Die „Fabian Society“ – Der Wolf im Schafspelz

Als sogenannter europäischer „Ottonormalbürger“ ist es schwierig, neben seinen Alltagsverpflichtungen im Hamsterrad auch noch den Überblick über die unzähligen nationalen- oder internationalen sogenannten „Denkfabriken“, „Stiftungen“ oder sonstigen „Nichtregierungsorganisation“ zu behalten, geschweige denn, überhaupt einen Bezug zwischen diesen genannten Entitäten und aktuellen Sachverhalten herzustellen. Aus diesem Grund werde ich in einer zukünftigen Artikelserie versuchen, diese Organisation ein wenig zu beleuchten und deren Vergangenheit sowie ihre Ziele zu beschreiben. Fangen wir zunächst mal mit der „Fabian Society“ an. Der Ausdruck „Wolf im Schafspelz“ hat seine Berechtigung, da sich genau das im Logo dieses „Thinktank“ befindet, dass sollte eigentlich schon zum Nachdenken anregen.

Schauen wir zunächst mal auf die Internetseite, was diese Organisation über sich selbst sagt:

Wer wir sind

  • Wir sind eine linksgerichtete Denkfabrik, die sich neuen politischen Ideen widmet.
  • Wir sind eine Mitgliederbewegung, die in ganz Großbritannien aktiv ist und allen Linken offen steht.
  • Wir sind eine demokratisch geführte sozialistische Gesellschaft, eine Mitgliedsorganisation der Labour Party und einer der ursprünglichen Gründer der Partei
  • Wir setzen uns für den Fabianismus ein, die Überzeugung, dass radikale, langfristige Ziele am besten durch empirische, praktische und schrittweise Reformen erreicht werden können.
  • Wir haben keine organisatorischen politischen Ansichten und begrüßen stattdessen Debatten und Unterschiede.

Link: About us | Fabian Society

Was ist der „Fabianismus“ ?

Laut Lexikon, eine englische sozialistische Lehre, die unter Ablehnung des Klassenkampfes durch langsamen, „zaudernden“ (nach Fabius Cunctator) Übergang der Produktion und des Grundbesitzes in die Hände des Staates die sozialistische Gesellschaftsordnung verwirklichen wollte. Der Fabianismus wurde 1883 von der Fabian Society (Fabier) unter Sidney und Beatrice Webb begründet.

Weitere Vertreter: G. B. Shaw, H. G. Wells.

Nur so als Hinweis, für den der es versteht.

Also ich weiß ja nicht, wie Sie diese Aussage interpretieren, aber für mich steht das nicht im Einklang mit der Aussage dieser OrganisationWir haben keine organisatorischen politischen Ansichten .

Die Fabian Society war eine jüdische semi-geheime Gemeinschaft welche 1884 von Sidney and Beatrice Webb sowie Edward Pease gegründet wurde. Zu den frühen Mitglieder gehörten ebenfalls (George) Bernard Shaw und H.G. Wells. Sie bekannten sich als Kollektivisten und Sozialisten zu Reform und Veränderung. Ihre Ziele waren mit denen der Kommunisten Marx und Engels weitgehend identisch, doch die Implementierung unterschied sich. Fabiane wollten über langsame stufenweise gesellschaftliche Anpassung und dem politischen Umfeld, soziale Einrichtungen für die Massen etablieren, im Gegensatz zu den schnellen revolutionären Methoden des Umsturzes der Bolschewisten. („Trotzky“ hatte von Roosevelt den Auftrag den Zar zu stürzen und bekam dafür $20mio in Gold. Die Ideologie kam von den Fabianen.) Den Namen Fabian leiteten sie von dem Römischen General Fabius Cunctator ab, welcher in seinen Kriegen mit Hannibal ebenfalls direkte Konfrontationen scheute und auf die Voraussetzungen und Manipulationen im gegnerischen Umfeld setzten. Die Fabiane rekrutierten die jüdisch-intellektuelle Prominenz wie G.D.H. Cole, Edith Nesbit, Rupert Brooke, Arnold Bennett, Emmeline Pankhurst, Eleanor Marx, und viele andere und bauten über diese Kontakte das politische Umfeld für ihre Bewegung auf.

Im Jahre 1900 vereinigten sie sich mit den Gewerkschaften und gründeten die Labour Party mit denen sie sich bis zum heutigen Tag verbunden fühlen. Die Fabiane gelten als die Architekten des modernen Sozialstaates und waren ein Vorläufer für Roosevelts „New Deal“ Politik.

Die Doktrin der Fabiane war es den „unausweichlichen Übergang“ der sozialen Idee in öffentlichen und privaten Institutionen zur gesellschaftliche Veränderung im allgemeinen einfließen zu lassen. Die in ihren Augen herausragendste Leistungen war der Start der London School of Economics, welche der Quell ihrer sozialen und wirtschaftlichen Theorie war – sowohl in der Erziehung als auch in der Implementierung in die echte Welt. John Maynard Keynes und Harry Dexter White waren spätere Mitglieder, welche in die Fußstapfen dieser Fabianschen Wirtschafts- und Sozialvorstellungen traten.

John Maynard Keynes war mit am Verhandlungstisch in Versailles, an dem das Deutsche Reich sein Friedensdiktat erhielt. Ihm erschienen die Auflagen allerdings als unerfüllbar, weshalb er die Verhandlungen vorzeitig verlies.

Die von den Fabianen mit angezettelte „Bolschewistische Revolution“ war wohl der Höhepunkt ihrer Leistung, auch wenn sie dabei nicht selbst in Erscheinung traten und das Spielfeld weitgehend Leuten wie ihren jüdischen Mitgliedern Marx, Engels, Lenin und Trutzky überließen. H.G.Wells verlies die Fabiane später deswegen und tadelte sie wegen ihres Machiavellianistischen Vorgehens.

