Archiv der Kategorie: Geopolitik

Die große Enteignung – So profitieren Eliten von unserer Not

von aikos2309 | Quelle: https://www.pravda-tv.com

Lange Jahre galt für weite Teile des Mittelstands: Wer fleißig arbeitet und sparsam lebt, kann seiner Familie eine kleine Existenz aufbauen. Nun sieht sich das arbeitende Volk durch ständige Lockdowns und Sanktionsorgien mit einer beispiellosen Teuerungswelle konfrontiert.

Der Arbeitsweg droht zum Verlustgeschäft zu werden, die Wohnung bleibt kalt und der Teller leer. Für globale Eliten kommt die schleichende Enteignung gerade recht, um der Welt ihr schauriges Umbau-Modell überzustülpen.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab prophezeite für 2030: „Sie werden nichts besitzen.“ Für viele Bürger könnte die Armut weitaus schneller kommen.

Die offizielle Inflation in Österreich betrug im Februar 6 Prozent – der höchste Wert seit über 40 Jahren. Betroffen sind gerade alltägliche Bereiche wie Energie, Sprit und Nahrung.

Verkehr wurde im Jahresvergleich um über 10 Prozent teurer, Treibstoffe um etwa 30 Prozent, Gas und Öl um 37 bzw. 45 Prozent. Der Wocheneinkauf wurde um 8,8 Prozent teurer – bei einer Gehaltserhöhung um rund drei Prozent.

Die Eskalation in der Ukraine mit Anstiegen des Benzinpreises um 80 Cent in nicht einmal zwei Wochen ist da noch nicht einmal eingepreist. Die Hälfte des Erlöses streift der Finanzminister über Mineralöl- und Mehrwehrsteuer ein.

Für Familien ist die Situation übel: Da muss der Geigenunterricht der Tochter weichen, damit der Papa sich den Arbeitsweg leisten kann. Am Abendtisch droht trotzdem gähnende Leere.

Denn die acht Prozent Mehrkosten, vor denen die Transportbranche bei Ankündigung der türkis-grünen CO2-Bepreisung im Herbst sprach, sind lange überholt. Die Spritkosten haben sich in den letzten Monaten fast verdoppelt – das bleibt am Konsumenten hängen. Ein verzweifelter Leser schreibt uns: „Wir brauchen bald im Monat um 200 Euro mehr als vor einem Monat und es wird täglich noch mehr“.(Hungern, frieren und arbeitslos für den „Great Reset“ – Globalisten wollen Kollaps: Russland-Sanktionen sollen ganz Europa in den Ruin treiben)

Der durchschnittliche Arbeiter in Österreich verdient knapp über 2.000 Euro im Monat. Der große Hunger droht also schon vor der nächsten Ernte. Auch diese verspricht, karg zu werden: Russland und die Ukraine sind wichtige Weizen-Exporteure, zudem ist Gas zur Düngerproduktion unerlässlich.

Sich den Pendlerweg durch Umzug in die Stadt zu sparen, ist ebenso kein Ausweg: Schon 2019 gaben 43 Prozent der Wiener mehr als 40 Prozent ihres Gehalts für die Miete aus. Die Teuerung um über 12 Prozent im Siedlungs- und Häuserbau binnen eines Jahres dürfte auch die Mieten explodieren lassen.

Die Bezugszahlen waren schon vor den Corona-Lockdowns, die unsere Wirtschaft pro Woche zwischen 700 Mio. und 1,8 Mrd. Euro kosteten, prekär. Heute ist es weit übler: Ein Senioren-Ehepaar in Wiener Neustadt sollte im Februar über 3.000 Euro Gas-Nachzahlung leisten.

Der flexible Tarif hatte sich in neun Monaten von 3 Cent je Kilowattstunde (KWh) auf über 15 Cent/KWh mehr als verfünffacht. Von der Regierung werden die beiden mit einem 150-Euro-Gutschein abgespeist. Auf internationalen Märkten stieg der Preis derweilen bis zum 9. März weiter – auf über 21 Cent/KWh.

Kalte Maschinen und Häuser

Die zuständige grüne Ministerin Gewessler versprach, die Versorgung der Privathaushalte zu sichern – doch diese machen nur 17 Prozent des Gasverbrauches aus. Zwei Drittel entfallen auf die Großindustrie, dort beträgt Gas ein Drittel des Endenergieverbrauchs. Österreich bezog bislang 80 Prozent des Gases aus Russland, Oberösterreich als wichtiger Industriestandort ist am intensivsten darauf angewiesen.

Wenn die Werke stillstehen, droht Arbeitslosigkeit und die weitere Eskalation der Armutsspirale. Im BMW-Werk in Steyr stehen über 3.000 Jobs auf dem Spiel, Vorwand sind Produktionsausfälle bei Kabelbäumen in der Ukraine.

Aber auch für die Autoindustrie notwendige Metalle werden rar, die Weltmarktpreise explodieren. Unser Nachbar Deutschland bezog ein Fünftel seines Palladiums und 44 Prozent seines Nickelerzes aus Russland. Mehr als 800.000 Deutsche arbeiten in dieser für die Wirtschaft so zentralen Branche.

Die Granden juckt das wenig. Der deutsche Ex-Bundespräsident Joachim Gauck empfahl: „Wir können aus Solidarität auch mal frieren und ein paar Jahre ohne Lebensfreude leben.“ Mit 214.000 Euro jährlichem „Ehrensold“ muss er nicht zwischen Brot und Heizung wählen.

Sein Stromlieferant kündigt ihm nicht aus heiterem Himmel, um ihm einen bis zu 400 Prozent teureren Neuvertrag zu unterbreiten. Seine glühende Unterstützung des trans-atlantischen Bündnisses ist hingegen bekannt, auf seine Amtszeit geht die Aufrüstung der Bundeswehr für internationale Einsätze zurück.(„Weizenapokalypse“: Hungersnot von 2022 bis 2024 ist in Gang gesetzt und kann nicht gestoppt werden (Video))

Mittellos zur Abhängigkeit

Millionen drohen, in die Erwerbsarmut zu fallen oder gar arbeits- und mittellos zu werden. Der Abstieg wirkt sich auch auf die Lebenserwartung aus. Frauen mit niedrigem Einkommen leben um 8,4 Jahre kürzer, bei Männern sind es sogar 10,1 Jahre.

Für arme Menschen ist es ein Hamsterrad des Leides: Oft leben sie an Orten mit hoher Luftverschmutzung und krankmachendem Lärm, haben gefährlichere und stressigere Jobs. Sie können sich weniger gesunde Lebensmittel leisten, den Kindern weniger hochwertige Bildung bieten, die Armut droht erblich zu werden.

Für die globalen Eliten ist der Kollaps ein Sprungbrett: Besitzlose müssen jede sich bietende Chance ergreifen. Notfalls entwurzelt man sie aus ihrer Region und bewegt sie als Humankapital durch Land und Welt.

Sie selbst haben aber unvergängliche „Assets“: Grundstücke, Rohstoffe, digitale Wertmittel – und natürlich die Produktionsmittel. Bill Gates ist der größte US-Besitzer von Ackerland und baut an neuen Atomreaktoren. Essen, Energie, Arbeitsplätze: Alles aus einer Hand.

Wäre der IT-Guru, WHO-Geldgeber, globale Impfstoff-Unterhändler und Initiator einer digitalen Identität für jeden Weltbürger ein Osteuropäer, würde man ihn als „Oligarchen“ bezeichnen. So aber kann er im Wechselspiel mit Schwab & Co. ungeniert am Welt-Umbau zu seinen Gunsten arbeiten.

In der WEF-Vorstellung ist die „klimaneutrale“ Energie-Branche der Zukunft ohnehin eine, in der Tausende „Data Scientists“ die Konsumdaten gläserner Bürger verwalten und Energie für Private rationiert wird.

Künstlich erzeugte Krisen

Der drohende Kollaps ist nur eine Zwischenstation. Wir sollen nach den entbehrungsreichen Jahren nach einem Platz in ihrem Zug lechzen, um „besitzlos, aber glücklich“ mit ihren „Lösungen“ in ihrer überwachten, planwirtschaftlichen Welt-Diktatur hausen zu dürfen.

Die Globalisten profitieren maximal – und die „Big Player“ im Wirtschafts-, Politik-, Medien- und Bankensektor sind Stammgäste ihrer Hinterzimmer-Mauscheleien. Schwabs „Junge Weltführer“ und die Fühler des Soros-Netzwerks rühren im ukrainischen Ölkessel.

Sobald sie ihn genüsslich auf ganz Europa ausleeren, brennt die Welt und der Wunsch der Menschen nach würdevoller Existenz verglüht mit.

Dänemark: Ex Banker fordert Tribunal für Corona Verbrecher

Der frühere Banker und jetzige Politiker der neuen maßnahmen- und impfkritischen Partei JFK21, Mads Palsvig, hat an 1.600 Journalisten, alle dänischen Parlamentsmitglieder, Entscheidungsträger in Verwaltung, Gesundheitsbehörden und Polizei sowie ausländische Diplomaten und Politiker eine Erklärung geschickt, in der er einen neuen „Nürnberger Prozess“ zur Wahrheitsfindung und Versöhnung anregt. Das schockierende Ausmaß der Corona-Verbrechen verdeutlicht der Enthüllungsreport „Wir töten die halbe Menschheit“ von Eileen DeRolf und Jan van Helsing. Hier mehr erfahren.

Nein, Palsvig will keine Todesstrafe für die Corona-Verbrecher, ist aber der Meinung:

„Wir brauchen ein neues Nürnberg, selbst jetzt, wo sie versuchen, die Beschränkungen aufzuheben, aber behaupten, die Impfstoffe hätten geholfen, und sich so vor der Justiz zu drücken.“

Trotz einer hohen Inzidenz von über 5.000 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner will Dänemark ab dem 1. Februar beinahe alle Corona-Bestimmungen aufheben, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen am Mittwoch verkündete.

Palsvig geht dieser Schritt aber nicht weit genug: Er fordert eine Anklage, einen Prozess und eine Verurteilung aller an der Verhängung der Maßnahmen beteiligten Personen. Jeder, der sich an der Ausübung von Zwang gegen Impffreie beteiligt habe und weiterhin beteilige, solle vor ein Gericht gestellt werden.

Dazu zählt der Politiker der dänischen Maßnahmen- und Impfskeptiker-Partei JFK21 alle Personen, die weiterhin aktiv die Impf-Experimente, den Test- und Maskenzwang und die Einschränkung der persönlichen Freiheiten vorantreiben. Und das betreffe nicht nur die politischen Akteure, sondern auch alle anderen „an diesen Verbrechen gegen die Menschenwürde“ Beteiligten.

Dies seien etwa, so Palsvig, die Verantwortlichen in der Verwaltung, den Gesundheitsbehörden, Bildungseinrichtungen, der Justiz oder der Exekutive. Aber auch Journalisten und Medienmacher sollten demnach zur Verantwortung gezogen werden, ebenso alle anderen, die Impfausweise einforderten und ihre impffreien, ungetesteten oder maskenlosen Mitbürger grundlos schikanierten und diskriminierten.

„Rote Linie“ überschritten

Palsvig betont in einer Ansprache zu seiner Erklärung, die Omikron Variante sei nicht schlimmer als eine gewöhnliche Grippe und befalle hauptsächlich Geimpfte. Dabei beruft er sich auf die Website der dänischen Gesundheitsbehörden – und zieht damit eine „rote Linie“, nach der die „Corona-Lüge“ nicht weiter aufrecht erhalten werden dürfe.

Weiterhin fordert er alle an den Repressalien Beteiligten auf, sich als Kronzeugen gegen die Mächte zur Verfügung zu stellen, die hinter dieser Lüge stünden, und schlägt vor, jenen Personen Straffreiheit beziehungsweise Amnestie zu gewähren, die zu ihrem Handeln durch die Existenz belastenden Materials gegen sie gezwungen worden seien.

