Archiv der Kategorie: Kirche

Die verborgene Geschichte der Jesuiten

Autor: Edmund Paris

Liebe Leserin, lieber Leser,

hier ein weiteres Puzzleteil das dazu beiträgt die heutigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ereignisse zu verstehen. Wenn Sie sich tatsächlich die Mühe gemacht haben, die Artikel über die Geschichte der Vereinten Nationen und über die Entstehung sogenannter Denkfabriken und supranationalen Institutionen wie dem „Council on Foreign Relation“, dem „Royal Institute of International Affiars“, der „Fabian Society“ und der „Trilateral Commission“ zu lesen, dann empfehle ich Ihnen das Buch von Edmund Paris „The Secret History of The Jesuits„.

Einleitung des Herausgebers

Es gibt keine andere Person, die qualifizierter wäre, Edmond Paris’ Buch „Die verborgene Geschichte
der Jesuiten“ einzuleiten, als Dr.Alberto Rivera (ERKL.: *1935, †1997, wurde vergiftet, wohl von jesuit. Seite), ein ehemaliger Jesuitenpriester unter dem Schwur der höchsten Weihe, der im Vatikan ausgebildet und in der Geschichte der Jesuiten unterrichtet wurde. Die Informationen in diesem Buch sind auf Tatsachen beruhend und vollständig dokumentiert und sollten von jedem bibelgläubigen Christen in den Vereinigten Staaten und Kanada gelesen werden. Die Bibel sagt: „Mein Volk wird zerstört aus Mangel an Wissen.“ (Hosea 4:6) J.T.C.

Einleitung von Dr. Rivera

Die gefährlichsten unter den Menschen sind die, die sehr religiös erscheinen, insbesondere wenn sie organisiert sind und Amtsgewalt innehaben. Sie genießen die tiefe Hochachtung der Menschen, die keine Ahnung haben von ihrem gottlosen Streben nach Macht hinter den Kulissen. Diese religiösen Menschen, die vorgeben, Gott zu lieben, schreiten auch zum Mord, zetteln Revolutionen an und, wenn nötig, Kriege, im Dienste ihrer Sache. Sie sind gerissene, intelligente, glatte religiöse Politiker, die in einer düsteren Welt der Geheimnisse, Intrigen und zweifelhaften Heiligkeit leben. Dieses Muster, wie in „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ zu lesen, findet man, geistlich gesprochen, in den Schriftgelehrten;

Erklärung:

jüdische Gelehrte, die sich durch gründliche Kenntnisse der religiösen Überlieferung, besonders der Gesetze, auszeichnen; Pharisäern, (ERKL.: religiös-politisch. Partei der Juden seit Ende d. 2.Jh. vZtr, die i. religiöser u. politischer Gegnerschaft z. jüdischem Priestertum stand u. äußerliche Buchstabenmoral in kleinlicher Abhängigkeit vom Mosaischen Gesetz vertrat; von Jesus als Heuchler bekämpft) und Sadduzäern (ERKL.: gegen d. wachsenden Einfluss d. Pharisäer entstandene konservative römerfreundliche Partei d. jüdische Priesterschaft d. antiken Israel i. d. Makkabäerzeit [um 200 vZtr], die d. Unsterblichkeit d. Seele u. Auferstehung ablehnte u. die Willensfreiheit des Menschen lehrte).

zu Zeiten Jesu Christi. Genau dieser böse Geist wies die römischen Kaiser an, die zehn blutrünstigen Erlasse zur Verfolgung der frühen christlichen Gemeinde herauszugeben. Die „Frühen Väter“ bekamen Einblick in das Gros des antiken babylonischen Systems zuzüglich der jüdischen Theologie und griechischen Philosophie. Sie alle pervertierten die meisten der Lehren Christi und Seiner Apostel. Sie ebneten den Weg für den römisch-katholischen Apparat, der im Begriff war, zu entstehen. Sie fielen im guten Glauben über die Bibel her, pervertierten, fügten hinzu und nahmen weg. Dieser religiöse antichristliche durch jene Väter wirkende Geist trat erneut hervor, als Ignatius von Loyola die Jesuiten schuf, um im Verborgenen zwei wesentliche Ziele für die römisch-katholische Institution zu erreichen: 1) allumfassende politische Macht und 2) eine allumfassende Kirche, in Erfüllung der Prophetien von Offenbarung 6, 13, 17 und 18.

Ignatius von Loyola

Bis Ignatius von Loyola die Szene betrat, hatte die protestantische Reformation das römisch-katholische System inzwischen ernsthaft beschädigt. Ignatius von Loyola kam zu dem Schluss, dass der einzige Weg für seine „Kirche“, zu überleben, sei, in der zeitlichen Macht von Papst und römisch-katholischer Institution das Kirchenrecht und die Kirchenlehren durchzusetzen; nicht einfach nur durch die Zerstörung des physischen Lebens der Menschen, wie es die Dominikanerpriester quer durch die Inquisition zu tun pflegten, sondern durch die intensive Einflussnahme und das Eindringen in jeden Lebensbereich. Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden. Das war einer der persönlichen Vorschläge Ignatius’ von Loyolas gegenüber Papst Paul III. Jesuiten machten sich unverzüglich ans Werk, ALLE protestantischen Gruppen einschließlich ihrer Familien, Arbeitsplätze, Spitäler, Schulen, Universitäten, etc. zu unterwandern. Heute haben die Jesuiten jene Mission so gut wie erfüllt. Die Bibel gibt die Gewalt über eine örtliche Gemeinde einem gottesfürchtigen Pfarrer. Die raffinierten Jesuiten aber schafften es über die Jahre, jene Gewalt Zentralen von Konfessionsgemeinschaften zuzuspielen, und haben mittlerweile fast alle protestantischen Denominationen in die Arme des Vatikans gedrängt. Genau das war es, was sich Ignatius von Loyola vorgenommen hatte, zu erreichen: eine allumfassende Kirche und das Ende des Protestantismus.

Während Sie „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ lesen, werden Sie sehen, dass es zwischen den religiösen und politischen Bereichen eine Parallele gibt. Der Autor, Edmond Paris, zeigt auf, wie die Jesuiten in die Regierungen und Nationen der Welt eindringen und diese intensiv beeinflussen, um über die Errichtung von Diktaturen und die Schwächung von Demokratien wie z.B. der Vereinigten Staaten von Amerika, über die Wegbereitung für Anarchie in Gesellschaft, Politik, Moral, Militär, Bildung und Religion den Verlauf der Geschichte zu manipulieren.

