Der schwarze Schwan – oder wie man durch Schmerz lernt !

Danke für nichts !

Definition: Was ist „Schwarzer Schwan“?
Ein schwarzer Schwan ist ein Ereignis, das völlig unwahrscheinlich ist, gänzlich überraschend eintritt und (fast) alle erstaunt. Im Nachhinein kann sich herausstellen, dass durchaus Anhaltspunkte vorhanden waren, und in manchen Fällen wurde die Begebenheit auch von einem Experten vorausgesehen, den man nicht gehört, nicht verstanden oder nicht ernstgenommen hat.

Wie die Politik Marionetten Deutschland zu einer Technokratie für den „großen Neustart“ umbauen

Ja liebe Freunde zieht Euch warm an, wenn das nur ansatzweise eintrifft, was Andreas Popp und Eva Hermann aus „angeblichen Insider Quellen“ zugetragen worden ist, dann werdet Ihr das Jahr 2022 nicht so schnell vergessen Ich persönlich schätze weder Andreas Popp noch Eva Hermann als Menschen ein, die weder aus finanziellem noch aus medialem Interesse diese Informationen öffentlich machen.

Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.

Robert Habeck (Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz)

Die Energiekrise kann anscheinend nicht mehr abgewendet werden

Die Preise für Energie aus allen herkömmlichen Quellen explodieren weltweit. Das ist kein Zufall, sondern ein gut durchdachter Plan, um die industrielle Weltwirtschaft zum Einsturz zu bringen, die bereits seit fast zwei Jahren durch die lächerliche Corona-Quarantäne und ähnliche Maßnahmen dramatisch geschwächt ist. Was wir erleben, ist eine Preisexplosion bei den wichtigsten Energieträgern Öl, Kohle und jetzt vor allem bei Erdgas. Der Unterschied zu den Energieschocks der 1970er Jahre besteht darin, dass sie sich diesmal in einer Zeit entwickelt, in der die Investmentwelt der Unternehmen mit Hilfe des betrügerischen grünen ESG-Investitionsmodells nicht mehr in künftiges Öl, Gas und Kohle investiert, während die Regierungen der OECD-Länder auf schrecklich ineffiziente, unzuverlässige Solar- und Windenergie setzen, die vielleicht schon in den nächsten Monaten den Zusammenbruch der Industriegesellschaft herbeiführen werden. Wenn es nicht zu einem drastischen Umdenken kommt, begehen die EU und andere Industrieländer vorsätzlich wirtschaftlichen Selbstmord.

Gasspeicher auf historisch niedrigem Stand ( 20. Dezember 2022 )

Quelle: Gasspeicher auf historisch niedrigem Stand | Energynewsmagazine

Die Reserven der Gasspeicher in Deutschland bewegen sich auf niedrigem Niveau. Der Füllstand habe „die 60-Prozent-Marke unterschritten“, sagte Sebastian Bleschke, Geschäftsführer der Initiative Energien Speichern (INES), dem Handelsblatt. In der Initiative haben sich die Betreiber von Erdgasspeichern zusammengeschlossen. Mit einem Füllstand von derzeit rund 59 Prozent bewege man sich im Vergleich zu den Vorjahren auf einem „historisch niedrigen Stand“. Im Moment sei eine starke Inanspruchnahme der Speicher zu beobachten. Es werde deutlich mehr aus- als eingespeichert. „Da der eigentliche Winter noch bevorsteht, sollte mit den vergleichsweise niedrigen Speicherreserven sicherlich sorgsam umgegangen werden“, sagte Bleschke. „Wenn die Ausspeicherung so fortschreitet wie im Moment, wird der Speicherstand im Februar sehr niedrig sein“, warnte der INES-Geschäftsführer.

Gas aus Deutschland wird in die Ukraine verkauft

Quelle: Gas aus Deutschland wird in die Ukraine verkauft | Börsen-Zeitung (boersen-zeitung.de)

Trotz eines rekordniedrigen Füllstands der deutschen Gasspeicher wird der Energieträger von deutschen Firmen derzeit in die Ukraine verkauft.

Deregulierung der Energie

Autor: F. William Engdahl

Nur wenige verstehen, wie die heutigen grünen Energiemärkte manipuliert sind, um Spekulanten wie Hedgefonds oder Investoren wie BlackRock oder die Deutsche Bank zu begünstigen und die Energieverbraucher zu benachteiligen. Die wichtigsten Preise für in Europa gehandeltes Erdgas, der niederländische TTF-Terminkontrakt, wird von der in London ansässigen ICE-Börse verkauft. Er spekuliert darauf, wie hoch die künftigen Großhandelspreise für Erdgas in der EU in einem, zwei oder drei Monaten sein werden. Hinter der ICE stehen unter anderem Goldman Sachs, Morgan Stanley, die Deutsche Bank und die Société Générale. Der Markt besteht aus so genannten Gas-Terminkontrakten oder Derivaten.