Der Britische Sozialstaat wurde ebenfalls wesentlich von den Fabianen bestimmt

Die heutigen Ziele der Fabiane berichten nichts von den vergangenen Erfolgen.
Sie stehen heute wie damals für Internationalisierung bzw. der moderne Ausdruck ist „Globalisierung ihrer politischen, wirtschaftlichen und sozialen Anliegen“. Sie sind der Gegenpol zum Kapitalismus.

Die Fabiane erfuhren erst in der Nachkriegszeit eine Revitalisierung und gelten als die Gründer der weltweiten Gewerkschaftsbewegungen und der Linken Internationalen. Einer ihrer Nachkriegsführer war Willy Brandt. Sie waren vor allem stark in den verschiedene sozialen UNO Organisationen tätig. In Deutschland bestimmten sie über ihre Mitglieder dem ehemaligen General Gert Bastian und Petra Kelly die Ausrichtung der „Grünen“ als „links- politisch“ statt „partei-neutral grün“ und würgten die Bewegung „Umweltschutz geht alle an“ damit ab. Die Verschwörungsszene behaupten, dass die beiden für eine „echte Grüne“ und nicht „Linke Grüne“ Bewegung waren und deshalb umgebracht wurden. Die Grünen sind heute gegen alle Energieformen die nicht der „Öl- Wirtschaft“ dienen – egal ob Wind, Solar, Gezeitenkraft oder Atom. Die Fabiane dienen schon immer der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ . Auch ein Herr Fischer konnte nur über seine Mitgliedschaft in diesem Geheimbund an die Macht kommen.

Wer ein System kontrollieren will – muss beide Pole kontrollieren

D.h. Kapitalismus und Kommunismus. Dies war seit jeher Hauptanliegen der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ . So spielt es keine Rolle, ob bei den Wahlen die Konservativen oder die Labour Partei gewinnt. Wer weiß dies besser als Tony Blair oder Gordon Brown welche beide Mitglieder der Fabiane sind. Der gemeinsame Ursprung der Hintermänner erlaubt es Blair und Bush die heutige politische Situation aus der selben Perspektive zu sehen und gemeinsam zu handeln. Sie sind den selben Hintermännern und den selben politischen Zielen verpflichtet.

Bernard Shaw fasste diese Gemeinsamkeiten in folgenden Worten zusammen:

Ich, als Sozialist, musste genau wie jeder andere über die enormen Gegenkräfte des Umfeldes predigen. Wir können sie verändern, wir müssen sie verändern, es besteht absolut kein anderer Sinn im Leben als die Aufgabe zur Veränderung. Welchen Sinn macht es ein Stück zu schreiben wenn nicht das letzte Ziel darin besteht, das Chaos als einen „Wettbewerb der Götter“ darzustellen.

Forme sie nach Herzenslust

Über der Erdkugel ist das Wappen der Fabiane „ein Wolf im Schafspelz“. Links davon Edward Pease, der die Zufuhr des Lebenselexirs für die darunter knienden Massen – welche die Sozialgesetze anbeten – kontrolliert, und welche von H.G.Wells die lange Nase gezeigt bekommen.

Das Konzept der Fabiane ist der „Weltsozialismus“ – ein Begriff der nicht verwendet werden durfte. Sie sprachen statt dessen von den Vorteilen für die Massen, welche mit dem „Business Konzept“ der heutigen Sozialdienste umschrieben werden – Sozialdienste, Gesundheitswesen, Lohn- und Arbeitsbedingungen – oder in anderen Worten Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung. Dies sind für die „Global Governance und ihre Investmentbanker“ die besten Einnahmequellen. Jeder zahlt in diese Kassen ein, solange sein Geld noch einen Wert hat und wenn es darauf ankommt, werden die Zahlungen gekürzt oder sind bis dahin durch die Inflation und Geldentwertung wertlos.

Die Gelder selbst werden dem Staat in Form von Zinszahlungen für das Schuldgeld abgenommen. Zusätzlich schöpfen die Versicherungskonzerne der „Global Governance und ihren Investmentbankern“ noch direkt Gelder ab. Sie waren immer die profitabelsten Unternehmen der Hochfinanz. Viel abschöpfen und wenig ausbezahlen. So sagte Tony Blair: „Nur durch die staatliche Kooperation und der Umfunktionierung auf unsere gemeinsamen Ideale kann die „Neue Weltordnung“ aufgebaut werden. Das Prinzip der bewussten Eigenverantwortung und Mitarbeit des einzelnen Bürgers für sein persönliches Wohl aufzukommen, sowie die Verabschiedung von Gesetzen die jeden zur (Selbst)Versorgung verpflichten, ist die einzige Möglichkeit für die Basis des Weltstaats der Zukunft.“

Quelle: Die Fabian Society…Wie die Hochfinanz den sozialen Gegenpol zum Kapitalismus schuf – deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS SCHAFEN ENDLICH WÖLFE WERDEN

Anmerkung:

Wie schon so oft erwähnt, wer die Geschichte nicht kennt, der versteht die Gegenwart nicht und sieht auch keine Zusammenhänge, und argumentiert vielleicht mit dem Satz „Alles nur Verschwörungstheorie“. Jeder Mensch hat das Recht, seinen Horizont zu erweitern oder auch nicht. Aber die Menschen, die nicht über den Tellerrand hinausschauen wollen oder können, sollten andere Menschen, die das tun, nicht verurteilen oder als Spinner hinstellen.