Für den dänischen Oppositionspolitiker steht außer Zweifel, dass viele an den Covid-Verbrechen Beteiligten selbst Opfer von Erpressungen unterschiedlicher Form geworden seien. Diese Personen seien aufgefordert, einer Kommission gegenüber die Hintermänner zu benennen und darüber zu berichten was hinter verschlossenen Türen bei Bilderberger-Treffen, Veranstaltungen des World Economic Forum, des Projekts Lockstep der Rockefeller Foundation, ID2020 und weiteren konspirativen Zusammenkünften ungewählter Machtkonglomerate besprochen und beschlossen worden sei. Bei Aussagen, sollten sie straffrei bleiben und ihnen Vertraulichkeit zugesichert werden.

Druck aufrechterhalten

In seinem Video streicht Palsvig die Wichtigkeit der persönlichen Freiheit und das unantastbare Recht, über seinen eigenen Körper zu verfügen, heraus. Diese rote Linie dürfe keinesfalls überschritten werden. Wer diese Grenze weiterhin überschreite, solle mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden.

Insbesondere seien solche Personen, die Corona als eine die gesamte Menschheit bedrohende tödliche Seuche dargestellt und damit die Entscheidungsgrundlagen für die Lockdowns und andere, die persönlichen Freiheiten einschränkenden Maßnahmen, geschaffen hätten, aufgefordert, ihre Einstufung von Corona zu revidieren.

Zugleich warnte er davor, sich zu früh über die Aufhebung mancher Maßnahmen zu freuen und es als einen Sieg anzusehen. Vielmehr befürchtet er, die Gegner der Freiheit würden sich lediglich neu formieren, um einen weiteren Angriff auf das Volk zu starten.

Anonyme Macht im Hintergrund: Die globalistischen Zirkel scheuen die Öffentlichkeit und lassen sich nicht in die Karten gucken. Die Geheimniskrämerei hat ihre Gründe.

Daher beschwört Palsvig eindringlich die Aufrechterhaltung des Drucks – nicht nur durch wöchentliche Demonstrationen, sondern auch durch tägliche Aktionen wie zum Beispiel einen maskenfreien Montag, Impfpass-freie Tage und Tage, an denen die Bürger auf Einkäufe oder andere Dinge verzichten beziehungsweise dies nur maskenlos und ohne Vorzeigen eines Impfnachweises erledigen. Nur so ließe sich das System in die Knie zwingen.

Erst ein neuer „Nürnberger Prozess“, der die Hintermänner und internationalen Verflechtungen in diesem großangelegten Kriminalfall aufdecke und alle Verantwortlichen weltweit zur Rechenschaft ziehe, würde zu einer gerechteren Welt führen. Seinen Aufruf beendet Palsvig zuversichtlich: „Ich spüre tief in meinem Herzen, dass wir diesem Krieg gewinnen. Dies ist die letzte Schlacht für die Menschlichkeit und diesmal werden die guten Kräfte siegen!“

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Unser Mitteleuropa und wurde von dort im Rahmen der Europäischen Medienkooperation übernommen.

Das Enthüllungswerk zum Tribunal: In ihrem brandaktuellen Buch „Wir töten die halbe Menschheit“ analysieren Eileen DeRolf und Jan van Helsing anhand nachprüfbarer Fakten die Pläne der globalen Eliten für eine Neue Weltordnung. Deutlich wird dabei: Corona ist ein Werkzeug, um einen Finanz-Crash zu tarnen, Bargeld zu entziehen, Zwangsimpfungen zu erwirken und die Menschen auf Chip-Implantate vorzubereiten. Die Drahtzieher gehen über Leichen und kalkulieren eine Dezimierung der Weltbevölkerung bewusst ein. Den schonungslosen Report können Sie hier bestellen.

Bitte laden Sie das Video runter, machen Sie eine Sicherung und teilen Sie die Informationen von Mads Palsvig so oft Sie können.

Vielen Dank

Ehemaliger US-Oberst: Es spielt keine Rolle mehr, wie viele Waffen wir in die Ukraine schicken

Douglas Macgregor soll US-Botschafter in Berlin werden

Douglas Abbott Macgregor (* 4. Januar 1947 in Philadelphia, Pennsylvania ) ist ein pensionierter Colonel der United States Army, Politikwissenschaftler, Militärtheoretiker, Autor und Berater. Am 29. Juli 2020 nominierte Präsident Donald Trump Macgregor als Nachfolger von Richard Grenell für das Amt des Botschafters der Vereinigten Staaten in Deutschland. Er wurde aber nicht vom Senat bestätigt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Douglas_Macgregor

Der ehemalige US-Oberst Douglas Macgregor war am Dienstag zu Gast im Grauzonen-Podcast und sprach über die Krise in der Ukraine. Der Moderator Aaron Maté fragte ihn, ob die Ukrainer mehr Widerstand leisten als erwartet und ob die Russen Gefahr laufen, besiegt zu werden, wie in einigen Medien berichtet wurde.

Macgregor sagte, dass einige ukrainische Einheiten noch immer isoliert und umzingelt sind. Die ukrainische Armee ist kaum noch in der Lage, etwas zu tun. „Der Krieg ist also im Grunde schon entschieden“, sagte er.

Die Russen wollen die Zahl der zivilen Opfer und die Schäden an Gebäuden so gering wie möglich halten, sagte der ehemalige Oberst. Seiner Meinung nach ist dies der Grund dafür, dass der Vormarsch nicht so schnell voranschreitet wie geplant. Das macht den Ukrainern falsche Hoffnungen. In der Zwischenzeit versucht der Westen, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Russen besiegt sind, doch das Gegenteil ist der Fall, betonte Macgregor.

Er fügte hinzu, dass Putin den Krieg schnell beenden könnte, indem er die Zivilbevölkerung missachtet und seine gesamte Armee in die Ukraine schickt, aber stattdessen wählt er einen schwierigeren, aber friedlicheren Weg, sagte der Ex-Oberst.

Er wies darauf hin, dass im Südosten der Ukraine rund 60.000 ukrainische Soldaten in dem von den Russen als „Kessel“ bezeichneten Gebiet eingekesselt sind. Sie sind seit mehreren Tagen vom Rest der Welt abgeschnitten und könnten sich bald ergeben, wenn ihnen Nahrung, Wasser und Munition ausgehen. Außerdem ist das Asow-Bataillon immer noch in Marioepol stationiert. Die Zivilbevölkerung darf die Stadt nicht verlassen.

Macgregor sagte, Putin sei kurz davor, sein Ziel zu erreichen, die ukrainische Armee zu vernichten. „Es spielt keine Rolle, wie viele Waffen wir in die Ukraine schicken. Sie können nicht mehr effektiv verteilt und eingesetzt werden.

Macgregor sagt voraus, dass Russland gewinnen wird, die Wahrheit über den Auslöser des Konflikts ans Licht kommen und die ukrainische Armee vernichtet werden wird.

Die größte Lüge sei, dass Russland Soldaten befehlen würde, ukrainische Zivilisten zu töten. „Das ist Unsinn, es ist absurd. Nichts ist weniger wahr“, sagte der Ex-Oberst.

Quelle: https://uncutnews.ch/ehemaliger-us-oberst-es-spielt-keine-rolle-mehr-wie-viele-waffen-wir-in-die-ukraine-schicken-video/

„Selenskyj wird von der CIA &MI6 gemanagt“

My personal missteps - how many Americans have died as... by Scott Ritter -  QuoteParrot

Der ehemalige US Marine Corps Nachrichtendienst Offizier Scott Ritter erklärt in einem Interview, dass der Ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj von der CIA und dem britischen Nachrichtendienst MI6 gemanagt bzw. unterstützt wird.

William Scott Ritter, Jr. (* 15. Juli 1961) ist ein US-amerikanischer Offizier, der in seiner Rolle als Inspektor der Vereinten Nationen für die UNSCOM-Mission im Irak bekannt wurde. Nach seinem Bachelor-Abschluss in sowjetischer Geschichte am Franklin and Marshall College in Lancaster (Pennsylvania) trat er 1984 in das US Marine Corps ein, wo er zwölf Jahre als Offizier der Aufklärung diente. Während des Golfkriegs von 1991 diente er als Berater für ballistische Raketen unter General Norman Schwarzkopf junior.

1991 bis 1998 war er als Inspector für die UNSCOM-Mission im Irak tätig, die beauftragt war, Massenvernichtungswaffen sowie Anlagen für deren Herstellung im Irak zu finden und zu zerstören. Im Januar 1998 wurde seinem Team der Zugang zu mehreren Anlagen verweigert und Ritter unter der Anschuldigung, für die CIA zu arbeiten, von der irakischen Regierung des Landes verwiesen. Scott Ritter kritisierte die UN für ihre Tatenlosigkeit angesichts der Blockadehaltung des Irak gegenüber der UNSCOM-Mission und trat im August 1998 von seinem Amt zurück. In diesem Sinn steht sein Buch „Endgame: Solving the Iraq Problem — Once and For All“ (1999).

«Wir haben Nazis ausgebildet», resümiert der ehemalige Offizier der US-Marineaufklärung Scott Ritter in einem Interview mit George Galloway vom 10. März 2022. Der Politiker Galloway ist ein Urgestein des Widerstands in Grossbritannien. Er erreichte auch ausserhalb seines Landes einen gewissen Bekanntheitsgrad, weil er die britische Beteiligung am Irak-Krieg im Jahre 2003 sowie das Vorgehen der israelischen Regierung gegen die Palästinenser kritisierte.

Auf Biolabore in der Ukraine angesprochen, betont Scott Ritter, dass die ehemalige stellvertretende US-Staatssekretärin Victoria Nuland die Existenz biologischer Forschungslabore bestätigte – dabei aber nicht von Laboren für biologische Waffen oder biologische Kriegsführung sprach. Der Unterschied sei allerdings teilweise minimal.

Die USA würden sich seit vielen Jahren auf einem sehr schmalen Grat zwischen dem, was nach Artikel 1 der Biowaffenkonvention zulässig ist, und dem, was verboten ist, bewegen. Laut Ritter wird sich herausstellen, dass man sich in der Ukraine eindeutig auf der verbotenen Seite bewegt.

Zu dieser Gewissheit kommt Ritter aufgrund der Aussagen von Robert Pope, dem Leiter des Programms des Verteidigungsministeriums, das diese Labore betrieb. Kurz vor Kriegsbeginn habe Pope an einer Pressekonferenz seine Sorge geäussert, dass die Russen die Stromversorgung der Labore beeinträchtigen könnten. In einem solchen Fall würden die eingefrorenen Erregerproben auftauen; bei Beschädigung könnten sie freigesetzt werden.

Gemäss Scott Ritter sagte Pope, dass einige dieser Einrichtungen neu hergestellt wurden, andere hingegen noch aus der Zeit stammen, als die Sowjetunion an biologischen Waffen forschte. Es handle sich somit explizit um Anlagen für die biologische Kriegsführung, unterstreicht Ritter. Pope habe auch keine Zweifel daran gelassen, dass einige der Wissenschaftler die Waffen aufbewahren würden, an denen sie gearbeitet haben. Ritter weiter:

«Es ist zwar etwas abfällig, dies zu sagen, aber Russland hat in der Ukraine das geschafft, was den Vereinigten Staaten im Irak nicht gelungen ist, nämlich in ein Land einzumarschieren, das über ein brauchbares biologisches Waffenarsenal verfügt.»