Banken und andere können für einen Bruchteil des Dollars spekulieren und als bekannt wurde, wie niedrig die Gasvorräte in der EU für den kommenden Winter sind, gerieten die Finanzhaie in helle Aufregung. Anfang Oktober waren die Terminkontraktpreise für niederländisches TTF-Gas in nur wenigen Tagen um beispiellose 300% in die Höhe geschossen. Seit Februar ist es noch viel schlimmer, denn eine Standardladung Flüssigerdgas (LNG) von 3,4 Billionen BTU (British Thermal Units) kostet jetzt 100-120 Millionen Dollar, während sie Ende Februar noch weniger als 20 Millionen Dollar kostete. Das ist ein Anstieg von 500-600% in sieben Monaten.

Das zugrundeliegende Problem ist, dass – anders als während des Großteils der Nachkriegszeit – seit der politischen Förderung von unzuverlässigen und teuren Solar- und Windenergie-„Erneuerbaren“ in der EU und anderswo (z. B. Texas, Februar 2021) die Stromversorgungsmärkte und ihre Preise absichtlich dereguliert wurden, um grüne Alternativen zu fördern und Gas und Kohle mit dem zweifelhaften Argument zu verdrängen, dass ihre CO2-Emissionen die Zukunft der Menschheit gefährden, wenn sie nicht bis 2050 auf Null reduziert werden.

Die Preise, die der Endverbraucher zu tragen hat, werden von den Energieversorgern festgelegt, die die verschiedenen Kosten unter Wettbewerbsbedingungen integrieren. Die teuflische Art und Weise, wie die Stromkosten in der EU berechnet werden, angeblich um ineffiziente Solar- und Windenergie zu fördern und konventionelle Energiequellen zu benachteiligen, besteht darin, dass, wie der französische Energieanalyst Antonio Haya es ausdrückt, „das teuerste Kraftwerk von denen, die zur Deckung der Nachfrage benötigt werden (Grenzkraftwerk), den Preis für jede Produktionsstunde für die gesamte in der Auktion zusammengefasste Produktion festlegt“. Der heutige Erdgaspreis bestimmt also den Preis für praktisch zum Nulltarif erzeugten Strom aus Wasserkraft. In Anbetracht der rasant steigenden Erdgaspreise bestimmt dies die Stromkosten in der EU. Das ist eine teuflische Preisgestaltung, die Spekulanten begünstigt und die Verbraucher, einschließlich Haushalte und Industrie, benachteiligt.

Eine wesentliche Ursache für die jüngste Verknappung von reichlich vorhandenen Kohle-, Gas- und Ölvorkommen ist die Entscheidung von BlackRock und anderen globalen Geldhäusern, Investitionen weg von Öl, Gas oder Kohle – alles vollkommen sichere und notwendige Energiequellen – hin zum Aufbau grob ineffizienter und unzuverlässiger Solar- oder Windkraftanlagen zu lenken. Sie nennen es ESG-Investitionen. Es ist der neueste Schrei an der Wall Street und anderen Finanzmärkten der Welt, seit BlackRock-CEO Larry Fink 2019 dem Vorstand des Weltwirtschaftsforums von Klaus Schwab beigetreten ist. Sie haben ESG-zertifizierende Unternehmen gegründet, die „politisch korrekte“ ESG-Bewertungen für Aktienunternehmen vergeben und diejenigen bestrafen, die sich nicht daran halten. Der Ansturm auf ESG-Investitionen hat der Wall Street und ihren Freunden Milliarden eingebracht. Er hat auch die künftige Entwicklung von Öl, Kohle oder Erdgas in den meisten Ländern der Welt gebremst.

Quelle: Die grüne Agenda oder: Wie sich diese Energiekrise von allen anderen unterscheidet – Quer gedacht (wordpress.com)

Zusammenbruch der globalen Lieferketten – Leere Regale wegen AdBlue-Krise?

Quelle: Zusammenbruch der globalen Lieferketten – Leere Regale wegen AdBlue-Krise? – Wochenblick.at

Es kracht an allen Ecken und Enden der Lieferketten. Seit Wochenblick Ende April erstmals vor den Folgen des Zusammenbruches von Lieferketten warnte, zeichnet sich dieser immer deutlicher ab. Nach verschiedenen Roh- und Baustoffen sowie Computerchips, die schwer lieferbar bzw. überteuert waren, kamen dann auch noch Aluminium und Magnesium hinzu, weil die Lieferungen aus China ausbleiben. Aufgrund der extrem hohen Gaspreise wird nun auch die Produktion chemischer Produkte und hier vor allem die Düngemittelproduktion zurückgefahren. Zu unrentabel. Das wirkt sich wiederum auf viele andere Branchen negativ aus. So ist derzeit ein Engpass beim Dieselzusatz “AdBlue” zu beklagen, der womöglich den LKW-Frachtverkehr zum Erliegen bringen könnte. Zu Engpässen bei Lebensmitteln könnte neben der Düngerknappheit auch noch der Fischereistreit zwischen Großbritannien und Frankreich beitragen. Und die weltweiten Staus der Containerschiffe vor den Häfen werden sich noch bis Ende 2022 auswirken, meinen Experten. Denn „jetzt werden sogar die Schiffe knapp“.

