Die verborgene Geschichte der Jesuiten

Autor: Edmund Paris

Liebe Leserin, lieber Leser,

hier ein weiteres Puzzleteil das dazu beiträgt die heutigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ereignisse zu verstehen. Wenn Sie sich tatsächlich die Mühe gemacht haben, die Artikel über die Geschichte der Vereinten Nationen und über die Entstehung sogenannter Denkfabriken und supranationalen Institutionen wie dem „Council on Foreign Relation“, dem „Royal Institute of International Affiars“, der „Fabian Society“ und der „Trilateral Commission“ zu lesen, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Edmund Paris „The Secret History of The Jesuits„.

Einleitung des Herausgebers

Es gibt keine andere Person, die qualifizierter wäre, Edmond Paris’ Buch „Die verborgene Geschichte
der Jesuiten“ einzuleiten, als Dr.Alberto Rivera (ERKL.: *1935, †1997, wurde vergiftet, wohl von jesuit. Seite), ein ehemaliger Jesuitenpriester unter dem Schwur der höchsten Weihe, der im Vatikan ausgebildet und in der Geschichte der Jesuiten unterrichtet wurde. Die Informationen in diesem Buch sind auf Tatsachen beruhend und vollständig dokumentiert und sollten von jedem bibelgläubigen Christen in den Vereinigten Staaten und Kanada gelesen werden. Die Bibel sagt: „Mein Volk wird zerstört aus Mangel an Wissen.“ (Hosea 4:6) J.T.C.

Einleitung von Dr. Rivera

Die gefährlichsten unter den Menschen sind die, die sehr religiös erscheinen, insbesondere wenn sie organisiert sind und Amtsgewalt innehaben. Sie genießen die tiefe Hochachtung der Menschen, die keine Ahnung haben von ihrem gottlosen Streben nach Macht hinter den Kulissen. Diese religiösen Menschen, die vorgeben, Gott zu lieben, schreiten auch zum Mord, zetteln Revolutionen an und, wenn nötig, Kriege, im Dienste ihrer Sache. Sie sind gerissene, intelligente, glatte religiöse Politiker, die in einer düsteren Welt der Geheimnisse, Intrigen und zweifelhaften Heiligkeit leben. Dieses Muster, wie in „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ zu lesen, findet man, geistlich gesprochen, in den Schriftgelehrten;

Erklärung:

jüdische Gelehrte, die sich durch gründliche Kenntnisse der religiösen Überlieferung, besonders der Gesetze, auszeichnen; Pharisäern, (ERKL.: religiös-politisch. Partei der Juden seit Ende d. 2.Jh. vZtr, die i. religiöser u. politischer Gegnerschaft z. jüdischem Priestertum stand u. äußerliche Buchstabenmoral in kleinlicher Abhängigkeit vom Mosaischen Gesetz vertrat; von Jesus als Heuchler bekämpft) und Sadduzäern (ERKL.: gegen d. wachsenden Einfluss d. Pharisäer entstandene konservative römerfreundliche Partei d. jüdische Priesterschaft d. antiken Israel i. d. Makkabäerzeit [um 200 vZtr], die d. Unsterblichkeit d. Seele u. Auferstehung ablehnte u. die Willensfreiheit des Menschen lehrte).

zu Zeiten Jesu Christi. Genau dieser böse Geist wies die römischen Kaiser an, die zehn blutrünstigen Erlasse zur Verfolgung der frühen christlichen Gemeinde herauszugeben. Die „Frühen Väter“ bekamen Einblick in das Gros des antiken babylonischen Systems zuzüglich der jüdischen Theologie und griechischen Philosophie. Sie alle pervertierten die meisten der Lehren Christi und Seiner Apostel. Sie ebneten den Weg für den römisch-katholischen Apparat, der im Begriff war, zu entstehen. Sie fielen im guten Glauben über die Bibel her, pervertierten, fügten hinzu und nahmen weg. Dieser religiöse antichristliche durch jene Väter wirkende Geist trat erneut hervor, als Ignatius von Loyola die Jesuiten schuf, um im Verborgenen zwei wesentliche Ziele für die römisch-katholische Institution zu erreichen: 1) allumfassende politische Macht und 2) eine allumfassende Kirche, in Erfüllung der Prophetien von Offenbarung 6, 13, 17 und 18.