Der Mann Edmond Paris Der Mann Edmond Paris

In den prophetischen Arbeiten zur Offenbarung wurde Edmond Paris zum Märtyrer Jesu. Im Aufdecken einer solchen Verschwörung setzte er sein Leben aufs Spiel für die Wahrheit der zu wissenden prophetischen Zeichen. Edmond Paris hat mich nie kennen gelernt, aber ich ihn, ohne ihm je persönlich begegnet zu sein, als ich mit anderen Jesuiten unter dem Schwur der höchsten Weihe über die Namen und Institutionen in Europa in Kenntnis gesetzt wurde, die für die Ziele der römisch-katholischen Institution gefährlich waren. Man hatte uns seinen Namen gegeben.

Schriften von Edmond Paris Schriften von Edmond Paris
LE VATICAN CONTRE LA FRANCE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN FRANKREICH;] Fischbacher, Paris, 1957) GENOCIDE IN SATELLITE CROATIA (ERKL.: [VÖLKERMORD IM SATELLITENSTAAT KROATIEN 1941-1945;] The American Institute for Balkan Affairs, Chicago, 1961) LE VATICAN CONTRE L’EUROPE (ERKL.: [DER VATIKAN GEGEN EUROPA;] Fischbacher, Paris, 1959) Edmond Paris’ Schriften über den römischen Katholizismus führten seitens der Jesuiten zu dem Versprechen 1) ihn zu zerstören, 2) seinen Ruf, einschließlich seiner Familie, zu zerstören und 3) sein Werk zu
zerstören. Und auch in diesem Augenblick macht man sich an den großartigen Werken von Edmond Paris zu schaffen, aber wir beten jetzt, dass Gott sie bewahren möge, wenn sie am meisten gebraucht werden für die Errettung der römisch-katholischen Menschen.

FÜR DIE ERRETTUNG DER RÖMISCHKATHOLISCHEN MENSCHEN, IHR
DR. ALBERTO RIVERA
(EX-JESUITENPRIESTER)

Die Jesuiten führen den „Council on Foreign Relation“

Der allmächtige Council on Foreign Relations (CFR), (USAs unsichtbare Regierung/Außenministerium),  wurde von den beiden Rothschild-Agenten, dem Jesuiten-erzogenen Kommunisten, Edward Mandell House, und Paul Warburg 1921 gegründet. Diese  beiden waren auch die Treibkräfte hinter Rothschilds FED-Coup d´Etat 1913. House war des weiteren die treibende Kraft hinter Präsident Wilsons 14 Punkten und dem Vertrag von Versailles. Nun hat dieser private Klub vor, die Herrschaft über die ganze Welt nach dem “Studien-Programm” des ehemaligen Vorsitzenden des CFR, des Malteserritters/Jesuiten David Rockefeller, zu ergreifen. Deswegen hat der CFR seine Aktivität mit einer Schirm-Organisation,  dem Rat der Räte, für seine Töchter-Klubs in den meisten G-20-Staaten gegründet,.

Die Stiftungskonferenz  des Rates der Räte fand am 12. März 2012 statt. Die Teilnehmer sind vier Hauptthemen angegangen: (Diese Informationen sind mittlerweile 10 Jahre alt)

  • Den allgemeinen Stand der Weltregierung und multilaterale Zusammenarbeit
  • Den Status der nuklearen Nichtverbreitung (mit Schwerpunkt auf dem Iran)
  • Die Zukunft  des Dollars als die Reservewährung der Welt
  • Die Kriterien für die humanitäre Intervention im Zuge des Regimewechsels in Libyen und einer anhaltenden Krise in Syrien.

Die verknüpften Dokumente wiederholen dermaßen das, was wir sich laufend auf der Weltbühne abspielen sehen, dass sie besser als Blaupause zu verstehen sind.  Die oben genannten Themen können am besten in die folgenden 5 Richtlinien destilliert werden:

  • Regelung des globalen wirtschaftlichen Zusammenbruchs und des Verlusts des Dollars als globaler Leitwährung.
  • Regelung “humanitärer Interventionen” und Regimewechsel durch UN-Vertretung.
  • Steuerung von Eurasien, d.h. Chinas wirtschaftlichen und Russlands politischen Einfluss. Regelung der nuklearen “Schurkenstaaten”.
  • Verwaltung des Internets. Die Lösungen werden auf Denkfabrik-Konferenzen in einem breiten Spektrum von Disziplinen der Geopolitik, Wissenschaft, Gesundheit, Wirtschaft und Kommunikation diskutiert.
  • Alles beginnt in eine globale Agenda für die zentrale Steuerung zu verschmelzen.

Der CFR wird von Talmudisten, dh, pharisäische Frankisten, zu denen Rothschild sich bekennt, geführt. Eine besondere Abart von diesen Pharisäern sind die Krypto-Juden, die  1534 unter der Führung von Ignatius Loyola zum Katholizismus unter dem Namen “Jesuiten” konvertierten und auf Unterwanderung spezialisiert sind – jedoch im Geheimen für das Talmud-Programm arbeiten. Angeblich haben sie heute die Macht im Vatikan übernommen und seien mit den Malteserrittern verschmolzen – zu denen eine Reihe von nicht-jüdischen Prominenzen wie die Präsidenten Ford und H.W. Bush sowie Zbigniew Brzezinski und Vorstandsmitglieder des CFR zählen. Ein Grossteil des Vorstandes des CFR sind Jesuiten – wie auch viele Universitäten, Colleges und Politiker der USA wie Vize-Präsident Joe Biden. Auch mit CFRs Trilateraler Kommission ist der Vatikan verstrickt – und die Freimaurerei scheint überhaupt den Vatikan durchsäuert zu haben.

Angeblich regieren die Jesuiter/Malteserritter die * die Vereinten Nationen * NATO * Europäische Kommission * den Council on Foreign Relations * verschiedene Zentralbanken * Großkonzerne * Geheimdienste * zahlreiche Gesellschaften und Sekten, wie z.B. die Freimaurerei (”Die Bruderschaft”) und  das Opus Dei.

Die Jesuiten und die „Bilderberger“

Die Jesuiten steuern die „Europäische Union“

Die Jesuiten-Elite umfasst nicht nur Priester und den Papst: Laut dem EU-Rats-Präsidenten, van Rompuy, sei die ganze EU-Spitze Jesuiten – und das stimmt.