Bezüglich der russischen Kriegsführung in der Ukraine bestätigt Ritter die Meinung Galloways, dass Russland absichtlich «mit einer Hand hinter dem Rücken» kämpft. Russland wende nicht die militärische Doktrin intensiver Artillerieangriffe kombiniert mit massiven Panzeroffensiven an, wobei buchstäblich alles auf dem Weg zerstört werde. Denn die russischen Streitkräfte hätten jede Stadt in der Ukraine in Schutt und Asche legen können – so wie es die USA 2003 im Irak getan habe. Auch das russische Militär wäre dazu vollkommen in der Lage, erklärt der ehemalige US-Offizier.

Die Familien ukrainischer Freunde von Ritter, obwohl sehr antirussisch eingestellt, hätten die russischen Streitkräfte sogar als «sehr höflich» bezeichnet. Sie hätten ihnen die ukrainische Flagge gelassen und gesagt, dass sie ihre Mission erfüllen und ihnen nichts tun würden.

Ein paar Tage nach dieser Begegnung hätten die ukrainischen Streitkräfte einen Gegenangriff gestartet, indem sie die Nachgiebigkeit der Russen ausnutzten und sie zurückdrängten. Die Russen hätten sich geweigert, sich im Stadtgebiet zu verteidigen, weil sie keine zivilen Opfer verursachen wollten.

Laut einem ihrer Generäle würden die Russen in der Ukraine die «syrische Taktik» anwenden, lässt Ritter wissen. Damit sei nicht gemeint, zum Beispiel Aleppo dem Erdboden gleich zu machen, wie viele im Westen nun denken würden. Die Russen hätten das nicht getan. Die Taktik der Russen bestand darin, mit der syrischen Armee zusammenzuarbeiten, um städtische Gebiete zu umzingeln, in denen sich die Dschihadisten versammelt hatten und die Bevölkerung terrorisierten. Die Russen hätten den Dschihadisten die Möglichkeit gegeben, mit Bussen evakuiert zu werden – wobei ihre Sicherheit von der russischen Militärpolizei gewährleistet worden sei. Diese Taktik sei ein sanfter Ansatz, mit dem die zivilen Gebiete geschützt würden.

In der Ukraine hätten die Russen gemäss Scott Ritter einen hohen Preis für diese Taktik bezahlt. Zwar sei erreicht worden, dass die ukrainischen Streitkräfte keinen zusammenhängenden Kampf mehr führen können; doch sie seien immer noch in der Lage, auf Bataillons- und Brigade-Ebene zu operieren, Konvois abzuschneiden und russische Soldaten zu töten, «weil wir zu lasch vorgehen».

Scott Ritter nennt ein Beispiel aus Charkow. Dort seien russische Spezialeinheiten mit der Absicht eingedrungen, durch Verhandlungen den Weg zu ebnen. Der stellvertretende Bürgermeister, der sich mit ihnen traf, sei vom Asow-Bataillon ermordet worden, weil er kollaboriert hatte. Und die 15 Mann starke Einheit sei von den Ukrainern «umzingelt und vernichtet» worden.

In Charkow würden die Russen zwar auch Wohngebiete bombardieren, gesteht Ritter ein. Doch das geschehe, weil sich die ukrainischen Streitkräfte dort «eingegraben» hätten, um ihre Ausrüstung dorthin zu verlegen.

Nun würde Russland eine Pause einlegen, meint Ritter. Laut einem russischen General würden sie den Ukrainern eine letzte Chance geben, den Konflikt zu beenden. Die ukrainische Regierung wisse, dass sie verloren hat. Jetzt gehe es nur noch darum, bis zum bitteren Ende zu kämpfen. Ritter vergleicht die Lage mit der Situation Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin:

«Die Deutschen hatten verloren, doch sie kämpften trotzdem eine blutige Schlacht um Berlin, die beide Seiten viele Menschenleben kostete.»

Ritter ist der Ansicht, dass die Russen nun hart durchgreifen werden, da die Ukrainer das Angebot abgelehnt haben, das ihnen der russische Aussenminister Sergej Lawrow in der Türkei vorgelegt hat. Russland würde nicht versuchen, Zivilisten anzugreifen, doch wenn es um das ukrainische Militär gehe, würden «die Handschuhe ausgezogen». Ritter weiter:

«Bis jetzt haben die Russen das ukrainische Militär wie ihre slawischen Brüder behandelt, was bedeutet: ‹Wir verstehen, dass ihr euch wehrt, wir verstehen, dass ihr euer Land verteidigt, aber wir wollen euch nicht so abschlachten, wie wir es könnten›. Das ist vorbei. Ich denke, wir werden eine völlig andere Schlacht erleben. Es wird buchstäblich die Hölle auf Erden für das ukrainische Volk und für das ukrainische Militär sein. Als jemand, der die russische Art des Krieges studiert hat, wünsche ich das meinen ärgsten Feinden nicht, es sei denn, sie sind Neonazis oder Dschihadisten».

Bezüglich der teils widersprüchlichen Aussagen und Handlungen des ukrainischen Präsidenten Selenskyj müsse man in Betracht ziehen, dass dieser von einem Konglomerat aus CIA und MI6 gesteuert wird, stellt Scott Ritter klar. Diese Geheimdienste würden, wie schon im Irak, psychologische Kriegsführung betreiben, um die Unterstützung der Öffentlichkeit für einen Krieg zu gewinnen. Ritter behauptet, dass die Geschichten der «13 tapferen Verteidiger von Snake Island» und des «Gespenstes von Kiew» von der CIA geschrieben wurden. Ebenso die «lächerliche» Rede Selenskyjs vor dem britischen Parlament, in der er Winston Churchill und Heinrich den Fünften erwähnte – diese sei in Zusammenarbeit mit dem MI6 entstanden.

Als «sehr dumm» bezeichnet Ritter Selenskyjs Abgabe von 25’000 Waffen an Zivilisten. Diese würden buchstäblich abgeschlachtet werden, wenn es zum Kampf käme. Selenskyj habe ausserdem Häftlinge aus den Gefängnissen gelassen, damit sie kämpfen können, und die Tür für illegale Söldner aus Europa geöffnet. Und nun habe er sogar Dschihadisten ins Land geholt.

Die Dschihadisten würden mit Javelin- und Stinger-Raketen bewaffnet. Bevor die Dschihadisten kamen, hätten sie Waffen an Neonazis gegeben. Ritter befürchtet, dass diese Söldner mit ihren Waffen fliehen, zu globalen Terroristen werden und sich auf den Westen stürzen werden – ergeben können sie sich nicht, weil sie sonst getötet würden.

Die Neonazis in der Ukraine sind laut Ritter zwar eine deutliche Minderheit. Doch:

«Würde man sie dem normalen politischen Geschehen überlassen, hätten sie Mühe, mehr als ein einstelliges Prozent von Wählern für sich zu gewinnen. Das Problem ist nicht ihre Rolle in einer funktionierenden Demokratie. Das Problem ist die Rolle, die sie in einem Staat spielen, der aus einer gewaltsamen Revolution entstanden ist.»

Ritter unterstreicht, dass die Neonazis die friedlichen Proteste auf dem Maidan gekapert hätten.

«Die USA und die Europäische Union mobilisierten diese gewalttätige nationalistische Gruppe aus der Westukraine, zu der auch diese Neonazis gehörten, die Stepan Bandera und die Banderista-Bewegung verehrten – eine pro-nazistische ukrainische Nationalbewegung, die in diesem Gebiet jahrzehntelang Widerstand leistete. Diese Leute kamen und übernahmen den Maidan, stürzten gewaltsam den rechtmässigen Präsidenten der Ukraine und drängten sich dann mit Gewalt in die ukrainische Politik», so Ritter.

Um die Macht der Neonazis zu illustrieren, nennt Scott Ritter ein Beispiel: Als der vorherige Präsident Poroschenko 2014/2015 das Minsker Abkommen aushandelte, vereinbarte er mit Deutschland und Frankreich, Donezk und Lugansk eine Sonderautonomie zu gewähren, damit sie Teil der Ukraine bleiben. Doch die Neonazis hätten ihm mit Mord gedroht, wenn er versuchen würde, das Abkommen umzusetzen. Auch Selenskyj hätten die Neonazis gedroht umzubringen, als er die Front besuchte, um die Streitkräfte zur Abrüstung zu bewegen.

Anstatt sie aufzulösen, zu verhaften und zu bestrafen, habe das Militär die Neonazis aufgenommen und ihre Offiziere in den eigenen Reihen befördert. Es gebe überall Neonazis, beanstandet Ritter. Fotos würden beweisen, dass britische, US-amerikanische und kanadische Truppen, die das «ukrainische Militär» in NATO-Taktiken mit NATO-Ausrüstung ausbilden sollten, in Wahrheit die Asow-Bataillone ausbilden. Denn das seien die ersten Einheiten gewesen, die das ukrainische Militär zur Ausbildung mitbrachte. «Wir haben Nazis ausgebildet», stellt Ritter fest.

Kanonenfutter für die Ukraine

Ausländische Kämpfer fliehen aus der Ukraine, nachdem sie gefoltert und als Kanonenfutter benutzt wurden

Liebe Leser und Leserinnen,

ich glaube wir sind uns alle einig darüber, dass der Ukraine Konflikt eine Tragödie ist, und das wir uns alle wünschen, dass dieser Konflikt so schnell wie möglich beendet wird. Aus diesem Grund finde ich es auf keinen Fall sinnvoll, dass gewisse europäische Länder ihre Bürger darin Unterstützung bzw. es begrüßen, das ihre Bürger in die Ukraine reisen, und sich dort als freiwillige Kämpfer an diesem Konflikt beteiligen. Wie soll das der Ukrainischen Bevölkerung helfen?

Die meisten von Ihnen haben sicherlich die ein oder andere positive Berichterstattung über enthusiastische junge Männer gesehen, die zur Ukrainischen Grenze gereist sind, um sich freiwillig der ukrainischen Armee anzuschließen. Diese Berichte der transatlantischen Mainstream Presse waren auch meist begleitet von heroischen Kommentaren, welche diese jungen Männer quasi zu Helden stilisierten. Leider sieht die Wirklichkeit ganz anders aus.

Am 27. Februar rief der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelenskij Ausländer dazu auf, gegen das russische Militär zu kämpfen. In einer Erklärung sagte Zelensky unter anderem: „Dies ist nicht nur eine Invasion Russlands in der Ukraine. Dies ist der Beginn eines Krieges gegen Europa, gegen europäische Strukturen, gegen die Demokratie, gegen grundlegende Menschenrechte, gegen eine globale Ordnung des Rechts, der Regeln und des friedlichen Zusammenlebens“. Er fügte hinzu: „Jeder, der sich der Verteidigung der Ukraine, Europas und der Welt anschließen will, kann kommen und Seite an Seite mit den Ukrainern gegen die russischen Kriegsverbrecher kämpfen.“

Auf diese Weise stellte Zelensky den Konflikt als einen zwischen einer Ukraine, die westliche Werte, Menschenrechte und ihr politisches System verteidigt, und „russischen Kriegsverbrechern“ dar. Dieses Narrativ wurde von den westlichen Medien ausgiebig verbreitet, die sich gleichzeitig über die Idee einer „Entnazifizierung“ der Ukraine lustig machten.

In den westlichen Medien wird die Tatsache verschwiegen, dass offen neonazistische Gruppen wie das Asow-Bataillon in Mariupol offizielle Einheiten der Republikanischen Garde sind, die direkt dem ukrainischen Innenministerium unterstellt ist. Es wird auch verschwiegen, dass Stepan Bandera, ein Nazi-Kollaborateur im Zweiten Weltkrieg, der die Ukrainer zur „Vernichtung“ von Juden und Polen aufforderte, was zu Zehntausenden von Toten führte, in der Ukraine rehabilitiert wird und sogar eine wichtige Straße in Kiew nach ihm benannt wurde. Dies sind nur zwei Beispiele für die „Nazifizierung“ der Ukraine, die vom Westen geflissentlich ignoriert wird.

