten haben soll.“

Kissinger ist der ideale Lobbyist für den Kreml, denn er stellt keine lästige Fragen zu Demokratie und Menschenrechten. In seinem Buch „On China“ schreibt er: „Westliche Konzepte von Menschenrechten und individuellen Freiheiten sind vielleicht nicht direkt übertragbar auf eine Zivilisation, die seit Jahrtausenden auf anderen Konzepten beruht.“ Dieser Wertrelativismus wird wird vom Kreml sehr geschätzt. Nach den manipulierten Präsidentschaftswahlen von 2012, die zu zu großen Demonstrationen in Moskau führten, verteidigte Kissinger Putin mit den Worten, Putin sei ein „russischer Patriot“. Putin erwiderte den Gefallen. Am 29. Oktober 2013 erhielt Kissinger den Titel eines Ehrenprofessors der Diplomatischen Akademie Russlands. In seiner Laudatio lobte Putin Kissinger dafür, dass er im Laufe der Jahre „sehr großzügig und bemüht war, die russischen Ansichten zu verdeutlichen.“ Auch die Annexion der Krim und die russische Aggression in der Ukraine haben sich nicht negativ auf die Freundschaft zwischen Kissinger und Putin ausgewirkt. Im Mai 2014 erklärte Kissinger, dass „Putin nicht Stalin sei“, und anstatt die Souveränität der Ukraine zu verteidigen, sprach er sich einmal mehr für die „Finnlandisierung“ der Ukraine aus. Kissinger sagte einmal „Ich ziehe Stabilität der Gerechtigkeit vor“. Es könnte aber auch sein, dass seine Anbiederung an den Kreml weder das eine noch das andere fördert.

Quellen:

Marcel H. Van Herpen is the author of “Putin’s Wars – The Rise of Russia’s New Imperialism,” (second edition, 2015), and “Putin’s Propaganda Machine – Soft Power and Russian Foreign Policy,” (2015).

Meine persönliche Sichtweise

Ob diese ganzen Spannungen zwischen Russland und der NATO nur ein reines Schauspiel zur Ablenkung des langsam zusammenbrechenden Corona Narrativ sind, kann ich nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Ich weiß jedoch aus Ereignissen aus der Vergangenheit, dass Mr. Global immer dann Panik und Angst durch künstlich herbeigeführte Ereignisse kreiert, wenn seine verfolgte Agenda in Bedrohung ist, bzw. wenn die Dinge nicht so laufen, wie es sich Mr. Global vorstellt. Also ist es für mich jedenfalls nicht unvorstellbar, dass gerade zu einem Zeitpunkt wo das Corona Narrativ weltweit langsam anfängt zusammen zu brechen, plötzlich ein Konflikt (Krieg) in Europa ausbricht um den Angst und Spannungspegel bei den Menschen schön hoch zu halten. Aber vor allem um die Menschen so abzulenken, dass sie nicht auf die Idee kommen, die Corona Historie aufzuarbeiten und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich meine Putin hat in seiner Rede an die russische Nation ausgedrückt, dass man nach 8 Jahren Eskalation im Donbass nicht mehr weiter zuschauen kann, wie Landsleute sprich ein Brudervolk vom Ukrainischen Militär durch kontinuierlichen Beschuss mit Granaten etc. permanent getötet und verletzt werden. Ja das ist auch meine Meinung, aber trotzdem stelle ich die Frage, „Warum ausgerechnet jetzt“? Warum wartet man erst 8 Jahr lang und findet dann seine Empathie für das leidende Volk in der Donbass Region? Ja natürlich das kann viele auslösende Gründe geben, z.B. die Bedrohung der teils geheimen Biowaffenlabore in der Ukraine oder die Drohung von Selensky, dass die Ukraine zukünftig Atomwaffen anstrebt usw. Ich für meinen Teil traue weder Putin noch allen anderen Regierungsmarionetten des WEF (Macron, Trudeau, Spahn, Baerbock etc.) und sonstigen Globalisten Fanatikern und Helfershelfern über den Weg. Meiner Meinung nach werden wieder mal die Menschen, ob russische Soldaten oder ukrainische Bevölkerung von Hintergrundmächten gegeneinander ausgespielt, benutzt und weggeworfen. Ich wünschte mir, dass jeder russische Soldat den Befehl verweigert in der Ukraine zu kämpfen, und auf der anderen Seite wünschte ich mir, dass die ukrainischen Menschen ihre kriminellen Oligarchen und angloamerikanischen Raubtiere (inklusive Selensky) aus ihrem Land jagen, die Biowaffenlabore schließen, und eine friedliches Zusammenleben mit ihrem Nachbarn Russland anstreben. Aber das wird Mr. Global nicht zulassen und deswegen wird auch gespalten was das Zeug hält, dank staatsfinanzierte Propaganda Medien auf allen Seiten. Oder sollte ich sagen „Globalisten finanzierte Propaganda Medien“.