„We are all Jesuits“ (Jan van Eppink |MdEP, Vizepräsident der ECR-Fraktion )

„Es gibt viele Gründe, Herman van Rompuy, den Präsidenten des Europäischen Rates, genau zu beobachten. Anfang September sprach Van Rompuy auf dem „Interreligiösen Dialog“ in Florenz. Die Weltpresse hat davon nichts mitbekommen, aber zum Glück gab es ja noch das ‚Katholiek Nieuwsblad‘ aus Den Bosch, Roms letztem Aufenthaltsort in den Niederlanden. Die Zeitung zitierte Van Rompuy stolz mit der Ankündigung: „Wir sind alle Jesuiten“. Er bezog sich damit auf die prominenten europäischen Staats- und Regierungschefs, mit denen er die Architektur für das künftige Europa entwickelt. Das schafft unverbrüchliche Bande. Es gibt also eine ‚Internationale der Jesuiten'“.“

Wer sind diese Leute, von denen Van Rompuy, der selbst von den Jesuiten am Sint-Jan Berchman College in Brüssel ausgebildet wurde, gesprochen hat? Erstens ist da José Manuel Barroso, der Präsident der Europäischen Kommission. Zweitens Jean-Claude Juncker, Premierminister von Luxemburg und Vorsitzender der Euro-Gruppe. Van Rompuy erwähnt auch den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, der an der römischen Jesuitenschule Instituto Massimiliano Massimo ausgebildet wurde. Auch der italienische Ministerpräsident Mario Monti und sein spanischer Kollege Mariano Rajoy wurden von Jesuitenkollegs geprägt, fügte Van Rompuy fröhlich hinzu. Zum Glück gibt es Angela Merkel, die eigensinnige Tochter eines Pfarrers aus der ehemaligen DDR, die ein Gegengewicht bildet.

Wenn man Van Rompuy zuhört, bemerkt man sofort die Ähnlichkeiten zwischen den Jesuiten und Europa. Die Jesuiten bildeten die Avantgarde der katholischen Kirche, so wie die europäische Elite die Avantgarde der europäischen Integration ist. Beide stellen sich als „die Elite“ dar, die sich über das einfache Volk erhebt. Ihre Methoden sind sehr ähnlich. Eine raffinierte Lüge oder eine gezielte Täuschung ist erlaubt, wenn sie im Interesse eines größeren Ziels erfolgt. Ein kaum zu bändigender Zynismus kennzeichnet die Haltung gegenüber dem normalen Bürger, dem unwissenden Narren, der in einer Demokratie vor sich selbst geschützt werden muss. Die katholischen und europäischen Eliten arbeiten über innere Kreise. Der Rest ist Prosa. Van Rompuy, Barroso, Monti und Rajoy sind häufige Besucher bei Papstaudienzen.

Es ist nicht verwunderlich, dass diese Mentalität Spuren in den europäischen Strukturen und Arbeitsmethoden hinterlässt. Die EZB hat einen EZB-Rat mit dreiundzwanzig Mitgliedern, zu denen auch die sechs Mitglieder des Direktoriums gehören. Der Aufbau der EZB unterscheidet sich kaum von dem des Vatikans. Dem EZB-Rat gehören keine Frauen an, er ist keinem Parlament gegenüber rechenschaftspflichtig und die Protokolle seiner Sitzungen sind geheim. Die amerikanische Federal Reserve Bank und die Bank of Japan müssen die Protokolle ihrer Direktoriumssitzungen veröffentlichen. Die EZB spielt eine zentrale Rolle in der Eurozone und bewegt Milliarden von Euro, aber niemand weiß, wie die Bank in Frankfurt Entscheidungen trifft. Wenigstens hatte der Papst einen Butler, der die Geheimnisse aufdeckte.

Zugegeben, die Euro-Jesuiten sind intellektuell überlegen. Sie sind viel schlauer als Guy Verhofstadt, Vorsitzender der liberalen Fraktion im Europäischen Parlament, und sein grüner Kollege Daniel Cohn-Bendit. In ihrem Buch „Für Europa!“ schreien sie ihre Ziele aus voller Kehle: ein föderales Europa mit einer Regierung, einer europäischen Steuer und einer Armee. Das Einzige, was noch fehlt, sind ein Geheimdienst und ein Anführer, und schon ist Europa wieder da, wo es angefangen hat. Wenn man darüber abstimmen lässt, beschränken sich die „Vereinigten Staaten von Europa“ auf Italien und Belgien.

Auszug: Mark Lombardi | Kunst und Konspiration

Der Vatikan gibt die Übernahme der Vatikanischen Bank durch die Jesuiten bekannt

Quelle: Der Vatikan gibt die Übernahme der Vatikanischen Bank durch die Jesuiten bekannt | (pravda-tv.com)

Der spanische Jesuit und Wirtschaftswissenschaftler Juan Antonio Guerrero Alves (60) wird neuer Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariates. Der Vatikan teilte die Ernennung durch Papst Franziskus am Donnerstag mit. Guerrero, derzeit Leitungsmitglied des Jesuitenordens, erhält damit einen der einflussreichsten Posten in der Leitung der katholischen Kirche, wird aber einfacher Ordenspriester bleiben. Sein Amt tritt er zum Jahresbeginn an.

Früherer Amtsinhaber war Kardinal George Pell (78), der in Australien wegen sexuellen Missbrauchs verurteilt wurde und ein Berufungsverfahren anstrebt. Pell, im Februar 2014 zum ersten Präfekten der neu gegründeten Behörde ernannt, wurde im Juni 2017 vor dem Hintergrund des Strafverfahrens in Australien von seinem Posten beurlaubt; sein fünfjähriges Mandat lief im Februar 2019 aus. Dem Sekretariat als Aufsichtsgremium übergeordnet ist der Wirtschaftsrat, dem der deutsche Kardinal Reinhard Marx als Koordinator vorsteht.

In typischer Jesuiten-Art log Guerrero über seinen erwarteten Ruf, die Finanzen des Vatikans im Namen der Jesuiten zu übernehmen. Guerrero sagte in einem am 14. November veröffentlichten Interview mit Vatican News:

„Dieser Anruf war etwas völlig Unerwartetes. Anfangs machte es mir Angst, und ich fühlte mich ziemlich taub. Aber ich begrüße es mit Demut, mit Vertrauen in den Herrn und in das Team, das bereits im Sekretariat für die Wirtschaft arbeitet. Ich werde im Dienst dieser Mission zusammenarbeiten, indem ich das Beste von mir selbst anbiete.

Jesuiten-Papst fordert die Errichtung einer „neuen Weltordnung“

In einem neuen Buch mit dem Titel Gott und die kommende Welt bekräftigt Papst Franziskus seinen Fall für den großen Reset. Das buchlange Interview mit dem Journalisten Domenico Agasso ist am Dienstag in italienischer Sprache erschienen.

Breitbart berichtet: Nach der Coronavirus-Pandemie „kann es sich heute niemand leisten, sich auszuruhen“, erklärt der Papst in einem ausführlichen Auszug aus dem von den Vatikanischen Nachrichten veröffentlichten Buch.

„Die Welt wird nie wieder dieselbe sein. Aber genau in diesem Unglück müssen wir die Zeichen erfassen, die sich als Eckpfeiler des Wiederaufbaus erweisen können.“ (Freimaurerei gratuliert Papst Franziskus „für sein Engagement in der menschlichen Bruderschaft“).