Ignatius von Loyola

Bis Ignatius von Loyola die Szene betrat, hatte die protestantische Reformation das römisch-katholische System inzwischen ernsthaft beschädigt. Ignatius von Loyola kam zu dem Schluss, dass der einzige Weg für seine „Kirche“, zu überleben, sei, in der zeitlichen Macht von Papst und römisch-katholischer Institution das Kirchenrecht und die Kirchenlehren durchzusetzen; nicht einfach nur durch die Zerstörung des physischen Lebens der Menschen, wie es die Dominikanerpriester quer durch die Inquisition zu tun pflegten, sondern durch die intensive Einflussnahme und das Eindringen in jeden Lebensbereich. Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden. Das war einer der persönlichen Vorschläge Ignatius’ von Loyolas gegenüber Papst Paul III. Jesuiten machten sich unverzüglich ans Werk, ALLE protestantischen Gruppen einschließlich ihrer Familien, Arbeitsplätze, Spitäler, Schulen, Universitäten, etc. zu unterwandern. Heute haben die Jesuiten jene Mission so gut wie erfüllt. Die Bibel gibt die Gewalt über eine örtliche Gemeinde einem gottesfürchtigen Pfarrer. Die raffinierten Jesuiten aber schafften es über die Jahre, jene Gewalt Zentralen von Konfessionsgemeinschaften zuzuspielen, und haben mittlerweile fast alle protestantischen Denominationen in die Arme des Vatikans gedrängt. Genau das war es, was sich Ignatius von Loyola vorgenommen hatte, zu erreichen: eine allumfassende Kirche und das Ende des Protestantismus.

Während Sie „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ lesen, werden Sie sehen, dass es zwischen den religiösen und politischen Bereichen eine Parallele gibt. Der Autor, Edmond Paris, zeigt auf, wie die Jesuiten in die Regierungen und Nationen der Welt eindringen und diese intensiv beeinflussen, um über die Errichtung von Diktaturen und die Schwächung von Demokratien wie z.B. der Vereinigten Staaten von Amerika, über die Wegbereitung für Anarchie in Gesellschaft, Politik, Moral, Militär, Bildung und Religion den Verlauf der Geschichte zu manipulieren.

Der Mann Edmond Paris Der Mann Edmond Paris

In den prophetischen Arbeiten zur Offenbarung wurde Edmond Paris zum Märtyrer Jesu. Im Aufdecken einer solchen Verschwörung setzte er sein Leben aufs Spiel für die Wahrheit der zu wissenden prophetischen Zeichen. Edmond Paris hat mich nie kennen gelernt, aber ich ihn, ohne ihm je persönlich begegnet zu sein, als ich mit anderen Jesuiten unter dem Schwur der höchsten Weihe über die Namen und Institutionen in Europa in Kenntnis gesetzt wurde, die für die Ziele der römisch-katholischen Institution gefährlich waren. Man hatte uns seinen Namen gegeben.

Schriften von Edmond Paris Schriften von Edmond Paris
LE VATICAN CONTRE LA FRANCE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN FRANKREICH;] Fischbacher, Paris, 1957) GENOCIDE IN SATELLITE CROATIA (ERKL.: [VÖLKERMORD IM SATELLITENSTAAT KROATIEN 1941-1945;] The American Institute for Balkan Affairs, Chicago, 1961) LE VATICAN CONTRE L’EUROPE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN EUROPA;] Fischbacher, Paris, 1959) Edmond Paris’ Schriften über den römischen Katholizismus führten seitens der Jesuiten zu dem Versprechen 1) ihn zu zerstören, 2) seinen Ruf, einschließlich seiner Familie, zu zerstören und 3) sein Werk zu
zerstören. Und auch in diesem Augenblick macht man sich an den großartigen Werken von Edmond Paris zu schaffen, aber wir beten jetzt, dass Gott sie bewahren möge, wenn sie am meisten gebraucht werden für die Errettung der römisch-katholischen Menschen.

FÜR DIE ERRETTUNG DER RÖMISCHKATHOLISCHEN MENSCHEN, IHR
DR. ALBERTO RIVERA
(EX-JESUITENPRIESTER)

Die Jesuiten führen den „Council on Foreign Relation“

Der allmächtige Council on Foreign Relations (CFR), (USAs unsichtbare Regierung/Außenministerium),  wurde von den beiden Rothschild-Agenten, dem Jesuiten-erzogenen Kommunisten, Edward Mandell House, und Paul Warburg 1921 gegründet. Diese  beiden waren auch die Treibkräfte hinter Rothschilds FED-Coup d´Etat 1913. House war des weiteren die treibende Kraft hinter Präsident Wilsons 14 Punkten und dem Vertrag von Versailles. Nun hat dieser private Klub vor, die Herrschaft über die ganze Welt nach dem “Studien-Programm” des ehemaligen Vorsitzenden des CFR, des Malteserritters/Jesuiten David Rockefeller, zu ergreifen. Deswegen hat der CFR seine Aktivität mit einer Schirm-Organisation,  dem Rat der Räte, für seine Töchter-Klubs in den meisten G-20-Staaten gegründet,.

