Corona Ausschuss: Neue Erkenntnisse der Pathologen

Weil der Artikel der Corona Ausschuss Sitzung Nr. 95 doch sehr lange ist, habe ich die neuesten Erkenntnisse der Pathologie noch einmal in diesem Artikel separiert.

(Min: 01:06) Professor Dr. Arne Burkhardt, Pathologe, war schon früher Gastreferent vor dem Corona-Ausschuss und konnte das Spikeprotein in verschiedenen Proben nachweisen (wir berichteten). Er blickt auf über 40 Jahre Berufserfahrung als Pathologe zurück. Die neuen Ergebnisse der Pathologen werden demnächst auch in ServusTV und in der Sendung Frontal im ZDF präsentiert.

Arne Burkhardt war zuerst Einzelkämpfer, arbeitet aber mittlerweile in einem Team mit zehn Wissenschaftlern zusammen. Der Professor wiederholt die Ergebnisse der Reutlinger Studie. 25 Todesfälle und vier Proben von Lebenden wurden bereits untersucht, von sieben Männern und acht Frauen, 28 bis 95 Jahre alt. Kürzlich dazu gekommen noch zwei Männer 21 und 22 Jahre alt – Tod sieben Tage bis sechs Monate nach letzter Injektion mit den in Deutschland üblichen Impfstoffen. Die untersuchten Toten sind plötzlich verstorben ohne vorangegangene Therapie, die die Ergebnisse undeutlich machen könnte.

Als Todesursache war meist angegeben: unklar oder manchmal auch natürlich. Zusammenhänge mit der «Impfung» waren bis auf einen Fall gegeben. Vorerkrankungen wurden berücksichtigt. Ein Sterbegeschehen ist ab dem Alter von 50 Jahren in der Regel ein multifaktorielles Geschehen. Man kann nur den Anteil feststellen, den die «Impfung» am Todesgeschehen hat. Der Pathologe zeigt histologische Bilder: Einfärbungen verdeutlichen die krankhaften Prozesse in den Proben und zeigen:

  • Läsionen der kleinen (Mikrothromben vor allem im Herz und in der Lunge) und grossen Gefässe (etwa entzündliche und thrombotische Prozesse in der Aorta und den Arterien, anscheinend relativ häufig), Endothelien betroffen
  • Merkwürdige Befunde, die keinem der Wissenschaftler vorher bekannt waren: ein seltsames Material/Einlagerungen zum Beispiel in einer Hirnarterie

Die Wissenschaftler schlossen auf eine Art Vergiftung durch das Spikeprotein nach «Impfung» und überlegten sich Untersuchungsansätze. Die Obduzierten hatten keine Covid-Infektion, denn sie wiesen keine Symptome in diese Richtung auf. Dies wurde aber noch einmal durch eine besondere Untersuchung abgesichert. Jetzt konnte man an den Befunden erkennen, dass da, wo die Gefässläsionen aufgetreten waren, auch die Spikeproteine zu finden waren, in den inneren Schichten der Gefässe.

Bei einem Patienten wurde klinisch ein Herzinfarkt diagnostiziert. Die Pathologen konnten ebenfalls eine Thrombose nachweisen, die zum Infarkt geführt hatte. Aber es waren bei genauerem Hinsehen auch erkennbar:

  • ausserhalb des eigentlichen Herzinfarktes lymphozytäre Infiltrate, Hinweis auf Myokarditis
  • Gefäss-Texturstörungen
  • Lymphozytäre Perivasculitis, die bei einer banalen Coronasklerose nicht vorkommt

Der Beweis des Todes durch giftige Spikeproteine bestätigte sich daher. In einem weiteren Bild zeigt der Pathologe ein Beispiel für eine Gefässdissektion, eine Aufspaltung der Wandschichten eines Gefässes. Auch hier konnten Spikeproteine in den Gefässwandzellen nachgewiesen werden. Weitere Photos zeigen schwere Hautprobleme an den Beinen eines lebenden jungen Patienten von 22 Jahren, der vor der «Impfung» völlig gesund war; Durchblutungsstörungen an den Füssen/Zehen einer 40-jährigen Marathonläuferin, die zeitweise kaum laufen kann. Bei ihr wurde radiologisch eine Gefässwandverdoppelung in den Beingefässen diagnostiziert. Die Radiologen hatten so etwas vorher nie gesehen.