„Denken wir alle daran, dass es etwas Schlimmeres als diese Krise gibt: das Drama, sie zu verschwenden“, erklärt er. „Wir können nicht wie zuvor aus einer Krise hervorgehen: Wir kommen entweder besser oder schlechter heraus.“

Wir können Ungerechtigkeiten heilen, „indem wir eine neue Weltordnung aufbauen, die auf Solidarität basiert, innovative Methoden zur Beseitigung von Mobbing, Armut und Korruption untersuchen“, fügt er hinzu, „alle arbeiten zusammen, jeder für sich, ohne das Geld zu delegieren und weiterzugeben.“

Diese neue Weltordnung wird darauf beruhen, Ungleichheiten zu beseitigen und auf die Umwelt zu achten, bekräftigt der Papst (Die Eine-Welt-Religion vereint sich für Papst Franziskus).

Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative!

Die große Geschäftswelt hat vielleicht endlich die Religion gefunden. Bereits am 8. Dezember 2020 kündigte eine Allianz von Finanzchefs die Gründung des Rates für inklusiven Kapitalismus mit dem Vatikan an. Diese Organisation ist ein Zusammenschluss von Fortune-500-Unternehmen, die mit der römisch-katholischen Kirche verbunden sind und unter der Leitung von Papst Franziskus und Kardinal Peter Turkson tätig sind.

Lady de Rothschild's road to the Vatican | Reuters Events ...

Das erklärte Ziel des Rates für integrativen Kapitalismus mit dem Vatikan ist es, durch Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführung „eine gerechtere, integrativere und nachhaltigere wirtschaftliche Grundlage für die Welt zu schaffen“.

Doch die neueste Enzyklika des Papstes, Fratelli Tutti , ist eine vernichtende Rüge des freien Marktkapitalismus. Der wahre Zweck der Organisation besteht also darin, auf eine zentral geplante Wirtschaft zu drängen – wobei der Vatikan die zentrale Planung übernimmt.

Der Rat wird von einer Kerngruppe von 27 Führern geleitet, die als Guardians for Inclusive Capitalism („Wächter des inklusiven Kapitalismus“) bekannt sind. Zu den Vormündern gehören die CEOs von Mastercard, Visa und Bank of America; die Präsidenten der Ford Foundation und der Rockefeller Foundation; und viele andere.

Zusammen vertritt der Rat 200 Millionen Arbeitnehmer in 163 Ländern und verfügt über eine Marktkapitalisierung von 2,1 Billionen US-Dollar. Wäre der Rat für inklusiven Kapitalismus mit dem Vatikan eine Nation, wäre sein Marktwert höher als der Marktwert des Vereinigten Königreichs, aber nicht ganz so hoch wie der Marktwert Frankreichs.

Quelle: Die biblische Prophezeiung beschreibt eine große Kirche in der Endzeit! Die NWO vom Papst: Der Vatikan nutzt eine Rothschild-Initiative! | (pravda-tv.com)

Admiralitätsrecht (Admiral Law)

Das Admiralitätsrecht wurde von der französischen Königin Eleonore von Aquitanien in England eingeführt, als sie als Regentin für ihren Sohn, König Richard Löwenherz, fungierte. Zuvor hatte sie das Seerecht auf der Insel Oleron (wo es als Rolls of Oleron veröffentlicht wurde) in ihren eigenen Ländern eingeführt (obwohl sie in Büchern zum Seerecht oft als „Eleonore von Guyenne“ bezeichnet wird), nachdem sie es auf einem Kreuzzug mit ihrem ersten Ehemann, König Ludwig VII. von Frankreich, im östlichen Mittelmeer kennen gelernt hatte. In England befassen sich spezielle Admiralitätsgerichte mit allen Admiralitätsfällen. Diese Gerichte wenden nicht das englische Common Law an, sondern sind Zivilgerichte, die sich weitgehend auf das Corpus Juris Civilis von Justinian stützen.

Admiralitätsgerichte spielten im Vorfeld der Amerikanischen Revolution eine wichtige Rolle. So bezieht sich der Satz in der Unabhängigkeitserklärung „For depriving us in many cases, of the benefits of Trial by Jury“ auf die Praxis des Parlaments, den Admiralitätsgerichten die Zuständigkeit für die Durchsetzung des Stamp Act in den amerikanischen Kolonien zu übertragen[4]. Da der Stamp Act unpopulär war, war es unwahrscheinlich, dass die Geschworenen der Kolonien einen Kolonisten wegen eines Verstoßes gegen den Stamp Act verurteilten. Da die Admiralitätsgerichte jedoch nicht (wie heute) ein Schwurgerichtsverfahren zuließen, konnte ein Kolonist, der eines Verstoßes gegen das Stempelgesetz beschuldigt wurde, leichter von der Krone verurteilt werden.

Das Admiralitätsrecht wurde Teil des Rechts der Vereinigten Staaten, da es nach der Verabschiedung der US-Verfassung im Jahr 1789 schrittweise durch Admiralitätsfälle eingeführt wurde. Viele amerikanische Anwälte, die in der Amerikanischen Revolution eine wichtige Rolle spielten, waren in ihrem Privatleben Anwälte für Admiralität und Seerecht. Zu ihnen gehören Alexander Hamilton in New York und John Adams in Massachusetts.

1787 schrieb John Adams, der damals Botschafter in Frankreich war, an James Madison und schlug vor, die Verfassung der Vereinigten Staaten, die damals von den Bundesstaaten geprüft wurde, dahingehend zu ändern, dass sie ein Schwurgerichtsverfahren in allen Angelegenheiten vorsieht, die nach den Gesetzen des Landes [im Gegensatz zum Admiralitätsrecht] und nicht nach den Gesetzen der Nationen [d. h. nicht nach dem Admiralitätsrecht] verhandelt werden können. Das Ergebnis war der siebte Zusatzartikel zur US-Verfassung. Alexander Hamilton und John Adams waren beide Admiralitätsanwälte, und Adams vertrat John Hancock in einem Admiralitätsfall im kolonialen Boston, bei dem es um die Beschlagnahmung eines von Hancocks Schiffen wegen Verstößen gegen die Zollvorschriften ging. In der neueren Zeit war der Richter des Obersten Gerichtshofs, Oliver Wendell Holmes, ein Anwalt für Admiralität, bevor er zum Bundesrichter aufstieg. http://en.wikipedia.org/wiki/Admiralty_law

Das Römische Gericht ist sehr verwirrend – selbst für einige Richter -, weil es nicht nach festen Rechtsregeln, sondern nach Rechtsvermutungen arbeitet. Wenn diese von den Anwälten der privaten Anwaltsvereinigung (BAR) aufgestellten Vermutungen nicht widerlegt werden, werden sie zu Fakten und gelten dann als „Wahrheit im Handel“. Trotz der Fassade ist die Welt eine Spielwiese für kommerzielle Geschäfte und befindet sich heimlich im Besitz privater ausländischer Konzerne.