Indem sie den Krieg in der Ukraine als Kampf des Liberalismus gegen den Autoritarismus darstellen, beschönigen westliche Liberale die Rechtsextremen und andere ausländische Kämpfer aus einer Vielzahl illiberaler Ideologien, die in die Ukraine kommen, um gegen die Russen zu kämpfen. Nach Angaben Kiews waren bis zum 6. März mindestens 20.000 ausländische Kämpfer aus 55 Ländern in die Ukraine eingereist, um gegen die Russen zu kämpfen.

Bei den Freiwilligen handelt es sich um eine Mischung aus Neonazis, radikalen Islamisten, naiven Liberalen, Pan-Turkisten und einer Vielzahl von Russenhassern. Obwohl westliche Medien die ausländischen Kämpfer loben, sind ihre Berichte über ihre Zeit in der Ukraine wirklich erschreckend – von der Folterung durch ukrainische Soldaten über die Verwendung als Kanonenfutter bis hin zu verheerenden Raketenangriffen durch russische Streitkräfte.

Ein amerikanischer Freiwilliger, der sagte, er gehöre zur georgischen Nationallegion der 122. territorialen Verteidigungsbrigade (Odessa), berichtete in den sozialen Medien, dass „unser Stützpunkt in die Luft gesprengt wurde. Der Stützpunkt direkt neben uns wurde in die Luft gesprengt“. Er sagte auch, dass Amerikaner und „Tonnen von Briten“ tot seien.

Er erklärte, dass ausländische Freiwillige an die Front geschickt werden, ohne ausreichend bewaffnet oder gepanzert zu sein. Als sie sich weigerten, unter solchen Bedingungen in der Nähe von Kiew zu kämpfen, hätten ukrainische Soldaten gedroht, sie zu erschießen, was den amerikanischen Freiwilligen und andere zur Flucht gezwungen habe. Er erklärte jedoch auch, dass ukrainische Soldaten die Pässe ausländischer Kämpfer zerschnitten und sie an die Front zwangen. Er warnte in erschreckender Weise: „Die Leute müssen aufhören, hierher zu kommen, es ist eine Falle, und sie lassen euch nicht mehr gehen.“

Ein britischer Kämpfer, ein ehemaliger Sanitäter der Armee namens Jason Haigh, berichtete der Zeitung The Sun am 9. März, dass er von ukrainischen Behörden mit Kabelbindern festgenommen wurde. Er sagte, die ukrainischen Behörden hätten ihm mehrmals auf den Kopf geschlagen, was zu einer schweren Gehirnerschütterung und starken Blutungen geführt habe. Schließlich wurden er und seine Gruppe freigelassen und schlossen sich Hunderttausenden in Zügen nach Lemberg an, bevor sie zur polnischen Grenze flohen und einen Zug nach Warschau nahmen.

Es sei auch daran erinnert, dass ein brasilianischer ausländischer Kämpfer in seinen sozialen Medien einen erschütternden Bericht über den russischen Angriff auf das Internationale Friedens- und Sicherheitszentrum (IPSC) in der Nähe von Lemberg und der polnischen Grenze am 13. März hochgeladen hat: „Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll… es waren Soldaten von Spezialeinheiten aus der ganzen Welt dabei [USA, Frankreich, Südkorea, Chile]. Die Informationen, die wir haben, besagen, dass alle gestorben sind, sie [die Russen] haben es geschafft, alles zu zerstören… Ihr Jungs versteht nicht, was es bedeutet, wenn ein Jet eine Rakete auf euch abwirft. Gott sei Dank bin ich früher rausgekommen.“

Trotz der Lobpreisung ausländischer Kämpfer in der Ukraine durch die westlichen Medien scheint es, als ob ihre Erfahrungen nichts weniger als erschreckend waren. Es hat auch den Anschein, dass viele der ausländischen Kämpfer naiv gegenüber der Tatsache sind, dass es eindeutige Verbindungen zwischen der Fremdenlegion und den ukrainischen Neonazis gibt.

Darüber hinaus warnte die australische Regierung am 15. März, dass die Freiwilligen als „Kanonenfutter“ für die Ukraine enden könnten. Dies deckt sich mit den Aussagen von Matthew Robinson, einem britischen Freiwilligen, der betonte, dass Ausländer „sehr schnell in eine Legion eingeschleust und an die Front geschickt werden können. Auch wenn man die besten Absichten hat, den Menschen zu helfen, kann man im Grunde genommen Kanonenfutter sein“.

Es liegt die Vermutung nahe, dass die Ukraine absichtlich versucht, die Zahl der gegen Russland kämpfenden Ausländer in die Höhe zu treiben, um internationale Empörung hervorzurufen, in der Hoffnung, eine ausländische Intervention zu erzwingen. Da die Freiwilligen jedoch inoffiziell kämpfen, besteht kein Zusammenhang zwischen dem Tod von Ausländern und der Aktivierung der gegenseitigen Verteidigungspolitik der NATO.

QUELLE: FOREIGN FIGHTERS FLEE FROM UKRAINE AFTER BEING TORTURED AND USED AS CANNON FODDER

Leise Waffen für leise Kriege

Verschwörungstheorien sind in der Geschichte nichts Neues. Verschwörungen zum „Mord an Cäsar“ und zum Umsturz von Rom gab es im Überfluss. Es ist jedoch selten, dass konkrete Hinweise auf solche Verschwörungen ans Licht kommen und allgemein bekannt sind. „Silent Weapons for Quiet Wars, An Introduction Programming Manual“ wurde am 7. Juli 1986 zufällig entdeckt, als ein Angestellter der Boeing Aircraft Co. einen überzähligen IBM-Kopierer als Schrott bei einem Verkauf erwarb und die Details eines Plans entdeckte, der in den Anfängen des „Kalten Krieges“ ausgebrütet wurde und die Kontrolle der Massen durch Manipulation der Industrie, der Freizeitbeschäftigung der Menschen, der Bildung und der politischen Neigungen forderte. Er rief zu einer stillen Revolution auf, in der Bruder gegen Bruder ausgespielt und die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von dem abgelenkt werden soll, was wirklich vor sich geht.

Da sich im Internet schon eine übersetzte Version dieses Dokuments befindet, werde ich diese Quelle natürlich auch nennen, und Ausschnitte dieses Dokumentes in diesem Artikel veröffentlichen. Dieses Dokument scheint echt zu sein, ob dies der Wahrheit entspricht, oder im Rahmen des Möglichen liegt, überlasse ich der Einschätzung der Leser und Leserinnen. Ich werde das Dokument als PDF Datei hinzufügen.

Ausschnitt aus dem Inhaltsverzeichnis

Technisches Handbuch Operations Research
TW-SW7905.1
Willkommen an Bord
Diese Publikation markiert den 25. Jahrestag des Dritten Weltkriegs, der als „stiller Krieg“ bezeichnet wird und mit subjektiver biologischer Kriegsführung und „stillen Waffen“ geführt wird. Dieses Buch enthält eine einführende Beschreibung dieses Krieges, seiner Strategien und seiner Waffen.

Mai 1979 #74-1120

Sicherheit

Es ist offensichtlich unmöglich, über die soziale Entwicklung oder die Automatisierung einer Gesellschaft zu diskutieren, d.h., die Entwicklung von sozialen Automatisierungssystemen (stille Waffen) auf nationaler oder weltweiter Ebene auf einer Werteskala einzustufen, ohne dass dies weitreichende Ziele der sozialen Kontrolle und der Zerstörung des menschlichen Lebens hat, d.h. Sklaverei und Völkermord. Dieses Handbuch ist an sich eine entsprechende Absichtserklärung. Eine solche Schrift muss vor der öffentlichen Einsichtnahme geschützt werden. Andernfalls könnte es als eine technisch formale Erklärung eines innerstaatlichen Krieges angesehen werden. Darüber hinaus gilt: Wann immer eine Person oder eine Gruppe von Personen in einer Machtposition und ohne das volle Wissen und die Zustimmung der Öffentlichkeit, solches Wissen und solche Methoden zur wirtschaftlichen Eroberung einsetzt, muss davon ausgegangen werden, dass zwischen dieser Person oder Personengruppe und der Öffentlichkeit ein Zustand des inneren Krieges herrscht. Die Lösung der heutigen Probleme erfordert einen Ansatz, der rücksichtslos offen ist, ohne religiöse, moralische oder kulturelle Werte zu verteidigen. Sie haben sich für dieses Projekt qualifiziert, weil Sie in der Lage sind, die menschliche Gesellschaft mit kalter Objektivität zu betrachten und Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen mit anderen ähnlichen intellektuellen Fähigkeiten zu analysieren und zu diskutieren, ohne dabei an Diskretion oder Bescheidenheit zu verlieren. Solche Tugenden werden in Ihrem eigenen Interesse ausgeübt. Weichen Sie nicht von ihnen ab.

Historische Einführung

Die lautlose Waffentechnologie hat sich aus dem „Operations Research (O.R“.)
[Unternehmensforschung] entwickelt, einer strategischen und einer taktischen Methode, die während des Zweiten Weltkriegs von der Militärverwaltung in England entwickelt wurde. Der ursprüngliche Zweck des „Operations Research“ war die Untersuchung der strategischen und taktischen Probleme der Luft- und Landverteidigung mit dem Ziel des effektiven Einsatzes begrenzter militärischen Ressourcen gegen ausländische Feinde (d. h. Logistik). Bald erkannten die Mächtigen, dass dieselben Methoden auch für die totale Kontrolle einer Gesellschaft nützlich sein könnten. Aber es waren bessere Werkzeuge erforderlich. Social Engineering (die Analyse und Automatisierung einer Gesellschaft) erfordert die Korrelation von großen Mengen sich ständig ändernder Wirtschaftsinformationen (Daten), das ein Hochgeschwindigkeitscomputergestütztes Datenverarbeitungssystem erforderte, das der Gesellschaft vorauseilen und vorhersagen konnte, wann die Gesellschaft zur Kapitulation bereit war. Relaiscomputer waren zu langsam, aber der elektronische Computer, der 1946 von J. Presper Eckert und John W. Mauchly erfunden wurde, erfüllte diese Anforderungen. Der nächste Durchbruch war die Entwicklung der Simplex-Methode des linearen Programmierens im Jahr 1947 durch den Mathematiker George B. Dantzig. Dann, 1948, versprach der von J. Bardeen, W.H. Brattain und W. Shockley erfundene Transistor eine große Erweiterung des Computerbereichs durch die Verringerung der Anforderungen für Platz- und Energiebedarf. Unter dem Einfluss dieser drei Erfindungen vermutete die Macht-Elite, dass sie die ganze Welt
mit einem Knopfdruck kontrollieren könnten. Die Rockefeller Foundation stieg sofort in das Projekt ein, indem sie dem Harvard College einen vierjährigen Zuschuss gewährte und damit das „Harvard Economic Research Projekt“ zur Studie über die Struktur der amerikanischen Wirtschaft finanzierte. Ein Jahr später, 1949, schloss sich die United States Air Force an. 1952 endete der Förderzeitraum, und es fand ein hochrangiges Treffen der Elite statt, um die nächste Phase der sozialen Betriebsforschung festzulegen. Das Harvard-Projekt war sehr fruchtbar gewesen, wie die Veröffentlichung einiger seiner Ergebnisse im Jahr 1953 beweist, die Durchführbarkeit von Economic (Social) Engineering [wirtschaftlich (soziale) Beeinflussung]. In der letzten Hälfte des Jahrzehnts der 1940er Jahre entwickelt, stand 1954 die neue Maschine für den stillen Krieg sozusagen in glänzender, vergoldeter Hardware in den Ausstellungsräumen. Die Erfindung des Masers [Gerät zur Verstärkung von Mikrowellen oder elektromagnetischer Felder] im Jahr 1954 hatte das Potential, unbegrenzte Quellen von Fusionsenergie aus dem schweren Wasserstoff des Meerwassers und die damit verbundene unbegrenzte gesellschaftliche Macht zur Verfügung zu stellen und war nur noch wenige Jahrzehnte entfernt. Die Kombination war unwiderstehlich. Obwohl das stille Waffensystem 13 Jahre später fast aufgedeckt wurde, hat die Entwicklung des neuen Waffensystems nie einen größeren Rückschlag erlitten. Mit diesem Band wird der 25. Jahrestag des Beginns des „Stillen Krieges“ begangen. Bereits dieser Krieg hat schon viele Siege an vielen Fronten in der ganzen Welt errungen.