Die Stiftungskonferenz  des Rates der Räte fand am 12. März 2012 statt. Die Teilnehmer sind vier Hauptthemen angegangen: (Diese Informationen sind mittlerweile 10 Jahre alt)

  • Den allgemeinen Stand der Weltregierung und multilaterale Zusammenarbeit
  • Den Status der nuklearen Nichtverbreitung (mit Schwerpunkt auf dem Iran)
  • Die Zukunft  des Dollars als die Reservewährung der Welt
  • Die Kriterien für die humanitäre Intervention im Zuge des Regimewechsels in Libyen und einer anhaltenden Krise in Syrien.

Die verknüpften Dokumente wiederholen dermaßen das, was wir sich laufend auf der Weltbühne abspielen sehen, dass sie besser als Blaupause zu verstehen sind.  Die oben genannten Themen können am besten in die folgenden 5 Richtlinien destilliert werden:

  • Regelung des globalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs und des Verlusts des Dollars als globaler Leitwährung.
  • Regelung “humanitärer Interventionen” und Regimewechsel durch UN-Vertretung.
  • Steuerung von Eurasien, d.h. Chinas wirtschaftlichen und Russlands politischen Einfluss. Regelung der nuklearen “Schurkenstaaten”.
  • Verwaltung des Internets. Die Lösungen werden auf Denkfabrik-Konferenzen in einem breiten Spektrum von Disziplinen der Geopolitik, Wissenschaft, Gesundheit, Wirtschaft und Kommunikation diskutiert.
  • Alles beginnt in eine globale Agenda für die zentrale Steuerung zu verschmelzen.

Der CFR wird von Talmudisten, dh, pharisäische Frankisten, zu denen Rothschild sich bekennt, geführt. Eine besondere Abart von diesen Pharisäern sind die Krypto-Juden, die  1534 unter der Führung von Ignatius Loyola zum Katholizismus unter dem Namen “Jesuiten” konvertierten und auf Unterwanderung spezialisiert sind – jedoch im Geheimen für das Talmud-Programm arbeiten. Angeblich haben sie heute die Macht im Vatikan übernommen und seien mit den Malteserrittern verschmolzen – zu denen eine Reihe von nicht-jüdischen Prominenzen wie die Präsidenten Ford und H.W. Bush sowie Zbigniew Brzezinski und Vorstandsmitglieder des CFR zählen. Ein Grossteil des Vorstandes des CFR sind Jesuiten – wie auch viele Universitäten, Colleges und Politiker der USA wie Vize-Präsident Joe Biden. Auch mit CFRs Trilateraler Kommission ist der Vatikan verstrickt – und die Freimaurerei scheint überhaupt den Vatikan durchsäuert zu haben.

Angeblich regieren die Jesuiter/Malteserritter die * die Vereinten Nationen * NATO * Europäische Kommission * den Council on Foreign Relations * verschiedene Zentralbanken * Großkonzerne * Geheimdienste * zahlreiche Gesellschaften und Sekten, wie z.B. die Freimaurerei (”Die Bruderschaft”) und  das Opus Dei.

Die Jesuiten und die „Bilderberger“

Die Jesuiten steuern die „Europäische Union“

Die Jesuiten-Elite umfasst nicht nur Priester und den Papst: Laut dem EU-Rats-Präsidenten, van Rompuy, sei die ganze EU-Spitze Jesuiten – und das stimmt.

„We are all Jesuits“ (Jan van Eppink |MdEP, Vizepräsident der ECR-Fraktion )

„Es gibt viele Gründe, Herman van Rompuy, den Präsidenten des Europäischen Rates, genau zu beobachten. Anfang September sprach Van Rompuy auf dem „Interreligiösen Dialog“ in Florenz. Die Weltpresse hat davon nichts mitbekommen, aber zum Glück gab es ja noch das ‚Katholiek Nieuwsblad‘ aus Den Bosch, Roms letztem Aufenthaltsort in den Niederlanden. Die Zeitung zitierte Van Rompuy stolz mit der Ankündigung: „Wir sind alle Jesuiten“. Er bezog sich damit auf die prominenten europäischen Staats- und Regierungschefs, mit denen er die Architektur für das künftige Europa entwickelt. Das schafft unverbrüchliche Bande. Es gibt also eine ‚Internationale der Jesuiten'“.“