Anmerkung: Auf die zwölf Rechtsvermutungen wonach das römische Gericht arbeitet kommen wir noch !

Warum ist die Anwaltskammer so versessen darauf, alles auf der privaten Seite zu halten? Weil die öffentliche Seite sich auf verfassungsrechtliche Fragen beruft und nichts, was sie tut, einer verfassungsrechtlichen Anfechtung standhalten kann. Die organische Verfassung existiert noch in ihrer ursprünglichen Pracht und Autorität und ist in der US-Druckerei vergraben.

Alle Änderungen seit 1871 existieren nicht mehr. Und warum? Es war das „Unternehmensleitbild“ für den District of Columbia, das 1871 geschrieben wurde, um der organischen Verfassung zu ähneln. Es ist dieses Unternehmensleitbild, das seit 1871 geändert und in letzter Zeit zerhackt wurde.

Das Römische Gericht und die 12 BAR-Vermutungen

Ein Römisches Gericht arbeitet nicht unter irgendwelchen tatsächlichen Rechtsgrundsätzen, sondern mit Vermutungen des Rechts. Wenn also Rechtsvermutungen der privaten BAR-Gilde (British Accreditation Registry) präsentiert und nicht zurückgewiesen werden, werden diese zu Tatsachen und gelten damit als Wahrheit. (Oder als „Wahrheit im Kommerz“). Es gibt zwölf (12) Schlüsselvermutungen, die von den privaten BAR-Gilden beteuert werden und die durch Nichtwiderlegung wahr werden, diese sind: Öffentliche Aufzeichnung [Public Record], Öffentliche Dienstleistung [Public Service], Öffentlicher Eid [Public Oath], Immunität [Immunity], gerichtliche Vorladung [Summons], Bewachung [Custody], Gericht der Aufseher [Court of Guardians], Gericht der Treuhänder [Court of Trustees], Regierung als Exekutor/Begünstigte [Government as Executor/ Beneficiary], Executor De Son Tort, Unfähigkeit [Incompetence] und Schuld [Guilt].

Der Plan sorgte für die Kontrolle der Gerichte via der Erschaffung der American Bar Association, deren Mutterorganisation die Europäische Internationale Bar Assoziation, eine Kreation von Rothschild, war. Dies erlaubte den Internationalen Bänkern die Kontrolle über die Ausübung des Rechts dergestalt, dass sie die einzigen waren, denen die Rechtsausübung vor Gericht erlaubt war, weil sie diejenigen waren, die unter dem Logo dieses Rechts ausgebildet wurden, das einzig und allein See- [Admiralty] und Vertragsrecht [Contract Law] war. Das Gewohnheitsrecht [Common Law] der Menschen musste ersetzt werden, weil es dem natürlichen Menschen viele verfahrensrechtliche Schutzmechanismen vor der Gesetzgebung der Bänker gewährt hätte.

Die 12 BAR Vermutungen erklärt:

1. Die Vermutung der Öffentlichen Aufzeichnung bedeutet, dass jegliche Angelegenheit, die vor ein untergeordnetes Römisches Gericht gebracht wird, eine Sache der Öffentlichen Aufzeichnung ist, wohingegen von den Mitgliedern der Privaten BAR-Gilde in Wirklichkeit vermutet wird, dass die Sache eine geschäftliche Angelegenheit der Privaten BAR-Gilde ist. Wenn man mittels Anfechtung und Zurückweisung nicht glasklar darauf besteht, dass die Sache öffentlich aufzuzeichnen ist, verbleibt die Angelegenheit eine Privatsache der Privaten BAR-Gilde innerhalb deren Privatregeln; und

2. Die Vermutung der Öffentlichen Dienstleistung bedeutet, dass alle Mitglieder der Privaten BAR-Gilde, die allesamt einen feierlichen, geheimen und absoluten Eid auf ihre Gilde geschworen haben, als öffentliche Agenten der Regierung oder als „public officials“ handeln, indem sie zusätzliche Eide auf das Öffentliche Office schwören, was ganz ungeniert und vorsätzlich ihren privaten „höherrangigen“ Eiden ihrer eigenen Gilde gegenüber widerspricht. Bevor man nicht mittels Anfechtung und Zurückweisung offen widerspricht, besteht der Anspruch, dass diese Mitglieder der Privaten Bar-Gilde legitimierte öffentliche Bedienstete sind und deshalb als Treuhänder unter öffentlichem Eid stehen; und

3. Die Vermutung des Öffentlichen Eids bedeutet, dass alle Mitglieder der Privaten BARGilde in der Hoheitsbefugnis „öffentlicher Bediensteter“ [public officials] agieren, die an diesen feierlichen öffentlichen Eid gebunden bleiben und deshalb ehrenvoll, unvoreingenommen und fair, wie durch ihren Eid diktiert, zu dienen haben. Ohne dies offen anzufechten und ihren Eid einzufordern, verbleibt die Vermutung, dass die Mitglieder der Privaten BAR-Gilde unter ihrem öffentlichen Eid und im Widerspruch zu ihrem Gilde-Eid fungieren. Bei Anfechtung müssen sich solche Individuen aufgrund eines Interessenkonflikts als befangen erklären, da sie naheliegenderweise nicht unter einem Öffentlichen Eid stehen; und

4. Die Vermutung der Immunität bedeutet, dass Schlüsselmitglieder der Privaten BAR-Gilde mit der Handlungsbefugnis von „public officials“ als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter, die einen feierlichen öffentlichen Eid nach Treu und Glauben geschworen haben, immun sind gegenüber persönlicher Beanspruchung oder Haftbarkeit. Ohne offene Anfechtung und ohne Einforderung ihres Eides verbleibt die Rechtsvermutung, dass die Mitglieder der Privaten BAR-Gilde als öffentliche Treuhänder in ihrem Amt als Richter, Staatsanwälte und Friedensrichter immun gegenüber jeglicher persönlicher Rechenschaftspflicht für ihre Handlungen sind; und

5. Die Vermutung der gerichtlichen Vorladung bedeutet, dass eine Vorladung gewohnheitsmäßig unwiderlegt bleibt und dass von demjenigen, der vor Gericht erscheint, vermutet wird, dass er seiner Eigenschaft [position] als Beklagter, Schöffe oder Zeuge sowie der Jurisdiktion des Gerichts zugestimmt hat. Das Erscheinen vor Gericht erfolgt gewöhnlich auf eine gerichtliche Vorladung hin. Ohne Zurückweisung und Rückgabe der gerichtlichen Vorladung mittels einer Kopie der Zurückweisung, die im vorhinein und vor dem Erscheinen protokolliert wurde, gilt die Jurisdiktion und die Position als Angeklagter und die Existenz der „Schuld“ steht fest; und