Politische Einführung

1954 war den Verantwortlichen klar, dass es nur noch eine Frage der Zeit war, nur wenige Jahrzehnte, bis die Öffentlichkeit in der Lage sein würde, die Wiege der Macht zu ergreifen und umzustürzen, denn die Elemente der neuen stummen Waffentechnologie waren für eine öffentliche Utopie ebenso zugänglich wie für die Schaffung einer privaten Utopie. Die Frage der Herrschaft drehte sich in erster Linie um das Thema der Energiewissenschaften.

Energie

Energie gilt als der Schlüssel zu allen Aktivitäten auf der Erde. Naturwissenschaft ist das
Studium der Quellen und der Kontrolle natürlicher Energie. Und Sozialwissenschaft, theoretisch ausgedrückt als Wirtschaftswissenschaft, ist das Studium der Quellen und der Kontrolle der sozialen Energie. Beides sind Systeme der Buchhaltung, der Mathematik. Daher ist die Mathematik die primäre Energiewissenschaft. Und der Buchhalter kann König sein, wenn es gelingt, die Öffentlichkeit in Unkenntnis der Methodik der Buchhaltung zu halten. Jede Wissenschaft ist lediglich ein Mittel zum Zweck. Das Mittel ist Wissen. Der Zweck ist Kontrolle. Darüber hinaus bleibt nur eine Frage offen: Wer wird der Nutznießer sein? Im Jahr 1954 war dies die Frage, um die es in erster Linie ging. Obwohl die so genannten „moralischen Fragen“ aufgeworfen wurden, war man sich in Anbetracht des Gesetzes der natürlichen Auslese einig, dass Menschen einer Nation oder einer Welt, die ihre Intelligenz nicht nutzen, nicht besser sind als Tiere, die keine Intelligenz haben. Solche Menschen sind Lasttiere und Steaks auf dem Tisch, freiwillig und mit Zustimmung. Daher wurde im Interesse der künftigen Weltordnung des Friedens und der Ruhe beschlossen, privat einen stillen Krieg gegen die amerikanische Öffentlichkeit zu führen, mit dem Ziel die natürliche und soziale Energie (Reichtum) der undisziplinierten und unverantwortlichen Vielen in die Hände der Selbstdisziplinierten, verantwortungsvollen und würdigen Wenigen zu verlagern.

Um dieses Ziel zu erreichen, mussten neue Waffen geschaffen, gesichert und eingesetzt werden. Eine Klasse von Waffen, die so subtil und raffiniert in ihrer Wirkungsweise und ihrem Erscheinungsbild waren, dass sie den Namen „stille Waffen“ erhielten. Das Ziel der Wirtschaftsforschung, wie sie von den Magnaten des Kapitals (Banken) und der Waren- und Dienstleistungsindustrie betrieben wird, ist die Schaffung einer völlig berechenbaren und manipulierbaren Wirtschaft. Um eine völlig berechenbare Wirtschaft zu erreichen, müssen die niederen Elemente der Gesellschaft unter totale Kontrolle gebracht werden, d.h. sie müssen von klein auf stubenrein gemacht, ausgebildet und von einem sehr frühen Alter an einem Joch mit langfristigen sozialen Pflichten zugewiesen werden, bevor sie die Möglichkeit haben, die Angemessenheit der Angelegenheit in Frage zu stellen. Um eine solche Konformität zu erreichen, muss die Familieneinheit der Unterschicht aufgelöst werden. Das erfolgt durch einen Prozess der zunehmenden Beschäftigung der Eltern und der Einrichtung von staatlich betriebenen Kindertagesstätten für die beruflich verwaisten Kinder. Die Qualität der Bildung, die der Unterschicht vermittelt wird, muss von der schlechtesten Sorte sein, damit der Graben der Unwissenheit, der die untere Klasse von der oberen Klasse trennt,


Dieses Konzept war nie mehr als eine fragwürdige Theorie des elitären Charles Darwin. die für die untere Klasse unverständlich ist und bleibt. Mit einem solchen anfänglichen Handicap haben selbst begabte Unterklasse Individuen wenig oder gar keine Hoffnung, sich aus dem ihnen zugewiesenen Schicksal im Leben zu befreien. Diese Form der Sklaverei ist notwendig, um ein gewisses Maß an sozialer Ordnung, Frieden und Ruhe für die herrschende Oberschicht aufrechtzuerhalten.

Beschreibende Einführung der Ruhigen Waffen

Alles, was von einer gewöhnlichen Waffe erwartet wird, wird von ihren Schöpfern auch von einer lautlosen Waffe erwartet, aber nur in ihrer eigenen Funktionsweise.
Sie verschießt Situationen statt Kugeln; sie wird durch Datenbits angetrieben, statt durch eine chemische Reaktion (Explosion); von einem Computer verteilt, statt von einem Gewehr; bedient von einem Computerprogrammierer statt von einem Scharfschützen; unter dem Befehl eines Bankmagnaten, statt eines Militärgenerals. Sie macht keine offensichtlichen Explosionsgeräusche, verursacht keine offensichtliche körperlichen oder geistigen Verletzungen und stört nicht offensichtlich das alltägliche soziale Leben der Menschen. Dennoch macht sie einen unüberhörbaren „Lärm“, verursacht unüberhörbare körperliche und geistige Schäden und stört unüberhörbar das tägliche soziale Leben, d.h. unüberhörbar für einen geschulten Beobachter, der weiß, worauf er achten muss. Die Öffentlichkeit kann diese Waffe nicht begreifen und daher nicht glauben, dass sie von einer Waffe angegriffen und überwältigt wird. Die Öffentlichkeit mag instinktiv spüren, dass etwas nicht stimmt, aber das liegt an der technischen Natur der stummen Waffe. Sie ist nicht in der Lage, ihre Gefühle auf rationale Weise auszudrücken, oder das Problem mit Intelligenz anzugehen. Daher weiß sie nicht, wie sie um Hilfe rufen kann, und weiß nicht, wie sie sich mit anderen zusammenschließen kann, um sich dagegen zu wehren. Wenn eine stille Waffe schrittweise eingesetzt wird, gewöhnt sich die Öffentlichkeit an ihre Präsenz und lernt, den Eingriff in ihr Leben zu tolerieren, bis der Druck (psychologisch über wirtschaftlich) zu groß wird und sie zusammenbricht. Die stille Waffe ist also eine Art der biologischen Kriegsführung. Sie greift die Vitalität, die Wahlmöglichkeiten und die Bewegungsfreiheit der Individuen einer Gesellschaft an, indem sie ihre Quellen kennt und versteht, ihre natürlichen und sozialen Energiequellen sowie ihre körperlichen, geistigen und emotionalen Stärken und Schwächen manipuliert und angreift
.

Theoretische Einführung

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir egal, wer ihre
Gesetze macht.“

Mayer Amshel Rothschild (1743-1812)

Die heutige geräuschlose Waffentechnologie ist ein Auswuchs einer einfachen Idee, die von dem zitierten Herrn Mayer Amschel Rothschild entdeckt, prägnant formuliert und effektiv angewendet wurde. Herr Rothschild entdeckte die fehlende passive Komponente der ökonomischen Theorie, die als ökonomische Induktivität bekannt ist. Bei seiner Entdeckung dachte er natürlich nicht in den Ausdrücken des 20. Jahrhunderts, und die mathematische Analyse musste auf die zweite industrielle Revolution warten, das Aufkommen der Theorie der Mechanik und Elektronik und schließlich die Erfindung des elektronischen Computers, bevor sie wirksam zur Steuerung der Weltwirtschaft eingesetzt werden konnte.

Allgemeine Energiekonzepte

Bei der Untersuchung von Energiesystemen tauchen immer drei grundlegende Konzepte auf. Diese sind die potentielle Energie, die kinetische Energie und die Energieverluste. Und entsprechend dieser Konzepte gibt es drei idealisierte, im Wesentlichen reine physikalische Gegenstücke, die passiven Komponenten.

  1. In der Wissenschaft der physikalischen Mechanik ist das Phänomen der potenziellen
    Energie mit einer physikalischen Eigenschaft verbunden, die Elastizität oder Steifigkeit genannt wird, und kann durch eine gespannte Feder dargestellt werden.
    In der Elektronikwissenschaft wird die potenzielle Energie in einem Kondensator anstelle einer Feder gespeichert. Diese Eigenschaft wird als Kapazität anstelle von Elastizität oder Steifigkeit bezeichnet.

In der Wissenschaft der physikalischen Mechanik wird das Phänomen der kinetischen Energie mit einer physikalischen Eigenschaft verbunden, die Trägheit oder Masse genannt wird, und kann durch eine Masse oder ein Schwungrad in Bewegung dargestellt werden. In der elektronischen Wissenschaft wird die kinetische Energie in einem Induktor (in einem Magnetfeld) statt in einer Masse gespeichert. Diese Eigenschaft wird als Induktivität anstelle von Trägheit bezeichnet.

In der Wissenschaft der physikalischen Mechanik ist das Phänomen der
Energiedissipation mit einer physikalischen Eigenschaft verbunden, die Reibung oder Widerstand genannt wird, und kann durch einen Stoßdämpfer oder ein anderes Gerät, das Energie in Wärme umwandelt, dargestellt werden. In der elektronischen Wissenschaft, wird die Energiedissipation durch ein Element bewirkt, das entweder als Widerstand oder als Leiter bezeichnet wird, Der Begriff „Widerstand“ wird im Allgemeinen verwendet, um mit einer idealen Vorrichtung (z. Draht) elektronische Energie effizient von einem Ort zu einem andere zu übertragen. Die Eigenschaft eines Widerstands oder Leiters wird entweder als Widerstand oder Leitwert gemessen (Kehrwerte).