Wer sind diese Leute, von denen Van Rompuy, der selbst von den Jesuiten am Sint-Jan Berchman College in Brüssel ausgebildet wurde, gesprochen hat? Erstens ist da José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission. Zweitens Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender der Euro-Gruppe. Van Rompuy erwähnt auch den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, der an der römischen Jesuitenschule Instituto Massimiliano Massimo ausgebildet wurde. Auch der italienische Ministerpräsident Mario Monti und sein spanischer Kollege Mariano Rajoy wurden von Jesuitenkollegs geprägt, fügte Van Rompuy fröhlich hinzu. Zum Glück gibt es Angela Merkel, die eigensinnige Tochter eines Pfarrers aus der ehemaligen DDR, die ein Gegengewicht bildet.

Wenn man Van Rompuy zuhört, bemerkt man sofort die Ähnlichkeiten zwischen den Jesuiten und Europa. Die Jesuiten bildeten die Avantgarde der katholischen Kirche, so wie die europäische Elite die Avantgarde der europäischen Integration ist. Beide stellen sich als „die Elite“ dar, die sich über das einfache Volk erhebt. Ihre Methoden sind sehr ähnlich. Eine raffinierte Lüge oder eine gezielte Täuschung ist erlaubt, wenn sie im Interesse eines größeren Ziels erfolgt. Ein kaum zu bändigender Zynismus kennzeichnet die Haltung gegenüber dem normalen Bürger, dem unwissenden Narren, der in einer Demokratie vor sich selbst geschützt werden muss. Die katholischen und europäischen Eliten arbeiten über innere Kreise. Der Rest ist Prosa. Van Rompuy, Barroso, Monti und Rajoy sind häufige Besucher bei Papstaudienzen.

Es ist nicht verwunderlich, dass diese Mentalität Spuren in den europäischen Strukturen und Arbeitsmethoden hinterlässt. Die EZB hat einen EZB-Rat mit dreiundzwanzig Mitgliedern, zu denen auch die sechs Mitglieder des Direktoriums gehören. Der Aufbau der EZB unterscheidet sich kaum von dem des Vatikans. Dem EZB-Rat gehören keine Frauen an, er ist keinem Parlament gegenüber rechenschaftspflichtig und die Protokolle seiner Sitzungen sind geheim. Die amerikanische Federal Reserve Bank und die Bank of Japan müssen die Protokolle ihrer Direktoriumssitzungen veröffentlichen. Die EZB spielt eine zentrale Rolle in der Eurozone und bewegt Milliarden von Euro, aber niemand weiß, wie die Bank in Frankfurt Entscheidungen trifft. Wenigstens hatte der Papst einen Butler, der die Geheimnisse aufdeckte.

Zugegeben, die Euro-Jesuiten sind intellektuell überlegen. Sie sind viel schlauer als Guy Verhofstadt, Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europäischen Parlament, und sein grüner Kollege Daniel Cohn-Bendit. In ihrem Buch „Für Europa!“ schreien sie ihre Ziele aus voller Kehle: ein föderales Europa mit einer Regierung, einer europäischen Steuer und einer Armee. Das Einzige, was noch fehlt, sind ein Geheimdienst und ein Anführer, und schon ist Europa wieder da, wo es angefangen hat. Wenn man darüber abstimmen lässt, beschränken sich die „Vereinigten Staaten von Europa“ auf Italien und Belgien.

Auszug: Mark Lombardi | Kunst und Konspiration

Der Vatikan gibt die Übernahme der Vatikanischen Bank durch die Jesuiten bekannt

Quelle: Der Vatikan gibt die Übernahme der Vatikanischen Bank durch die Jesuiten bekannt | (pravda-tv.com)

Der spanische Jesuit und Wirtschaftswissenschaftler Juan Antonio Guerrero Alves (60) wird neuer Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariates. Der Vatikan teilte die Ernennung durch Papst Franziskus am Donnerstag mit. Guerrero, derzeit Leitungsmitglied des Jesuitenordens, erhält damit einen der einflussreichsten Posten in der Leitung der katholischen Kirche, wird aber einfacher Ordenspriester bleiben. Sein Amt tritt er zum Jahresbeginn an.

Früherer Amtsinhaber war Kardinal George Pell (78), der in Australien wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und ein Berufungsverfahren anstrebt. Pell, im Februar 2014 zum ersten Präfekten der neu gegründeten Behörde ernannt, wurde im Juni 2017 vor dem Hintergrund des Strafverfahrens in Australien von seinem Posten beurlaubt; sein fünfjähriges Mandat lief im Februar 2019 aus. Dem Sekretariat als Aufsichtsgremium übergeordnet ist der Wirtschaftsrat, dem der deutsche Kardinal Reinhard Marx als Koordinator vorsteht.