6. Die Vermutung der Bewachung bedeutet, dass gewöhnlich eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt bleibt und deshalb fest steht, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand ist, und aus diesem Grunde haftbar und deshalb durch „Aufseher“ in Gewahrsam zu nehmen ist. [Dies schließt die tote, legale Fiktion der nicht-Mensch-“Person“ ein, für welche die Bestimmungen und Regeln der Regierungskonzerne geschrieben wurden*]. Aufseher können lediglich Besitztümer und „Gegenstände“ rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine [menschlichen] Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Bevor man diese Rechtsvermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und/oder des Gerichts anficht, steht die Vermutung, dass Du ein Besitzgegenstand bist und deshalb rechtmäßig in der Lage, durch Aufseher in Gewahrsam genommen zu werden; und

7. Die Vermutung des Gerichts der Aufseher bedeutet, dass Du als ein „Ansässiger“ [resident] eines Bezirks einer Kommunalregierung registriert bist und in Deinem „Reisepass“ der Buchstabe „P“ steht, mit dem Du ein Armer [Pauper] und deshalb unter der Aufsicht der Regierungskräfte als einem „Gericht der Aufseher“ [Court of Guardians] und ihrer Agenten stehst. Wenn diese Vermutung nicht offen zurückgewiesen wird, indem man zeigt, dass man generell ein Aufseher und Exekutor der Angelegenheit (Trust) vor dem Gericht ist, verbleibt die Vermutung und Du bist ein Pauper aufgrund Verzichts [by default]; ebenso bist du schwachsinnig und musst deshalb den Vorschriften des Amtsvorstehers der Aufseher [clerk of guardians] (Justiziar des Amtsgerichts) gehorchen;

8. Die Vermutung des Treuhandgerichts bedeutet, dass Mitglieder der Privaten BAR-Gilde annehmen, dass Du das treuhänderische Office als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ akzeptierst, einfach deshalb, weil Du ein Römisches Gericht besuchst, da diese Gerichte nur da sind für Öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Systems. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, dass Du lediglich auf Besuch bist aufgrund einer „Einladung“, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen und Du kein Regierungsbeschäftiger oder Öffentlicher Treuhänder in diesem Vorgang bist, dann gilt diese Vermutung als eine der maßgeblichsten Gründe, wie sie Jurisdiktion beanspruchen – einfach weil man vor ihnen „erschienen“ ist; und

9. Die Vermutung, dass die Regierung in zweierlei Rollen, – als Exekutor und als Begünstigte – handelt, bedeutet, dass die Private BAR-Gilde den Richter/ Friedensrichter für die bevorstehende Angelegenheit zum Exekutor ernennt, während der Staatsanwalt als Begünstigter des Trusts in diesem laufenden Verfahren fungiert. Bevor diese Vermutung nicht offen durch eine Demonstration zurückgewiesen wird, dass Du vor Gericht generell der „guardian“ und Exekutor in der Sache (Trust) bist, gilt, dass Du Treuhänder bist aufgrund Verzichts und deshalb den Regeln des Exekutors (Richter/ Friedensrichter) gehorchen musst; und

10. Die Vermutung des Exekutor de Son Tort bedeutet die Vermutung, dass die Beklagten als ein Exekutor de Son Tort, also als ein „falscher Exekutor“ handeln, wenn sie ihre Rechte als Exekutoren und Begünstigte auf ihre Körper, ihren Verstand und auf ihre Seele sicherstellen wollen, indem sie damit den „rechtmäßigen“ Richter als Exekutor herausfordern. Deshalb gaukelt der Richter/ Friedensrichter die Rolle eines „wahren“ Exekutors vor und hat das Recht, Dich festzusetzen, zu inhaftieren, Dich mit einem Bußgeld zu belegen oder Dich in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Bevor die Vermutung nicht offen bestritten wird, nicht nur, indem man sein Standing als Exekutor zusichert, sondern auch die Frage stellt, ob der Richter oder Friedensrichter versucht, als Exekutor de Son Tort zu handeln, gilt die Vermutung und der Richter oder Friedensrichter der Privaten BAR-Gilde wird versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern oder Sheriffs zu erhalten, um ihre falschen Ansprüche durchzusetzen; und

11. Die Vermutung der Inkompetenz ist die Vermutung, dass Du zumindest unkundig in Rechtsdingen bis und deshalb inkompetent, Dich zu präsentieren und sachgemäß zu 3argumentieren. Deshalb hat der Richter/ Friedensrichter das Recht, Dich festzusetzen, zu inhaftieren, Dich mit einem Bußgeld zu belegen oder Dich in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird mit der Tatsache, dass Du Dein Standing als Exekutor und Begünstigter kennst und aktiv jegliche gegenteilige Vermutung bestreitest und zurückweist, dann steht hinsichtlich des Plädoyers fest, dass Du inkompetent bist und der Richter oder Friedensrichter alles machen dürfen, um Dich gefügig zu halten; und

12. Die Vermutung der Schuld bedeutet, dass die Annahme, dass es sich hier um eine private Geschäftsaktivität der BAR-Gilde handelt, dazu führt, dass Du schuldig bist, egal, ob Du auf „schuldig“ plädierst, gar nicht plädierst oder auf „nicht schuldig“. Bevor Du nicht entweder im vorhinein einen Affidavit der Wahrheit oder einen Beweissicherungsantrag mit eindringlicher Präjudiz in die Öffentliche Aufzeichnung eingebracht oder einen Einwand der mangelnden Schlüssigkeit [call a demurrer] vorgebracht hast, dann steht die Vermutung, dass Du schuldig bist und die private BAR-Gilde Dich festhalten kann, bis eine Bürgschaft hinterlegt ist, die den Betrag abdeckt, mit dem die Gilde von Dir profitieren will.

Exhibit-A-Formal-challenge-to-the-twelve-presumptions-of-law (David Ward)

Jemand hat wohl auch mal im deutschen Jura Forum die Frage gestellt, was die Community darüber denkt. Das Resultat war sehr ernüchternd. Die meisten wussten nicht mal was die BAR Assosiation ist, geschweige den, dass der deutsche Anwalt Verein (DAV) natürlich auch bei internationalen Rechtssachen mit der American BAR Assosiation kooperiert. Wie ja schon mehrfach erwähnt das “ British Accredited Registry“ BAR ist wie ein Francise eine Art Vertriebsform, wie im weiteren Sinn z.B. ein Trust ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen unter eine Dachgesellschaft. Wenn ein Rechtsanwalt in Deutschland und International tätig sein will, dann muss er sowohl für Deutschland als auch beispielsweise in den USA akkreditiert (registriert sein). Schaut selbst nach und sucht nach: DAV +  American Bar Association und ihr werdet einige Rechtsanwälte finden, die in beiden Vereinigungen sind.