In den Wirtschaftswissenschaften sind diese drei Energiekonzepte mit folgenden Aspekten verbunden:

  1. Wirtschaftliche Kapazität – Kapital (Geld, Vorräte/Lagerbestände, Investitionen Gebäude und Gebrauchsgüter usw.)
  2. Wirtschaftliche Leitfähigkeit – Güter (Produktionsflusskoeffizienten)
  3. Wirtschaftliche Induktivität – Dienstleistungen (der Einfluss der Bevölkerung der Industrie auf die Produktion)

Mr. Rothschilds Energie-Entdeckung

Was Herr Rothschild entdeckt hatte, war das Grundprinzip der Macht, des Einflusses und der Kontrolle über Menschen, angewandt auf die Wirtschaft. Dieses Prinzip lautet: „Wenn man den Anschein von Macht erweckt, geben die Leute sie dir bald“. Herr Rothschild hatte entdeckt, dass Währungs- oder Einlagenkreditkonten den erforderlichen Anschein von Macht haben, der genutzt werden kann, um die Menschen zu induzieren [dazu zu bringen] (Induktivität, wobei Menschen einem Magnetfeld entsprechen), ihren realen Reichtum gegen ein Versprechen auf größeren Reichtum (anstelle einer realen Entschädigung) einzutauschen. Sie würden tatsächlich reale Sicherheiten im Austausch für ein Darlehen in Form von Schuldscheinen aufgeben. Mr. Rothschild fand heraus, dass er mehr Schuldscheine ausstellen konnte, als er an Sicherheiten hatte, solange er den Goldvorrat von irgend jemandem seinem Kunden vorzeigen konnte, um diesen zu überzeugen. Rothschild verlieh seine Schuldscheine an Privatpersonen und an Regierungen. Diese würden großes Vertrauen schaffen. Dann würde er das Geld verknappen, die Kontrolle über das System verschärfen und die Sicherheiten durch die Verpflichtung zu Verträgen eintreiben. De Zyklus wurde dann wiederholt. Dieser Druck könnte genutzt werden, um einen Krieg zu entfachen. Dann würde er die Verfügbarkeit von Geld kontrollieren, um zu bestimmen, wer den Krieg gewinnen würde. Die Regierung, die sich bereit erklärte, ihm die Kontrolle über ihr Wirtschaftssystem zu überlassen, erhielt seine Unterstützung. Die Eintreibung der Schulden wurde durch Wirtschaftshilfe für den Feind des Schuldners gewährleistet. Der Gewinn, der sich aus dieser wirtschaftlichen Methode ergab, ermöglichte es Herrn Rothschild, seinen Reichtum zu vergrößern. Er fand heraus, dass es die öffentliche Gier zuließ, dass Geld auf staatliche Anordnung gedruckt wurde, selbst wenn die Grenzen der Unterlegung mit Edelmetall oder der Produktion von Waren und Dienstleistungen überschritten wurden (Inflation).

Scheinbares Kapital als „Papier“- Induktor

In dieser Struktur hat der Kredit, der als reines Element namens „Währung“ dargestellt wird, den Anschein von Kapital, ist aber in Wirklichkeit negatives Kapital. Er hat also den Anschein einer Dienstleistung, ist aber in Wirklichkeit eine Verschuldung oder Schuld. Sie ist also eine wirtschaftliche Induktivität statt einer wirtschaftliche Kapazität, und wenn es nicht anders ausgeglichen wird, wird es durch die Negation der Bevölkerung (Krieg, Völkermord) ausgeglichen. Die Gesamtheit der Waren und Dienstleistungen stellt Realkapital dar, genannt Bruttosozialprodukt, und Geld kann bis zu dieser Höhe gedruckt werden und stellt immer noch wirtschaftliche Kapazität dar; darüber hinaus ist gedrucktes Geld jedoch vom Gesamtwert abzuziehen.

Es stellt die Einführung von wirtschaftlicher Induktivität und damit Schuldscheine dar. Der Krieg ist also das Gleichgewicht des Systems, indem er die wahren Gläubiger tötet (die Öffentlichkeit, die wir gelehrt haben, den wahren Wert gegen eine aufgeblasene Währung einzutauschen) und der Rückgriff auf was immer von den Ressourcen der Natur und der Regeneration dieser Ressourcen übrig ist. Mr. Rothschild hatte entdeckt, dass eine Währung ihm die Macht gab, die Wirtschaftsstruktur zu seinem eigenen Vorteil umzugestalten, um die wirtschaftliche Induktivität auf jene wirtschaftlichen Positionen zu verlagern, die die größte wirtschaftliche Instabilität und größte Schwankungen fördern würden. Der endgültige Schlüssel zur wirtschaftlichen Kontrolle musste warten, bis genügend Daten und Hochgeschwindigkeitsrechner zur Verfügung standen, um die wirtschaftlichen Schwankungen genau zu beobachten, die durch Preisschocks und überschüssige Energiegutschriften auf Papierinduktivität/Inflation verursacht wurden .

Persönliche Anmerkung

Ich denke jetzt verstehen Sie hoffentlich warum das Leid auf dieser Welt niemals Enden wird solange dieses Geldsystem und seine riesen Finanzstrukturen existieren. Weil die Größenteils selbst produzierten Katastrophen und Hungersnöte und all die Kriege. „Systemimanent“ für das „Schuldgeldsystem“ ist. Ohne diesen Kreislauf kann dieses System nicht existieren. Und der digital- und finanzielle Komplex (siehe Ernst Wolf), wird dieses System mit allen Mitteln verteidigen. Was in der aktuellen Zeit immer offensichtlicher wird.

Quelle: https://www.werde-wach.de/

Mr.Global – Elend schaffen ohne Waffen

Twitter Kommentar von Ernst Wolf am 16.März 2022 | 07:35am

Wer (oder was) ist Mr. Global? – Who is Mr.Global?

Der Ausdruck „Mr. Global“ wurde meines Wissen nach von „Catherin Austin Fits“ geprägt. Catherin Austin Fits ist, bzw. war eine amerikanische Investmentbankerin und ehemalige Beamtin, die als geschäftsführende Direktorin von Dillon, Read & Co. und während der Präsidentschaft von George H.W. Bush als stellvertretende Ministerin für Wohnungsbau und Stadtentwicklung der Vereinigten Staaten tätig war. Sie hat sich in zahlreichen Schriften und Kommentaren mit dem Thema öffentliche Ausgaben befasst und mehrere groß angelegte Fälle von Betrug durch die Regierung aufgedeckt.

Vielleicht kennt der ein oder andere Leser „Catherin Austin Fits“ durch die Dokumentation „Planet Lockdown“. Seitdem ich mich näher mit Ihren Ausführungen beschäftigt habe, verwende ich den Ausdruck „Mr. Global„, um damit einige der involvierten Parteien, die diesen Planeten und seine Menschen durch ihr korruptes und böses Spiel fest im Griff haben. Diese Parteien sind unter anderem; FED, BIZ, IWF, UN, EU, NGOs und Stiftungen, die großen Hedgefonds (Blackrock/Vanguard/StateStreet), BigTech (Alphabet, IBM, Microsoft), WEF und die Davos Clique.

https://www.bitchute.com/video/d20JjGELIC04

Fed erhöht Leitzins – erstmals seit 2018

Stand: 16.03.2022 20:31 Uhr

Die US-Notenbank reagiert auf die hohe Inflation und erhöht ihren Leitzins um 0,25 Prozentpunkte. Es ist die erste Zinserhöhung seit Ende 2018. Gleichzeitig signalisierte die Fed weitere Zinsschritte.

Wie wirkt sich eine Zinserhöhung auf die Märkte aus?

Glaubt man den Krisenpropheten, könnte die Fed einen erheblichen Crash an den Märkten auslösen. Jim Rogers, Hedgefondsmanager, prophezeite der WirtschaftsWoche etwa in einem Interview düstere Aussichten: „Die Fed folgt meist nur den Märkten. Deshalb beobachte ich lieber die Märkte selbst. Die Zinsen am langen Ende steigen seit 2012, und nun steigen sie auch am kurzen Ende. Nach einigen Zinserhöhungen werden die Börsennotierungen nach Süden drehen und die Marktteilnehmer den Weltuntergang ausrufen. Dann wird in der Fed Panik ausbrechen und Chefin Janet Yellen zur Rettung der Anleger geritten kommen. Politiker und Zentralbanker glauben, Probleme ließen sich durch noch mehr Schulden lösen. Ein schlimmer Irrtum. Am Ende werden soziale Unruhen und Krieg stehen.“

Martin Armstrong, Finanzmarktanalyst, der mit Computermodellen Börsencrashs vorhersagt, will bereits das genaue Datum des nächsten Einbruchs kennen. „Ich erwarte einen Crash im Oktober dieses Jahres, weil dann die Blase an Staatsanleihen platzt. Um den 17. herum sollten die meisten das verstanden haben. Erste Anzeichen werden weitere wirtschaftliche Unruhen in Europa sein. Hinzu kommt, dass die Federal Reserve die Zinssätze anheben wird.“ Armstrong hatte mit seinen Modellen die Krisen 1987 und 1999 vorhergesagt.

Quelle: https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/us-notenbank-fed-wie-wirkt-sich-eine-zinserhoehung-auf-die-maerkte-aus/12328166-4.html

Auf der letzten Etappe zum Crash. Wie konnte es so weit kommen | Vortrag von Ernst Wolff

Nach dem Beinahe-Crash von 2007/2008 haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem 10 Jahre lang durch künstliche Geldinjektionen und historische Niedrigzinsen am Leben erhalten. Dadurch sind riesige Blasen an den Märkten entstanden, die zu platzen drohen. Nach erheblichen Turbulenzen an den Anleihemärkten sind die Aktienkurse im Dezember 2018 weltweit eingebrochen und konnten nur durch das Aktivieren schwarzer Kassen bewahrt werden. Diese Entwicklung zeigt: Das globale Finanzsystem gleicht einem Süchtigen, bei dem ein Entzug lebensgefährliche Folgen hätte und der daher bis zum endgültigen Exitus mit frischen Drogen versorgt werden muss. Fatal sind vor allem die gesellschaftlichen Folgen.

Who runs the World ? – Wer regiert die Welt

Ca. 2500 – 3000 Einzelpersonen oder Familien, die in der Finanzwelt „Ultra High Net Worth Individuals (UHNWI)“ genannt werden. Das sind Personen oder Familien, die über Milliarden Vermögen verfügen und über die ganze Welt verstreut sind, wobei der größte Teil von Ihnen in den Vereinigten Staaten von Amerika lebt.

Ernst Wolf

Ernst Wolff ging in Deutschland zur Schule. Er studierte in den Vereinigten Staaten Philosophie und Geschichte und war in unterschiedlichen Berufen tätig. Seine Bücher handeln von den wechselseitigen Beziehungen zwischen Politik und Wirtschaft, insbesondere der Geld-[2] und Finanzwirtschaft[3] und dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Sein Buch Weltmacht IWF gelangte auf die Spiegel-Bestsellerliste. Wolff ist geschieden, Vater von zwei erwachsenen Kindern und lebte 2017 im Großraum Berlin.

Klaus Schwab „Der gefährlichste Mann der Welt“

Liebe Leser und Leserinnen,

mir ist bewusst das die Überschrift recht überzogen rüberkommt, aber wenn Sie sich die Aussagen der Akteure „Klaus Schwab“ und seinem Top Berater und überzeugten Transhumanisten „Dr. Yuval Noah Harariim“ im folgenden Video genau anhören, dann werden Sie vielleicht auch zu dem Schluss kommen, das die Aussage der Überschrift gar nicht so weit hergeholt ist.

Aussage Klaus Schwab:

Der Unterschied dieser vierten industriellen Revolution ist, dass Sie nicht ändert was Sie tun. Sie ändert Sie, wenn sie eine genetische Veränderung vornehmen. Sie sind es der verändert wird und natürlich hat dies einen großen Einfluss auf ihre Identität.

Aha, Ihre (unsere) Identität soll bzw. wird durch genetische Editierung verändert. Ok und wurden Sie (Wir) gefragt, ob wir durch genetische Editierung verändert werden möchten? Was um aller Welt bildet sich dieser Psychopath ein, ungefragt und gegen den Willen der Menschen deren Identität verändern zu wollen. Ganz zu schweigen von den unabsehbaren negativen Effekte auf den Körper und den Geist jedes einzelnen Menschen. Aber es wird noch viel krasser.

Und haben Sie genau zugehört was der oberste Berater von Klaus Schwab „Dr. Yuval Noah Harari“ in seinem Vortrag zum besten gegeben hat. Ich zitiere;

Daten können es menschlichen Eliten ermöglichen, etwas noch radikaleres zu tun, als bloß digitale Diktaturen zu errichten. Durch das „Hacken von Organismen“ können Eliten die Macht erlangen, um die Zukunft des Lebens selbst neu zu gestalten. Denn sobald Sie etwas „Hacken“ können, können Sie es auch gestalten.