Arne Burkhardt stellte weitere Befunde an lymphatischen Organen vor: Läsionen der Milz und Lymphknoten (Nekrosen, Infarkte). Es kann zu einem Aufriss der Zentralarterien in der Milz kommen und einem Einbruch von Lymphgewebe in die Gefässe. Ein Bild, dass 50 befragte Pathologen noch niemals gesehen haben. Die Lymphknoten können sich deutlich vergrössern und maligne Lymphome herausbilden. Aber auch die mittlerweile international anerkannte Myokarditis tritt auf, Alveolitis (Erkrankung der Lunge) und Lymphozytose (Lymphozyten-Amok, assoziiert mit Autoimmunerkrankungen). In der harten Hirnhaut haben Lymphozyten nichts zu suchen, aber der Lymphozyten-Amok ist auch hier zu finden.

Auch im Gehirn lässt sich die zerstörerische Auswirkung der Spikeproteine nachweisen. Der Wissenschaftler geht auf die nekrotisierende Enzephalitis bei einem 76-jährigen Mann ein, der bereits geboostert war und 18 Tage nach dieser dritten «Impfung» starb. Interessant sei die Nekrose im Gehirn mit lymphozytärer Abräumreaktion, meint der Professor:

«Offenbar kann die Blut-Hirnschranke durchbrochen werden von dem Impfstoff. (…) Die Hirnzellen produzieren offenbar das Spikeprotein, aber auch die Endothelien der Hirnzellen produzieren dieses Spikeprotein. (…) Das ist wirklich einer unserer wichtigsten Befunde.» (Min: 01:48)

Die Pathologen fanden zudem unidentifizierbare Strukturen im Gewebe, sehr häufig in den Gefässen der Milz. Es handelt sich um fächerförmige Strukturen ohne Kerne, also keine Zellen im engeren Sinne. Ein Physiker fand bei BioNTech und Moderna metallische Objekte, darunter auch toxische Substanzen, glasartige Objekte, Partikel aus Kohlenstoff und Sauerstoff (Graphenoxid?, ist aber noch nicht bewiesen). Bei Biontech waren diese Objekte häufiger vorhanden als in den übrigen Impfstoffen. Bei Moderna seltene Erden und fadenförmige Elemente aus Chrom und Schwefel. Es kann sich kaum um Verschmutzungen handeln. Die Untersuchungen laufen noch.

RKI und Ärzteblatt haben 2022 die Empfehlung zum Verzicht auf Aspiration geändert. Noch dazu behauptet das Ärzteblatt, es lägen keine Berichte zu Verletzungen wegen mangelnder Aspiration vor. Die Pathologen hatten aber Bilder zerrissener Gefässe aufgrund mangelnder Aspiration bereits im Herbst 2021 gezeigt. Bei den meisten Fällen, die den Pathologen vorliegen, hat eine intravasale Injektion stattgefunden.

Der Wissenschaftler erhält circa 20 Anrufe täglich. In der ersten Phase waren es Angehörige, die an der Todesursache eines Angehörigen zweifelten. In der zweiten Phase waren es lebend Geschädigte, die sich beklagten:

«Mit den Ärzten kann man ja nicht reden. Die sagen nur: Mit der «Impfung» hat das nichts zu tun! (…) In der dritten Phase melden sich Praxisangestellte und Arzthelferinnen – und eine sagte, ihr Chef wäre ein Impf-Wüterich.» (Min: 02:06)

Die Angestellten sagen, es fände ein unwürdiger Umgang mit den Patienten statt. Man drohe ihnen die Überweisung in die Psychiatrie an. Arne Burkhardts Prognose: Es werden in den nächsten Jahren noch viele Patienten vom Pathologen «behandelt» werden müssen. Wolfgang Wodarg weist am Schluss noch auf die Probleme bezüglich der Fortpflanzung nach «Impfung» hin, die dringend untersucht werden müssten.