  • Mangel an Roh- und Baustoffen schon seit dem Frühjahr
  • Kein Magnesium aus China: Produktion von Aluminium und Stahl massiv beeinträchtigt
  • Chemische Produktion, v.a. Düngemittel, reduziert wegen hohem Gaspreis
  • Zu wenig Ammoniak wegen gedrosselter Düngerproduktion bewirkt Knappheit an Diesel-Zusatz AdBlue – Gefahr für LKW-Logistik
  • Fischereistreit zwischen Frankreich und Großbritannien verschärft angespannte Situation weiter
  • Weltweite Staus von Containerschiffen gefährden globale Lieferketten

Die fatalen Folgen der verfehlten Corona-Politik schlagen sich immer deutlicher auf das Funktionieren der Lieferketten nieder. Anfang Oktober berichtete Wochenblick über die Logistikprobleme in Großbritannien, wo aufgrund des Brexits viele Fahrer aus Osteuropa einfach wegfielen. Die Produkte waren zwar vorhanden, die Regale blieben aber trotzdem leer.

Leere LKW-Tanks – leere Regale

Ähnliches könnte nun auch die Knappheit des Dieselzusatzes AdBlue in unseren Breiten bewirken. „Alle bestehenden Großhersteller haben ihre Ware kontingentiert, einige haben die Erzeugung aber auch komplett eingestellt. Zusätzlich häufen sich Anfragen aus dem Ausland massiv und drücken weiter auf die Verfügbarkeit von AdBlue“, erklärte Andreas Obereder, Geschäftsführer der Obereder GmbH, die laut eigenen Angaben führender Lieferant für den Treibstoffzusatz ist.

Kein Ammoniak wegen hoher Gaspreise

Für die Herstellung des Diesel-Zusatzes wird Ammoniak benötigt. Für die Produktion von Ammoniak ist wiederum Erdgas erforderlich, weswegen auch hier die Produktion aufgrund der extremen Preise teilweise zurückgefahren oder eingestellt wurde. Dies wirkt sich zum einen auf den erwähnten Diesel-Zusatz aus, zum anderen auf längere Sicht aber auch auf die Lebensmittelpreise, so sich dieser Trend fortsetzt.

Verhärtete Fronten im Fischereistreit

Probleme bei der Verfügbarkeit und auch deutlich höhere Preise von Lebensmitteln könnte auch der andauernde Streit zwischen Großbritannien und Frankreich bezüglich der Fischereirechte nach sich ziehen. Am Rande des G20-Gipfels konnten sich Boris Johnson und Emmanuel Macron erneut nicht darüber einigen, ob französische Fischer in britischen Hoheitsgewässern ihre Netze auswerfen dürfen. Die französischen Fischer hätten die garantierten Lizenzen nicht bekommen, so der Vorwurf von französischer Seite. Die Briten drohen nun mit der Festsetzung von französischen Fischkuttern und die Franzosen wiederum wollen Boote und LKWs der Briten stärker kontrollieren. Das dürfte den Warentransport via LKW wohl kaum beschleunigen.

Selbst Containerschiffe werden knapp

Großen Einfluss auf das Funktionieren der Lieferketten hat der weltweite Containerschiffsverkehr. Doch seit einigen Wochen staut es sich in den Häfen Chinas der USA und auch Europas. So warten laut den letzten Zahlen knapp 100 Containerschiffe vor den Häfen von Los Angeles und Long Beach, den beiden wichtigsten Häfen der USA. Ein Warenwert von 24 Milliarden Dollar wartet dort auf Abfertigung laut Medienbericht. In China haben die Behörden immer wieder Häfen aufgrund von Corona-Maßnahmen abgeriegelt. Im Juli wurde der Hafen von Yantian besperrt im August der Hafen von Ningbo vor Schanghai. Aufgrund eines Taifuns Anfang Oktober wurden die Häfen erneut für einige Tage geschlossen.

Wer es immer noch nicht begriffen hat, dass all diese Dinge vorsätzlich herbeigeführt werden und keine Unfähigkeit oder gar unglückliche Umstände sind, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.

Ernst Wolff: Da kommen schwere Zeiten auf uns zu!