Viele Tyrannen und Regierungen wollten es in der Vergangenheit tun, aber niemand verstand Biologie gut genug und niemand hatte genug Rechenleistung und Daten, um Millionen von Menschen zu hacken. Weder die Gestapo noch der KGB konnten es tun. Aber bald werden zumindest einige Unternehmen und Regierungen in der Lage sein alle Menschen systematisch zu hacken.

Und wenn es uns tatsächlich gelingt Leben zu hacken und zu manipulieren, wird dies nicht nur die größte Revolution in der Geschichte der Menschheit sein. Dies wird die größte Revolution in der Biologie seit dem Beginn des Lebens vor vier Milliarden Jahren sein. Vier Milliarden Jahre hat sich nichts Grundlegendes geändert. Die Wissenschaft ersetzt Evolution durch natürliche Auslese mit Evolution durch intelligentes Design. Nicht das intelligente Design irgendeines Gottes über den Wolken, sondern unser intelligentes Design unserer Clouds (IBM, Microsoft), dies sind die Triebkräfte der neuen Evolution.

Meine Interpretation

Ich entschuldige mich gleich vorweg für meine saloppe Wortwahl, aber der Typ schießt ja wohl den Vogel ab oder? Im Prinzip bestätigt Dr. Yuval Noah Harariim indirekt, dass die Technologie der „Geneditierung | CRISPR“ schon so weit fortgeschritten ist, dass man aus biologischer Sicht jeden Mensch hacken kann. Und wer sich durch solche Phrasen täuschen lässt wie „bald werden wir in der Lage sein“, der ist in meinen Augen recht naiv. Und die Auswirkungen dieses „Hacken der menschlichen Gene“, werden die Menschen am eigenen Leib oder an ihrer eigenen Psyche erfahren, die sich gerade doppelt, dreifach, vierfach mit mRNA Impfstoffen gentechnisch verändern lassen. Mal abgesehen von den fatalen körperlichen Auswirkungen (Impfschäden) bis zum Tod, habe ich den persönlichen Eindruck, dass sich die Psyche (und das Verhalten) von mehrfach mRNA geimpften Personen in meinem beruflichen Umfeld verändert hat. Das mag nur ein Trugschluss sein, aber auch viele andere Menschen berichten über ähnliche Erfahrungen in ihrem Umfeld. Entweder ist das nur allgemeine Hysterie oder es steckt Wahrheit dahinter. Das soll jeder für sich selbst herausfinden. Vielleicht liegt es auch einfach nur an der allgemeinen psychischen Belastung durch Lockdowns und allgemeiner Angst vor dem Virus.

Jedenfalls gibt es diese Berichte im Internet, wenn man etwas genauer danach sucht (nicht mit Google). Beispiel Bericht einer Krankenschwester.

Schon alleine mit welcher Begeisterung „Dr. Yuval Noah Harariim“ den Spruch raushaut;

Weder die Gestapo noch der KGB konnten es tun. Aber bald werden zumindest einige Unternehmen und Regierungen in der Lage sein alle Menschen systematisch zu hacken.

zeigt, welche Geisteshaltung dieser Mann und sein Umfeld WEF und damit verbunden die Davos Clique hat. Die Leute sind brandgefährlich für die Menschheit, aber die Menschen wollen es einfach nicht wahr haben. Außerdem wird sich diese Figur wohl kaum hinstellen und sagen „wir sind in der Lage die menschlichen Gene zu hacken und tun dies bereits mit der mRNA Impfung.

Und nochmal die Klaus Schwab Aussage;

Sie sind es der verändert wird und natürlich hat dies einen großen Einfluss auf ihre Identität.

Ich bin davon überzeugt, dass er nicht von der Zukunft spricht sondern, dass dies bereits durch die mRNA Impfstoffe geschieht. Weil es keine rationale Erklärung dafür gibt, dass die Regierung nicht locker lässt um am besten jeden einzelnen Bürger an die mRNA Nadel zu bekommen.

Die Gefahren der Genmanipulation beim Menschen

Es wird oft gesagt, dass, wenn man es sich vorstellen kann, es unweigerlich getan werden wird. Und diese Aussage könnte nicht zutreffender sein, wenn es um die Anwendung der Gentechnik und der synthetischen Biologie auf die Genome der Organismen unseres Planeten einschließlich des Menschen selbst geht.

Es gibt viele Verfahren zur Synthese und Anordnung des genetischen Codes, aber vielleicht ist keines so vielversprechend wie das CRISPR-Cas-System. Von Laborexperimenten bis hin zu neuartiger Software, mit der sich genetischer Code fast so einfach wie ein Computercode erstellen lässt, ist die Genbearbeitung so einfach wie nie zuvor und öffnet die Tür zu nie dagewesenen Anwendungen.

Vielleicht war noch keine Technologie bereit, die Welt so tiefgreifend zu verändern. Alles Leben auf der Erde, jeder lebende Organismus, hat nun die Möglichkeit, auf der grundlegendsten genetischen Ebene „bearbeitet“ zu werden, um es zu verbessern oder zu verschlechtern, aber für immer zu verändern.

Bei der Genbearbeitung oder „Gentherapie“, die bei Kindern oder Erwachsenen durchgeführt wird, wird die genetische Beschaffenheit der Zielzellen verändert, die dann bei der Teilung das neue genetische Material an jede nachfolgende neue Zelle weitergeben. Aus diesem Grund ist die Behandlung von Krankheiten mit Hilfe der Gentherapie oft mit nur einer einzigen Spritze erfolgreich. Die „Behandlung“ reproduziert sich im Körper des Patienten ständig selbst. Von Leukämie bis hin zu angeborenen Gendefekten wurde in klinischen Versuchen alles mit dieser Methode behandelt.

Soweit die Wissenschaft weiß, können diese Veränderungen nicht an die Nachkommen der Patienten weitergegeben werden. Die Veränderung des Erbguts eines Menschen in seinen frühesten Entwicklungsstadien kann jedoch weitergegeben werden, so dass die im Labor vorgenommenen genetischen Veränderungen auf die gesamte Bevölkerung übertragbar sind.

Die größten Bedrohungen: Die Impfung und der langsame Tod

Wenn von Gen-Editierung die Rede ist, geht es in der Regel darum, dass sie zur Behandlung von Krankheiten und zur Erzeugung von Supersorten und -tieren eingesetzt wird, um „die Welt zu retten“. Die Geschichte hat uns jedoch gezeigt, dass jede Technologie ein zweischneidiges Schwert ist. So viel Gutes sie auch bewirken kann, so viel Schlechtes kann sie auch anrichten.

Die erste und größte Gefahr, die von der Genmanipulation ausgeht, ist die Verwendung in waffenfähigen Impfstoffen. Diese Befürchtungen beruhen auf den Erkenntnissen der Vereinten Nationen aus der Zeit der Apartheid in Südafrika, wo ein Regierungsprogramm mit dem Namen „Project Coast“ darauf abzielte, rassenspezifische Impfstoffe herzustellen, um die schwarze Bevölkerung zu sterilisieren oder zu vernichten. Siehe:

https://unidir.org/publication/project-coast-apartheids-chemical-and-biological-warfare-programme

Eine weitere Gefahr ist die „langsame Tötung“. Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem die Genmanipulation eingesetzt wird, um Individuen direkt oder über eine gentechnisch veränderte Lebensmittelversorgung auf subtile Weise zu infizieren oder bestimmte Bevölkerungsgruppen über einen längeren Zeitraum hinweg zu töten. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass nicht klar ist, was die Ursache für die Zunahme von „Krebs“ und anderen Krankheiten ist, die durch ein geschwächtes Immunsystem und die allgemeine Gesundheit hervorgerufen werden.

Und während einige versucht sein könnten zu behaupten, dass die Gefahren dieser Technologie, die gegen die Bevölkerung eingesetzt wird, nur im Bereich der „Nazi-Eugeniker“ und der rassistischen südafrikanischen Regime liegen, ist es in Wahrheit so, dass sogar Washington politische Papiere verfasst hat, die den Einsatz von Waffen in der „Welt der Mikroben“ befürworten.

Im Bericht des neokonservativen US-Projekts für ein neues amerikanisches Jahrhundert (PNAC) aus dem Jahr 2000 mit dem Titel „Rebuilding America’s Defenses“ heißt es:

Auch wenn es mehrere Jahrzehnte dauern kann, bis sich der Transformationsprozess entfaltet, wird sich die Kunst der Kriegsführung in der Luft, zu Lande und zur See mit der Zeit stark von der heutigen unterscheiden, und der „Kampf“ wird sich wahrscheinlich in neuen Dimensionen abspielen: im Weltraum, im „Cyberspace“ und vielleicht in der Welt der Mikroben. (S.72 des .pdf)

Und fortschrittliche Formen der biologischen Kriegsführung, die auf bestimmte Genotypen „abzielen“ können, könnten die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors in ein politisch nützliches Instrument verwandeln. (S.72 von .pdf)

Biologische Kriegsführung, die auf bestimmte Genotypen „abzielt“, ist genau das, was jetzt in den USA möglich ist. Noch irgendwelche Zweifel an den weltweiten Biowaffenlaboren der USA?

„Sie werden sich für die Impfpflicht verantworten müssen“

Diese Woche wird entgegen aller wissenschaftlichen Realität tatsächlich im Deutschen Bundestag über eine allgemeine Impfpflicht diskutiert. Der EU-Abgeordnete Joachim Kuhs hielt diese virale Rede dazu, die auf diversen Videokanälen über 250.000 Mal angeklickt wurde:

Liebe Mitstreiter,

am kommenden Freitag, den 18. März 2022, wird der Deutsche Bundestag über eine Impfpflicht in Deutschland abstimmen. Zur Abstimmung kommt auch ein von über 200 Abgeordneten vorgelegter Entwurf für eine Impfpflicht ab 18, die ab Oktober 2022 gelten soll.

Diese Impfpflicht darf niemals in Kraft treten! Warum? Dazu einige Zahlen:

Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA meldet mehr als 1,5 Millionen individuelle Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen der Covid-Impfungen, fast ein Drittel davon schwerwiegend. Außerdem meldet die EMA 22.336 Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen.

Während es von 2000 bis 2020 bei allen anderen Impfstoffen nur knapp 7 Meldungen pro 100.000 Impfungen gab, kommen die Corona-Impfstoffe auf das 24-fache. Die Zahl der schwerwiegenden Nebenwirkungen ist sogar 167 mal so hoch, die Zahl der Todesfälle 25 mal so hoch.

Im Vergleich zur üblichen Grippe-Impfung im Zeitraum 2007-2017 ist die Wahrscheinlichkeit einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung 98-mal höher, die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls 53-mal höher.

Liebe Freunde, diese Zahlen sind so erschreckend und so eindeutig, daß ich nicht verstehe, wie man immer noch eine Impfpflicht fordern kann. Offensichtlich hat die Regierung in Österreich diesen Warnruf vernommen. Sie haben immerhin die bereits beschlossene und in Kraft befindliche Impfpflicht erstmal ausgesetzt.

Auch bei uns in Deutschland hat sich ein bisschen getan: Am 28.2. änderte das Robert-Koch-Institut seine Risikobewertung der Impfstoffe. Anstatt „grundsätzlich einen guten Schutz vor COVID-19“ zu bieten, schützt die Impfung jetzt laut RKI nur noch vor „schwerer Erkrankung und Hospitalisierung“. Der Fremdschutz, das wesentliche Argument für eine Impfpflicht, ist damit nicht mehr gegeben. Die Risiken, vor allem für junge Menschen, werden jedoch immer deutlicher.

Wenn man dann aber neue Studien aus England liest, die zeigen, daß der Anteil der Geboosterten an den Patienten auf der Intensivstation, wöchentlich um rund fünf Prozent steigt und bereits 40 Prozent erreicht hat, dann kennt man die Halbwertszeit dieser neuen Aussage des RKI.