Quelle: Deutscher Anwaltsverein International | https://dav-international.eu/en/about-us/about-the-dav

Um es noch komplexer zu machen, gibt es da auch noch den Council of Bars and Law Societies of Europe („CCBE“),

Das Papsttum und die Macht

Bonifatius VIII stellt seine Gewalt über die gesamte weltliche Welt.

Das abscheuliche Verbrechen, ein anderes Leben zu besitzen, wurde von Papst Bonifatius im Jahr 1302 durch die Stiftung „Unam Sanctam“ begangen, als er erklärte, dass jede Seele als Eigentum des Vatikans registriert werden sollte.

Wenn wir das Bild etwas erweitern, haben wir es bei der Schaffung des Unam Sanctam Trusts mit einem Mechanismus zu tun, mit dem der Heilige Stuhl durch den Papst den Königen Taten einflüsterte, die für Christus getan werden sollten, und den Rittern einredete, loszuziehen und zu töten, was in direktem Widerspruch zur Botschaft des Evangeliums stand, so dass der Ritter, der dem Aufruf des Papstes zum Töten folgte, sein Land und seine Titel an seinen Treuhänder verlor. Wenn der Ritter dem Papst während des Feldzuges weiterhin die Treue hielt, erhielt er nach seiner Rückkehr vom Kreuzzug sein Eigentum und sein Land von seinem ernannten Treuhänder zurück, aber um seinen wiedergewonnenen Besitz zu behalten, wurde er zum Sklaven des Heiligen Stuhls oder die Gerichte entschieden zugunsten des Treuhänders.

Der Rechtsanspruch – Unam Sanctam, der die päpstliche Bulle ausmachte, enthielt den Anspruch, dass der Vatikan alle Seelen in der ganzen Welt besitze. Auf diese Weise übernahm der Vatikan die Kontrolle über Land und Rechte und auch über Titel in ganz Europa. In diesem Sinne entstand der Riss zwischen den Tempelrittern und dem Heiligen Stuhl, als die Ritter die Falle erkannten und begannen, gegen den Heiligen Stuhl vorzugehen, und so zu einer legitimen Herausforderung für die Familien wurden, die den Anspruch auf die ganze Welt erhoben.

Die Geschichte unserer Sklaverei

1302 n. Chr. – Unam Sanctam. Der 1. Trust der Welt

Unam Sanctam ist eines der erschreckendsten Dokumente der Geschichte und das am häufigsten zitierte Dokument, mit dem die Päpste ihre weltweite Macht beanspruchen. Es ist eine ausdrückliche Treuhandurkunde. Die letzte Zeile lautet:

„Ferner erklären, verkünden und bestimmen wir, dass es für das Heil absolut notwendig ist, dass jedes menschliche Geschöpf dem römischen Papst unterstellt ist.“

Es handelt sich nicht nur um die erste Treuhandurkunde in der Geschichte, sondern auch um die größte Treuhandurkunde, die jemals erdacht wurde, da sie den gesamten Planeten und alles, was sich auf ihm befindet, als Treuhandgut beansprucht.

1455 n. Chr. – Romanus Pontifex (Kronenland) Krone 1

Diese erste Krone wird durch den ersten Cestui Que Vie Trust repräsentiert, der bei der Geburt eines Kindes angelegt wird. Sie entzieht uns alle nützlichen Ansprüche und Rechte am Land.

Papst Bonifatius VIII. war der erste Führer in der Geschichte, der das Konzept des Trusts schuf, aber der erste testamentarische Trust, der durch eine Urkunde und ein Testament einen Nachlass schuf, wurde von Papst Nikolaus V. im Jahr 1455 durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex geschaffen. Dies ist die einzige von drei (3) päpstlichen Bullen, die die Zeile „Zum ewigen Gedenken“ enthält.

Diese Bulle hatte zur Folge, dass das Recht zur Nutzung des Landes als Grundbesitz von der Treuhandgesellschaft Unam Sanctam auf die Kontrolle des Papstes und seiner Nachfolger auf ewig übertragen wurde. Daher wird alles Land als „Kronland“ beansprucht.


1481 n. Chr. – Aeterni Regis – Krone des Commonwealth (BODY) Krone 2.

Diese zweite Krone wird durch den zweiten cestui Que Vie Trust repräsentiert, der bei der Geburt eines Kindes geschaffen wird und durch den Verkauf der Geburtsurkunde als Schuldverschreibung an die private Zentralbank der Nation uns des Eigentums an unserem Fleisch beraubt und uns zu ewiger Knechtschaft als römische Person oder Sklave verurteilt.

Die zweite Krone wurde 1481 mit der päpstlichen Bulle Aeterni Regis, d.h. „Ewige Krone“, von Sixtus IV. geschaffen, die nur die zweite von drei päpstlichen Bullen als Urkunden für testamentarische Treuhandverhältnisse war.

Diese päpstliche Bulle schuf die „Krone von Aragon“, die später als Krone von Spanien bekannt wurde, und ist der höchste Souverän und oberste Verwalter aller römischen Sklaven, die der Herrschaft des römischen Papstes unterstehen. Spanien verlor die Krone 1604, als sie von Papst Paul V. nach der erfolgreichen Verabschiedung der „Union der Kronen“ oder des Commonwealth 1605 nach der unter falscher Flagge durchgeführten Schießpulververschwörung an König Jakob I. von England verliehen wurde. England verlor die Krone schließlich 1975, als sie an Spanien und König Karl I. zurückgegeben wurde, wo sie bis heute verbleibt.


1537 n.Chr. – Konvokation (Seele) Krone 3.

Diese dritte Krone wird durch den dritten Cestui Que Vie Trust repräsentiert, der bei der Taufe eines Kindes entsteht. Es handelt sich um die Übertragung des Taufscheins – des Eigentums an der Seele – durch die Eltern an die Kirche oder den Standesbeamten. Ohne Rechtsanspruch auf die eigene Seele wird uns also die Rechtsfähigkeit abgesprochen, und wir werden wie Dinge – Fracht ohne Seele – behandelt, auf die das BAR (British Accreditation Registry) nun das Seerecht anwenden kann.

Die dritte Krone wurde 1537 von Paul III. durch die päpstliche Konvokationsbulle geschaffen, die auch das Konzil von Trient eröffnen sollte. Es handelt sich um die dritte und letzte testamentarische Urkunde und das Testament einer testamentarischen Treuhandgesellschaft, die für die Einforderung aller „verlorenen Seelen“, die dem Meer (dem Heiligen Stuhl) verloren gegangen sind, eingerichtet wurde.