In typischer Jesuiten-Art log Guerrero über seinen erwarteten Ruf, die Finanzen des Vatikans im Namen der Jesuiten zu übernehmen. Guerrero sagte in einem am 14. November veröffentlichten Interview mit Vatican News:

„Dieser Anruf war etwas völlig Unerwartetes. Anfangs machte es mir Angst, und ich fühlte mich ziemlich taub. Aber ich begrüße es mit Demut, mit Vertrauen in den Herrn und in das Team, das bereits im Sekretariat für die Wirtschaft arbeitet. Ich werde im Dienst dieser Mission zusammenarbeiten, indem ich das Beste von mir selbst anbiete.

Jesuiten-Papst fordert die Errichtung einer „neuen Weltordnung“

In einem neuen Buch mit dem Titel Gott und die kommende Welt bekräftigt Papst Franziskus seinen Fall für den großen Reset. Das buchlange Interview mit dem Journalisten Domenico Agasso ist am Dienstag in italienischer Sprache erschienen.

Breitbart berichtet: Nach der Coronavirus-Pandemie „kann es sich heute niemand leisten, sich auszuruhen“, erklärt der Papst in einem ausführlichen Auszug aus dem von den Vatikanischen Nachrichten veröffentlichten Buch.

„Die Welt wird nie wieder dieselbe sein. Aber genau in diesem Unglück müssen wir die Zeichen erfassen, die sich als Eckpfeiler des Wiederaufbaus erweisen können.“ (Freimaurerei gratuliert Papst Franziskus „für sein Engagement in der menschlichen Bruderschaft“).

„Denken wir alle daran, dass es etwas Schlimmeres als diese Krise gibt: das Drama, sie zu verschwenden“, erklärt er. „Wir können nicht wie zuvor aus einer Krise hervorgehen: Wir kommen entweder besser oder schlechter heraus.“

Wir können Ungerechtigkeiten heilen, „indem wir eine neue Weltordnung aufbauen, die auf Solidarität basiert, innovative Methoden zur Beseitigung von Mobbing, Armut und Korruption untersuchen“, fügt er hinzu, „alle arbeiten zusammen, jeder für sich, ohne das Geld zu delegieren und weiterzugeben.“

Diese neue Weltordnung wird darauf beruhen, Ungleichheiten zu beseitigen und auf die Umwelt zu achten, bekräftigt der Papst (Die Eine-Welt-Religion vereint sich für Papst Franziskus).

Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative!

Die große Geschäftswelt hat vielleicht endlich die Religion gefunden. Bereits am 8. Dezember 2020 kündigte eine Allianz von Finanzchefs die Gründung des Rates für inklusiven Kapitalismus mit dem Vatikan an. Diese Organisation ist ein Zusammenschluss von Fortune-500-Unternehmen, die mit der römisch-katholischen Kirche verbunden sind und unter der Leitung von Papst Franziskus und Kardinal Peter Turkson tätig sind.

Lady de Rothschild's road to the Vatican | Reuters Events ...

Das erklärte Ziel des Rates für integrativen Kapitalismus mit dem Vatikan ist es, durch Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführung „eine gerechtere, integrativere und nachhaltigere wirtschaftliche Grundlage für die Welt zu schaffen“.

Doch die neueste Enzyklika des Papstes, Fratelli Tutti , ist eine vernichtende Rüge des freien Marktkapitalismus. Der wahre Zweck der Organisation besteht also darin, auf eine zentral geplante Wirtschaft zu drängen – wobei der Vatikan die zentrale Planung übernimmt.

Der Rat wird von einer Kerngruppe von 27 Führern geleitet, die als Guardians for Inclusive Capitalism („Wächter des inklusiven Kapitalismus“) bekannt sind. Zu den Vormündern gehören die CEOs von Mastercard, Visa und Bank of America; die Präsidenten der Ford Foundation und der Rockefeller Foundation; und viele andere.

Zusammen vertritt der Rat 200 Millionen Arbeitnehmer in 163 Ländern und verfügt über eine Marktkapitalisierung von 2,1 Billionen US-Dollar. Wäre der Rat für inklusiven Kapitalismus mit dem Vatikan eine Nation, wäre sein Marktwert höher als der Marktwert des Vereinigten Königreichs, aber nicht ganz so hoch wie der Marktwert Frankreichs.

Quelle: Die biblische Prophezeiung beschreibt eine große Kirche in der Endzeit! Die NWO vom Papst: Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative! | (pravda-tv.com)