Ich fordere daher, wie bereits vor sechs Monaten hier im EU-Parlament, weiterhin volle Freiheit des Bürgers, der sich nach Kenntnis aller Fakten und nach Bewertung des jeweiligen Risikos, ohne Druck und ohne Nachteile, sich für oder gegen eine Impfung entscheidet.

Wer einer Impfpflicht das Wort redet, sollte auch für die Folgen einer erzwungenen Impfung haften. Ich hoffe, daß sich alle Abgeordneten dieser Verantwortung bewusst sind.

Ja, meine Damen und Herren im Bundestag, Sie können diese Impfpflicht beschließen. Aber Sie werden sich dafür verantworten müssen.

Joachim Kuhs (MdEP)

Feindliche Übernahme

Und während unsere Politik Marionetten der Davos / WEF (Mr.Global) Clique in Deutschland, ohne Rücksicht auf materielle oder menschliche Verluste, ihr kriminelles Spiel fortsetzen, wird eiligst auf supranationaler Ebene daran gearbeitet eine weltweite Gesundheitsdiktatur zu zementieren.

von Max Stadler | Quelle: Rubikon

Ein neu ausgehandelter Pandemievertrag verleiht der Weltgesundheitsorganisation weitreichende Befugnisse und schmälert die Souveränität der Nationalstaaten.

Seit dem 24. Februar 2022 arbeitet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an einem internationalen Pandemievertrag, der die „Gesundheitsschutz“-Richtlinien dieser demokratisch nicht legitimierten Organisation über die Verfassungen der Länder stellen könnte. In zahlreichen Staaten weltweit haben die Regierungen die Pandemie längst explizit oder implizit für beendet erklärt und behandeln Corona etwa so wie eine Grippewelle. Das ändert jedoch nichts daran, dass im Hintergrund weiter an einer globalen Agenda der Machtkonzentration gearbeitet wird (1).

Am 24. Februar fand das erste Treffen des INB (Intergovernmental Negotiating Body) der WHO zur Ausarbeitung eines internationalen Pandemievertrags statt. Am selben Tag veröffentlichte die WHO einen Bericht mit dem Titel „COVID-19: Forschung und Innovation. Die weltweite Pandemiebekämpfung vorantreiben — jetzt und in Zukunft“ (2).

Darin heißt es unter anderem:

„Die Weltgesundheitsversammlung vereinbarte im Dezember 2021 die Aufnahme von Verhandlungen über ein Abkommen zur Bekämpfung von Pandemien. Die 194 Mitgliedsstaaten der WHO erzielten einen Konsens darüber, einen Prozess anzuschieben für den Entwurf und das Aushandeln einer Konvention, eines Vertrags oder eines anderen internationalen Instruments gemäß der WHO-Verfassung zur Stärkung der Abwehr, der Vorsorge und der Reaktion auf die Pandemie.“

Mit der Ausführung dieses Prozesses wurde das „Intergovernmental Negotiating Body“, ein regierungsübergreifendes Verhandlungsgremium der WHO, betraut.

Globale Vernetzung aller Daten

Ziele des Vertrags seien Früherkennung und Prävention von Pandemien, eine schnelle Reaktion auf künftige Pandemien, zum Beispiel Gewährleistung eines universellen und gleichberechtigten Zugangs zu medizinischen Lösungen wie Impfstoffen, Arzneimitteln, Diagnostika und persönlicher Schutzausrüstung, die Stärkung des internationalen Gesundheitsrahmens mit einer zentralen Rolle der WHO sowie das Konzept „Eine Gesundheit“, das eine Verbindung zwischen der Gesundheit der Menschen, der Tiere und des Planeten herstellen solle.

Warum die WHO hierbei federführend sein will, erklärt sie selbst so:

„Pandemien sind vor allem ein Problem der öffentlichen Gesundheit, und die WHO ist das umfassendste und erfahrenste Gremium, in dem alle Länder bei wichtigen globalen Gesundheitsfragen zusammenarbeiten können.“

Im WHO-Bericht wird für Datenerhebungen plädiert. Die WHO und die Bundesrepublik Deutschland haben im Mai 2021 in Berlin eine neue globale Drehscheibe für die Aufklärung von Pandemien und Epidemien, Daten, Überwachung und Analyse-Innovation gegründet. Dieses Zentrum soll Innovationen im Bereich der Datenanalyse im größten globalen Datennetz anführen, um Pandemie- und Epidemie Risiken weltweit vorherzusagen, zu verhindern, zu erkennen, sich darauf vorzubereiten und darauf zu reagieren.

Gegen die „Infodemie“

„Die COVID-19-Pandemie wurde von einer COVID-19-Infodemie begleitet: ein Übermaß an Informationen, einschließlich falscher oder irreführender Informationen, in digitalen und physischen Umgebungen, die sich während eines Krisenfalls im Gesundheitswesen verbreitet haben. Die Infodemie führt zu Verwirrung und risikofreudigem Verhalten, das der Gesundheit schaden und das Vertrauen in die Gesundheitsbehörden und die Maßnahmen des öffentlichen Gesundheitswesens untergraben kann.“

Hier müsse man vorsorgen.

Nun hat also am 24. Februar das erste Treffen des INB stattgefunden. Ein Vertrag soll ausgearbeitet werden. Federführend ist die WHO, eine finanziell weitgehend von Stiftungen und Sponsoren abhängige Organisation. Werden diese bei der Vertragsgestaltung ein Wörtchen mitreden?

Seit März 2020 erleben die Menschen weltweit ein konzertiertes Vorgehen nahezu aller Länder auf diesem Planeten. Maßnahmen, Wortwahl, Diffamierung der Kritiker — alles schien einem Drehbuch zu folgen. Was will man eigentlich noch mehr vereinbaren (3)?

Aus der gegenwärtigen Lage lässt sich keine Notwendigkeit eines solchen Vertragswerks ableiten. Er scheint ein weiteres Puzzleteil zu sein, das den Einfluss einer zentralisierten Weltpolitik verstärkt und die Rolle der Einzelstaaten weiter schwächt. Auf der Strecke bleiben der demokratische Prozess in den jeweiligen Ländern und die Freiheit des Einzelnen.

Quellen und Anmerkungen:

(1) https://corona-transition.org/eu-will-gesundheitssouveranitat-der-lander-an-die-who-ubertragen
(2) https://www.who.int/publications/m/item/covid-19-research-and-innovation—powering-the-world-s-pandemic-response-now-and-in-the-future
(3) https://www.achgut.com/artikel/internationaler_pandemievertrag_geht_es_um_viel_mehr

Wer finanziert die WHO

Für den Zeitraum 2018-2019 betrug der genehmigte Zweijahreshaushalt der Welt- Gesundheitsorganisation mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar. Der größte Beitragszahler – gemessen an der Summe der Pflicht- und der freiwilligen Beiträge – waren in diesem Zeitraum die USA, die für knapp 15 Prozent der Zahlungen verantwortlich zeichneten. Mit knapp zehn Prozent war die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung der zweitgrößte Geldgeber, gefolgt von der Impfallianz Gavi (8,4 Prozent), Großbritannien (7,8 Prozent) und Deutschland (5,67 Prozent).

Auszug aus der Quelle „Wikipedia“

Schweinegrippe WHO Korruption

Der lupenreine WHO Chef „Tedros Adhanom Ghebreyesus“

Schwere Vorwürfe: WHO-Chef soll an Völkermord in Äthiopien beteiligt gewesen sein

https://www.focus.de/panorama/who-chef-tedros-adhanom-ghebreyesus-unter-beschuss-beteiligung-an-voelkermord-in-aethiopien_id_12880567.html

WHO-Chef Tedros werden Völkermord und Vertuschung von Epidemien vorgeworfen

https://www.christenstehenauf.de/who-chef-tedros-werden-voelkermord-und-vertuschung-von-epidemien-vorgeworfen/

Und solche Organisationen und Gestalten wollen Sie in die weltweite Gesundheitsdiktatur zwingen, und es scheint, das es dem überwiegenden Teil der deutschen Bevölkerung völlig egal ist. Ich denke die meisten Menschen verstehen einfach nicht, welches Leid und welche tiefgreifenden Konsequenzen da noch auf Sie zu kommen. Stichwort „Ausnahmezustand als Normalzustand“, was ja schon Realität ist.

Lauterbach und der Ausnahmezustand als Normalität

In Erinnerung an Udo Ulfkotte

Mit diesem Beitrag möchte ich persönlich an Dr. Udo Ulfkotte erinnern, der im Januar 2017 im alter von 56 Jahren verstarb. Für mich war Herr Ulkotte eine wichtige publizistische Stimme, sowie streitbarer Politologe, Journalist und Bestsellerautor. Er hat kein Blatt vor den Mund genommen, und war dadurch auch eine ernstzunehmende Gefahr für das gesamte Spektrum des Establishments (Politik, Wirtschaft, Finanzindustrie). Aus diesem Grunde wird er auch noch über seinen Tod hinaus in unzähligen Mainstream Medien (Schmierenblättern) und Internetartikeln entweder als „Umstrittener Publizist“ bezeichnet, oder als jemand der „rechtspopulistische Ansichten“ vertrat. Genauso wie aktuell der normale Bürger als „Schwurbler“ oder „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet wird, nur weil dieser für seine „Grundrechte“ einsteht und an Montagsspaziergängen gegen die Fake Pandemie Maßnahmen teilnimmt.

Udo Konstantin Ulfkotte startete seine Karriere als Journalist bei der renommierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach seinem Studium in Freiburg. Für das Ressort Außenpolitik tätig, lebte er zwischen 1986 und 1998 überwiegend in islamischen  Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan und Ägypten. Udo Ulfkotte bereiste in dieser Zeit mehr als sechzig Staaten. Der Aufenthalt im Nahen und Mittleren Osten prägte sein Bild vom Islam. Von 1999 bis 2007 war Udo Ulfkotte Lehrbeauftragter für Sicherheits Management im Fachbereich Betriebswirtschaft an der Universität Lüneburg.

Ulfkotte hat 34 Bücher verfasst, die sich vor allem mit den Themen Sicherheit, Zuwanderung und Medien beschäftigen. Viele wurden in andere Sprachen übersetzt. Sein bislang bekanntestes Werk mit dem Titel „Gekaufte Journalisten“ erreichte 2015 den sechsten Platz der Jahresbestsellerliste Sachbuch des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“.

Für mich war Dr. Udo Ulfkotte weder ein Rechtspopulist, noch ein „Umstrittener Publizist“. Im Gegensatz zu den meisten seiner Kritiker, die seine Arbeit zu diskreditieren suchten, kannte Udo Ulfkotte den Islam und viele islamische Staaten sehr genau. Schon in einem frühen Stadium warnte der Journalist und Buchautor vor einer Islamisierung Deutschlands und Europas. Vieles von dem, wovor er in seinen bereits vor vielen Jahren erschienenen Büchern warnte, ist heute Realität.

Unruhen bis zum Bürgerkrieg in Deutschland und der EU – Udo Ulfkotte

Das weitere Video werde ich nicht kommentieren, da ich zu wenig Einblick in die Umstände des Todes von Udo Ulfkotte habe. Aber das bei seinem Tod nachgeholfen wurde, halte ich für durchaus realistisch, da er wohl zuletzt an einem sehr brisanten Thema recherchiert hat, welche im Zusammenhang von Politik, Afghanistan und Pädophilie stand.

Und allen Medienschaffenden die dabei geholfen haben, den Ruf von so guten Menschen wie Udo Ulfkotte zu zerstören. „What goes around comes around“. Alles schlechte kommt zu Euch zurück, darauf könnt Ihr euch verlassen. Dies ist ein Naturgesetz.