Die Venezianer halfen bei der Schaffung des ersten Cestui Que Vie Act von 1540, um diese päpstliche Bulle als Grundlage für die kirchliche Autorität Heinrichs VIII. zu nutzen. Diese Krone wurde England heimlich gewährt, um die verlorenen Seelen einzusammeln und zu „ernten“.


666 n. Ch. -Henry VIII von England – Cestui Que Vie Trust (Tod auf See)

Ein Cestui Que Vie Trust ist ein fiktives Konzept. Es handelt sich um einen zeitlich begrenzten testamentarischen Trust, der erstmals während der Herrschaft Heinrichs VIII. von England durch das Cestui Que Vie-Gesetz von 1540 geschaffen und von Karl II. durch das CQV-Gesetz von 1666 aktualisiert wurde, wobei ein Nachlass zu Gunsten einer Person errichtet werden kann, die als verschollen oder auf „See“ verlassen gilt und daher nach sieben (7) Jahren als „tot“ angenommen wird. Weitere Voraussetzungen, unter denen ein solcher Trust gebildet werden kann, wurden in späteren Gesetzen hinzugefügt, um Konkursschuldner, Minderjährige, Unzurechnungsfähige, Hypotheken und private Unternehmen einzubeziehen. Der ursprüngliche Zweck eines CQV Trusts war es, einen vorübergehenden Nachlass zu Gunsten einer anderen Person zu bilden, weil ein Ereignis, ein Zustand oder eine Bedingung die Personen daran hinderte, ihren Status als lebendig, kompetent und anwesend vor einer zuständigen Behörde geltend zu machen.

Die Krone ging 1816 aufgrund des vorsätzlichen Bankrotts Englands verloren und wurde der Temple Bar zugesprochen, die als Crown Bar oder einfach als Crown bekannt wurde. Die Anwaltskammern (British Accreditation Registry) und unsere Gerichte sind seither für die „Ernte“ der Seelen der Verlorenen und Verdammten verantwortlich, einschließlich der Registrierung und Sammlung der Taufscheine, die die vom Vatikan gesammelten und in seinen Tresoren gelagerten Seelen repräsentieren. Aus diesem Grund tragen die Richter schwarz, denn sie trauern um die Toten.


1836 n. Chr. – Registrierung von Geburten, Sterbefällen und Eheschließungen

Die zivile Registrierung von Geburten und Sterbefällen begann am 1. Juli 1837. Ab diesem Datum;

sollte Seine Majestät ein eigenes Amt in London oder Westminster einrichten, das „The General Register Office“ genannt werden sollte, um ein Register aller Geburten, Todesfälle und Eheschließungen der Untertanen Seiner Majestät in England zu führen.

Wenn ein Kind in einem Hospital-WARD-Staat (Estate) geboren wird, werden nach dem niederen römischen Recht drei (3) Cestui Que (Vie) Trusts auf der Grundlage bestimmter Annahmen geschaffen, die speziell darauf ausgerichtet sind, dem Kind für immer jegliche Rechte auf Immobilieneigentum, jegliche Rechte auf Freiheit und jegliche Rechte darauf, als lebender, atmender Mann oder Frau bekannt zu sein, zu verweigern, sondern vielmehr als TOTES RECHTSGEBILD oder als eine Kreatur oder ein Tier/Arbeitsgerät.

Die Geburtsurkunde ist der Titel für Ihre Seele und der Beweis für das Eigentum des Heiligen Stuhls. Der Rechtsanspruch und der erste ausdrückliche Treuhandvertrag namens Unam Sanctam ist der Kern des Eigentums des Heiligen Stuhls an Ihrer Seele.

Jede Geburtsurkunde ist ein Finanzinstrument, das in der Bank des Vatikans hinterlegt ist. Der Vatikan und seine Franchisenehmer besitzen alle Rechte an unseren Körpern, einschließlich des Urheberrechts an unseren Vornamen, unseren Taufscheinen, unseren Seelen, unserem Eigentum, unseren Grundbucheinträgen, Bergbauansprüchen, Patenten, Markenzeichen, Unterschriften, Autos und vielem mehr – die Liste geht weiter.

Schauen Sie sich „Ihre“ Geburtsurkunde an – unterzeichnet vom County Registrar, einem Beamten des Nachlassgerichts, ausgestellt auf den NAMEN einer „toten Person“ – nummeriert wie ein Schuldschein und ausgestellt auf Schuldscheinpapier. Der IWF (Internationaler Währungsfonds) hat alle Ihre privaten Bankkonten in das Eigentum des vom IWF „in Ihrem Namen“ geschaffenen Treuhandvermögens umgewandelt und das Vermögen offshore nach Puerto Rico verlagert, wo Sie und Ihr Vermögen angeblich unter die ausländische Seegerichtsbarkeit des Vereinigten Königreichs (Minor) fielen. Der IWF (Internationaler Währungsfonds) behauptet, er sei Eigentümer aller Ihrer Bankkonten.

Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Kinder anzumelden, aber wenn Sie dies tun, schaffen Sie damit eine juristische Person/PERSON. Sie übergeben das Eigentum an dieser PERSON an ein ausländisches Unternehmen/die KRONE. Die Regierung beschlagnahmt die PERSON nach dem Seerecht und macht sie zu ihrem beweglichen Eigentum.

Geburtsurkunden werden als Sicherheiten für Anleihen und Kredite verwendet.

In dem Moment, in dem die Geburtsurkunde erstellt wird;

registriert die Regierung Sie beim Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe, und das Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe benachrichtigt das Schatzamt, und, das Finanzministerium nimmt dann einen Kredit bei der Bank auf. Mit diesem Darlehen kauft das Schatzamt Anleihen vom Ministerium für Handel, Industrie und Gewerbe, und, das Schatzamt investiert dann die Verkaufserlöse auf dem Aktien-/Anleihemarkt. Das Schatzamt emittiert Wertpapiere in Form von Anleihen, manchmal auch Gefängnisanleihen, Schuldscheinen und Wechseln, wobei es die Anleihen als Wertpapiere verwendet. So trifft es zumindest auf die Länder zu, die der Krone direkt unterstehen. In Europa wird es wohl etwas anders laufen.

Wer ausgezeichnet Englisch versteht, dem empfehle ich die original Quelle mit seinen Medien.

Original Quelle (Englisch): https://www.standfortruth.co.uk/who-owns-your-soul-cestui-que-vie-trusts/


Vielleicht machen die deutschen Informationen zu diesem Thema, dann mehr Sinn für die Menschen.

Sklaven ohne Ketten Cestui Que Vie